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Depression und Manie
Christian Simhandl , Klaudia Mitterwachauer

lt;P>Jeder Mensch kennt Phasen der Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, Euphorie und fehlenden Lebensfreude. Der Übergang von d... Weiterlesen
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Beschreibung

lt;P>Jeder Mensch kennt Phasen der Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, Euphorie und fehlenden Lebensfreude. Der Übergang von der normalen Stimmungsschwankung zur behandlungsbedürftigen Störung ist fließend. Handlungsbedarf entsteht, wenn die Stimmungsveränderungen länger anhalten und/oder sich Betroffene bzw. Angehörige beeinträchtigt fühlen. Dieses Buch für Betroffene soll keinesfalls das ärztliche Gespräch ersetzen, sondern will das Basiswissen über Stimmungsschwankungen, therapeutische Ansätze und die Veränderung von Lebensgewohnheiten erweitern: Damit Betroffene und Angehörige den Verlauf von Stimmungsschwankungen in Zukunft besser mitgestalten können.



Klappentext

Jeder Mensch kennt Stimmungsschwankungen wie Phasen der Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, der Euphorie und fehlender Lebensfreude. Die Übergänge von der normalen Entwicklung zur behandlungsbedürftigen Störung sind fließend. Ein Handlungsbedarf entsteht, wenn die Stimmungsveränderungen länger anhalten und die Betroffenen oder Angehörigen sich in ihrem Erleben oder Funktionierem im Alltag beeinträchtigt fühlen. Die behutsame und stetige Auseinandersetzung mit der Erkrankung ist ein Prozess, der seine Zeit und vielleicht auch mehrere Krankheitsepisoden braucht. Dieses Buch für Betroffene soll keinesfalls das ärztliche Gespräch ersetzen, sondern zu einem besseren Basiswissen über Stimmungsschwankungen, über mögliche therapeutische Ansätze und Veränderung von Lebensgewohnheiten beitragen. Obwohl wir bis heute nicht wissen, was dieses Leiden letztendlich verursacht, sind Betroffene und deren Angehörige diesen Stimmungsschwankungen nicht länger ausgeliefert und können den weiteren Verlauf sehr gut mitgestalten. TOC:Aus dem Inhalt: Einleitung oder: Warum schreiben zwei Psychiater ein Buch für Menschen mit Stimmungsschwankungen und deren Angehörige?: Ein kurzer Ausflug in die Geschichte; Die Entwicklungen der letzten drei Jahrzehnte.- Beginn der Erkrankung: Kindesalter; Pubertäre Krise oder Beginn einer Bipolaren Erkrankung?; "Mein Kind ist doch nicht krank!" oder der Widerstand gegen die Diagnose; Auch erste Hinweise ernst nehmen; Begleitende oder andere Erkrankungen ("Komorbidität").- Die Diagnose "Bipolar": Wozu Diagnostik?; Diagnostische Kriterien der Depression nach ICD-10; Diagnostische Kriterien der Hypomanie, Manie und gemischten Episode nach ICD-10; Diagnostische Kriterien der bipolaren affektiven Störung nach ICD-10; Differentialdiagnosen; Was bedeutet Bipolar I bis VI; Sonderformen/Begriffe.- Der weitere Verlauf oder: "Die Episoden wiederholen sich": Die Episoden wiederholen sich; Das "freie Intervall"; Verlauf ohne Behandlung; Besonderheiten im Verlauf; Mischbild, Mischzustand, gemischte Episode; Was ist eine Psychose?; Später Verlaufsbeginn; Suizidalität.- Medikamentöse Behandlung: Allgemeine Vorgangsweise in der medikamentösen Behandlung; A. Phasenprophylaxe - Stimmungsstabilisierung - Mood Stabilizer Typ A - Typ B Stimmungsstabilisierer;Antidepressiva; Die neue Bedeutung der Neuroleptika / atypischen Antipsychotika im Behandlungsverlauf der Bipolaren Erkrankung; Die medikamentöse Therapie in der akuten Episode; Die medikamentöse Therapie in der Erhaltungsphase; Die medikamentöse Therapie zur Rückfallverhütung.- Nichtmedikamentöse Behandlung bei Bipolarer Erkrankung: Psychotherapie bei Bipolarer Erkrankung; Psychoedukation bei Bipolarer Erkrankung; Selbsthilfegruppen; Elektrokrampftherapie (EKT); Lichttherapie; Schlafentzug; Vagusnervstimulation; Transkranielle Magnetstimulation (TMS).- Das soziale Umfeld: Bipolare Erkrankung und Arbeit; Die Rolle der Angehörigen, Freunde, Arbeitskollegen bei Bipolarer Erkrankung; Die Grenzen im Umgang mit Bipolarer Erkrankung; Grenzen auch beim medizinischen Personal; Trialog - Tetralog - Pentalog.- Geschlechtsspezifische Besonderheiten in Diagnostik und Therapie.- Ursachen der Erkrankung.- Einflussfaktoren und Lebensstil.- Die häufigsten Fragen von Betroffenen und Angehörigen.- Anhang.



Inhalt

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung oder: Warum schreiben zwei Psychiater ein Buch für Menschen mit Stimmungsschwankungen und deren Angehörige?
Ein kurzer Ausflug in die Geschichte
Die Entwicklungen der letzten drei Jahrzehnte

II. Beginn der Erkrankung 
1. Kindesalter
2. Pubertäre Krise oder Beginn einer Bipolaren Erkrankung?
3. Mein Kind ist doch nicht krank! oder der Widerstand gegen die Diagnose
4. Auch erste Hinweise ernst nehmen
Das soziale Umfeld leidet mit
Die Anfänge der Bipolaren Erkrankung sind vielfältig
5. Begleitende oder andere Erkrankungen (Komorbidität)

III. Die Diagnose Bipolar
1. Wozu Diagnostik?
Die ersten Schritte der Diagnostik
2. Diagnostische Kriterien der Depression nach ICD-10
Depression
Was könnte es noch sein, wenn die Kriterien für eine typische depressive Episode nicht erfüllt sind?  3. Diagnostische Kriterien der Hypomanie, Manie und gemischten Episode nach ICD-10
Hypomanie
Allgemeine Beschreibung der Manie
Allgemeine Beschreibung der gemischten Episode
4. Diagnostische Kriterien der bipolaren affektiven Störung nach ICD-10
5. Differentialdiagnosen
6. Was bedeutet Bipolar I bis VI
7. Sonderformen/Begriffe

IV. Der weitere Verlauf oder: Die Episoden wiederholen sich
1. Die Episoden wiederholen sich
2. Das freie Intervall
3. Verlauf ohne Behandlung
4. Besonderheiten im Verlauf
Rapid Cycling
Kippen
Switchen
5. Mischbild, Mischzustand, gemischte Episode
6. Was ist eine Psychose?
7. Später Verlaufsbeginn
8. Suizidalität 

V. Medikamentöse Behandlung
Allgemeine Vorgangsweise in der medikamentösen Behandlung

A. Phasenprophylaxe Stimmungsstabilisierung Mood Stabilizer
Typ A Typ B Stimmungsstabilisierer
1. Lithiumsalz
Der Beginn der Therapie mit Lithium
Lithiumtherapie in der Schwangerschaft?
Stillen unter Lithium?
Wirkung und unerwünschte Wirkungen (Nebenwirkungen) der Lithiumtherapie
Lithiumintoxikation
Lithium in Wechselwirkung mit anderen Medikamenten
2. Antiepileptika
2.1. Valproinsäure
Valproinsäure und Nebenwirkungen
Dosierung der Valproinsäure
Wechselwirkung mit anderen Medikamenten
2.2. Carbamazepin
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
Carbamazepin und Schwangerschaft
2.3. Lamotrigin
3. Nicht für die Stimmungsstabilisierung zugelassene Medikamente
3.1.Gabapentin
3.2. Topiramat
3.3. Oxcarbazepin
3.4. Kalziumkanalblocker
3.5. Weitere Substanzen
B. Antidepressiva
C. Die neue Bedeutung der Neuroleptika / atypischen Antipsychotika im Behandlungsverlauf der Bipolaren Erkrankung
D. Die medikamentöse Therapie in der akuten Episode
1. Manie
2. Depression
3. Gemischte Episode
4. Rapid Cycling
E. Die medikamentöse Therapie in der Erhaltungsphase
F. Die medikamentöse Therapie zur Rückfallverhütung

VI. Nichtmedikamentöse Behandlung bei Bipolarer Erkrankung

1. Psychotherapie bei Bipolarer Erkrankung
Psychoedukation und spezifische Formen der Psychotherapie Bipolarer Erkrankungen
Kognitive Verhaltenstherapie
Interpersonelle Therapie
Soziale Rhythmustherapie
Was ist ein Notfallplan?
Psychotherapie, an wen kann ich mich wenden?
Themen in der Psychotherapie bei Bipolarer Erkrankung
2. Psychoedukation bei Bipolarer Erkrankung
Ziele der Psychoedukation
3. Selbsthilfegruppen
4. Elektrokrampftherapie (EKT)
5. Lichttherapie 
6. Schlafentzug
7. Vagusnervstimulation
8. Transkranielle Magnetstimulation (TMS) 

VII. Das soziale Umfeld
1. Bipolare Erkrankung und Arbeit
2. Die Rolle der Angehörigen, Freunde, Arbeitskollegen bei Bipolarer Erkrankung
3. Die Grenzen im Umgang mit Bipolarer Erkrankung
4. Grenzen auch beim medizinischen Personal
5. Trialog Tetralog Pentalog

VIII. Geschlechtsspezifische Besonderheiten in Diagnostik und Therapie

IX. Ursachen der Erkrankung

X. Einflussfaktoren und Lebensstil

XI. Die häufigsten Fragen von Betroffenen und Angehörigen

Darf ich Alkohol trinken?
Darf ich Auto fahren? 
Kinderwunsch und Schwangerschaft 
Krankenstand und Berufsleben
Wann kann ich die Medikamente wieder absetzen? Wie lange muss ich Medikamente nehmen?
Ist Johanniskraut bei Bipolarer Erkrankung eine Alternative zu Medikamenten?
Gibt es Alternativen? Wirken Homöopathie, Akupunktur und Bachblüten?
Welcher Zusammenhang besteht zwischen Hormonen und Wechselbeschwerden?

Stichwortverzeichnis


Anhang

Literatur
Internationale Behandlungsrichtlinien für Bipolare Erkrankungen
Serviceteil Kontaktadressen
Medikamentenlisten

 

Die Autoren

Produktinformationen

Titel: Depression und Manie
Untertitel: Erkennen und erfolgreich behandeln
Autor: Christian Simhandl Klaudia Mitterwachauer
EAN: 9783211492970
ISBN: 978-3-211-49297-0
Format: PDF
Herausgeber: Springer
Genre: Allgemeines
Anzahl Seiten: 150
Jahr: 2007
Dateigrösse: 1.2 MB
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