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Wahlrechte in der Rechnungslegung nach IFRS am Beispiel ausgewählter Standards
Christina Schneider

Inhaltsangabe:Einleitung: Seit dem 01. Januar 2005 besteht die verpflichtende Anwendung der IAS/IFRS für den Konzernabschluss... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: Seit dem 01. Januar 2005 besteht die verpflichtende Anwendung der IAS/IFRS für den Konzernabschluss von kapitalmarktorientierten Unternehmen. Die Weichen hierfür wurden bereits im Jahr 2002 gestellt, als per EU-Verordnung die internationalen Rechnungslegungsstandards in Europa anerkannt wurden. Dabei wurde den Mitgliedsländern bei der Umsetzung der Verordnung weitgehend freie Hand gelassen. Neben der Verpflichtung für kapitalmarktorientierte Unternehmen zur Erstellung eines IAS/IFRS konformen Konzernabschlusses, bestand die Möglichkeit das internationale Regelwerk auch auf deren Einzelabschlüsse anzuwenden. Ebenso galt dies für Konzern- und Einzelabschlüsse von nicht an der Börse gelisteten Unternehmen. Deutschland setzte die EU-Verordnung durch das BilReg im Jahr 2004 um und verankerte die Vorschriften im HGB. Somit können an einer Börse gelistete Unternehmen die IAS/IFRS wahlweise auch auf ihren Einzelabschluss anwenden. Allen anderen Unternehmensformen steht es frei, ihre Konzern- und Einzelabschlüsse nach internationalen Rechnungslegungsnormen aufzustellen. Das IASB verfolgt mit den IAS/IFRS das Ziel ein Regelungswerk zu schaffen, das auf internationaler Ebene Akzeptanz und Anwendung finden sowie die globale Vergleichbarkeit von Jahresabschlüssen weiter vorantreiben sollte. Dabei sind die Standards nach prinzipienbasierten Grundsätzen aufgebaut, d.h. die Vorschriften beruhen auf allgemeinen Regelungen und sind nicht bis ins kleinste Detail geregelt. Dies äußert sich an vielen Stellen durch die Verwendung unbestimmter Begriffe, die einer Auslegung bedürfen. Dem Bilanzierenden eröffnen sich dadurch sowohl Spielräume als auch Wahlmöglichkeiten, erschwert jedoch ebenso die Jahresabschlusserstellung bei Fehlen konkreter Regelungen als auch die Vergleichbarkeit der Abschlüsse selbst. Fokus dieser Arbeit ist daher, die Untersuchung der vorherrschenden Wahlrechte und Ermessensspielräume auf Basis der aktuellen IAS/IFRS Stand: 01.02.2009. Nachdem die Begriffe Wahlrecht und Ermessensspielraum, die Teil des bilanzpolitischen Instrumentariums der IAS/IFRS sind, abgegrenzt wurden, erfolgt deren Analyse beispielhaft anhand neun Standards (IAS 1, 12, 18, 23, 32, 36, 39, 40 und IFRS 5). Nicht Gegenstand dieser Arbeit sind Regelung die im Zusammenhang mit der Konzernrechnungslegung stehen, die Behandlung von zahlungsmittelgenerierenden Einheiten (IAS 36) und die Bewertungsregelungen des IAS [...]

Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:Seit dem 01. Januar 2005 besteht die verpflichtende Anwendung der IAS/IFRS für den Konzernabschluss von kapitalmarktorientierten Unternehmen. Die Weichen hierfür wurden bereits im Jahr 2002 gestellt, als per EU-Verordnung die internationalen Rechnungslegungsstandards in Europa anerkannt wurden. Dabei wurde den Mitgliedsländern bei der Umsetzung der Verordnung weitgehend freie Hand gelassen. Neben der Verpflichtung für kapitalmarktorientierte Unternehmen zur Erstellung eines IAS/IFRS konformen Konzernabschlusses, bestand die Möglichkeit das internationale Regelwerk auch auf deren Einzelabschlüsse anzuwenden. Ebenso galt dies für Konzern- und Einzelabschlüsse von nicht an der Börse gelisteten Unternehmen. Deutschland setzte die EU-Verordnung durch das BilReg im Jahr 2004 um und verankerte die Vorschriften im HGB. Somit können an einer Börse gelistete Unternehmen die IAS/IFRS wahlweise auch auf ihren Einzelabschluss anwenden. Allen anderen Unternehmensformen steht es frei, ihre Konzern- und Einzelabschlüsse nach internationalen Rechnungslegungsnormen aufzustellen.Das IASB verfolgt mit den IAS/IFRS das Ziel ein Regelungswerk zu schaffen, das auf internationaler Ebene Akzeptanz und Anwendung finden sowie die globale Vergleichbarkeit von Jahresabschlüssen weiter vorantreiben sollte. Dabei sind die Standards nach prinzipienbasierten Grundsätzen aufgebaut, d.h. die Vorschriften beruhen auf allgemeinen Regelungen und sind nicht bis ins kleinste Detail geregelt. Dies äußert sich an vielen Stellen durch die Verwendung unbestimmter Begriffe, die einer Auslegung bedürfen. Dem Bilanzierenden eröffnen sich dadurch sowohl Spielräume als auch Wahlmöglichkeiten, erschwert jedoch ebenso die Jahresabschlusserstellung bei Fehlen konkreter Regelungen als auch die Vergleichbarkeit der Abschlüsse selbst.Fokus dieser Arbeit ist daher, die Untersuchung der vorherrschenden Wahlrechte und Ermessensspielräume auf Basis der aktuellen IAS/IFRS Stand: 01.02.2009. Nachdem die Begriffe Wahlrecht und Ermessensspielraum, die Teil des bilanzpolitischen Instrumentariums der IAS/IFRS sind, abgegrenzt wurden, erfolgt deren Analyse beispielhaft anhand neun Standards (IAS 1, 12, 18, 23, 32, 36, 39, 40 und IFRS 5). Nicht Gegenstand dieser Arbeit sind Regelung die im Zusammenhang mit der Konzernrechnungslegung stehen, die Behandlung von zahlungsmittelgenerierenden Einheiten (IAS 36) und die Bewertungsregelungen des IAS []

Produktinformationen

Titel: Wahlrechte in der Rechnungslegung nach IFRS am Beispiel ausgewählter Standards
Autor: Christina Schneider
EAN: 9783836640381
ISBN: 978-3-8366-4038-1
Format: PDF
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 51
Veröffentlichung: 05.01.2010
Jahr: 2010
Auflage: 4. Aufl.
Dateigrösse: 0.5 MB