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Die Massenmedien im Wahlkampf

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Beschreibung

Wieder einmal war ein Jahr zum Superwahljahr ausgerufen: Neben mehreren Landtags- und Kommunalwahlen fanden mit Europawahl und Bundestagswahl 2009 im Abstand von nur wenigen Wochen zwei nationale Wahlen statt. Die Beiträge in diesem Buch untersuchen die Kommunikationsbeziehungen zwischen Politik, Wählerschaft und Medien in den Wahlkämpfen unter den Bedingungen dieser besonderen politischen Konstellation und der Großen Koalition, die Entwicklung des modernen Wahlkampfmanagements sowie der Herausforderungen durch neue Kanäle der Kampagnenkommunikation

Prof. Dr. Christina Holtz-Bacha ist Inhaberin des Lehrstuhls für Kommunikationswissenschaften der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.

Vorwort
Analysen zum Superwahljahr 2009

Autorentext
Prof. Dr. Christina Holtz-Bacha ist Inhaberin des Lehrstuhls für Kommunikationswissenschaften der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.

Zusammenfassung
Versteht man die Frage im Titel dieses Beitrags wörtlich (und nicht rhe- risch), so müsste man sie verneinen: Denn selbstverständlich fand im Sp- sommer 2009 in Deutschland ein Bundestagswahlkampf statt. Dafür sp- chen allein schon die Kosten, die von den Parteien für ihre Kampagne a- gewandt wurden: Bei der CDU waren es nach unseren Recherchen 20 Mil- onen Euro (ohne CSU, die auf Anfragen keine Auskunft erteilte), die SPD investierte 29 Millionen Euro, die FDP 4,8 Millionen Euro, Bündnis 90/Die Grünen 3,9 Millionen Euro und Die Linke 5,5 Millionen. Das belief sich (ohne CSU) insgesamt auf 63,2 Millionen Euro (immerhin rund 5 Millionen weniger als 2002). Mit diesen Mitteln wurden zahllose Wahlkampfaktionen im ganzen Land finanziert, nicht nur die Auftritte der Kandidaten, auch symbolische Aktionen (wie die nostalgisch an Konrad Adenauer erinnernde Wahlkampftour Angela Merkels im "Rheingold-Express"), ferner die P- katwerbung, die Websites und vieles andere mehr. Stattgefunden hat somit zumindest eine aufwändige "paid campaign". Und diese zog auch fraglos eine "media campaign" nach sich. Allerdings sind es deren Form und - halt, die den Anlass für das Stellen der Titelfrage geboten haben. Die Einschätzung, 2009 finde in Deutschland ein Bundestagswahlkampf nicht statt, haben die Medien und Journalisten in den Wochen vor dem 27. September 2009 selbst mehrfach artikuliert. Manchen erschien dies sogar als "medialer Konsens" (FAZ, 12. 9. 2009, S. 42).

Inhalt
Die Fernsehlogik der Wahl - Das Fernsehduell - Wahlkampf für Europa? - Emotionen in der Wahlwerbung - Die Werbekampagne zur Europawahl 2009 - Die Werbekampagne zur Bundestagwahl 2009 - Parteien im Internet - Kanzlerkandidaten in der Presse - Kampagnenrezeption und Beteiligung an der Europawahl 2009 - Wirkungen von Negative Campaigning - Stephan Raabs 'Wahlsendung' am Vorabend der Bundestagswahl - Web 2.0 im Wahlkampf

Produktinformationen

Titel: Die Massenmedien im Wahlkampf
Untertitel: Das Wahljahr 2009
Autor:
EAN: 9783531925097
ISBN: 978-3-531-92509-7
Digitaler Kopierschutz: Wasserzeichen
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Vs Verlag
Anzahl Seiten: 375
Veröffentlichung: 15.07.2010
Jahr: 2010
Dateigrösse: 2.9 MB

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