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Die Bedeutung des Sieges bei den antiken Olympischen Spielen
Christian Sierakowski

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Sportwissenschaf... Weiterlesen
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Beschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Sportwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist unbestritten, dass es in der heutigen Zeit für einen Athleten kaum etwas sportlich Bedeutenderes gibt, als den Gewinn einer Goldmedaille bei den Olympischen Spielen. Ein Sieg bei Olympia überstrahlt alles und ist aufgrund des vierjährigen Rhythmus´ (eine Olympiade) wesentlich seltener zu erreichen, als ein Sieg bei vergleichbaren Europa- oder Weltmeisterschaften. Aber gab es diesen einzigartigen Stellenwert eines Sieges auch schon in der antiken Sportwelt? Heutzutage können sich Olympiasieger ihre Leistungen in Form von lukrativen Werbeverträgen 'vergolden' lassen. War dies im übertragenen Sinne in den Anfängen der Olympischen Spiele auch schon möglich? Das Ziel dieser Arbeit ist zu untersuchen, welche unmittelbaren und langfristigen Folgen ein Olympiasieg für den Athleten in der Antike mit sich brachte. Was bedeutete es konkret für einen Athleten, einen heiligen Ölbaumkranz in Olympia zu gewinnen, und welche unmittelbaren Ehrungen wurden ihm zuteil? Dieser erste Kernaspekt der Arbeit wird in der Literatur sehr detailliert aufgegriffen. Sowohl die eigentlichen Ehrungen am Festspielort als auch der feierliche Umzug und die Siegesfeier sind Aspekte, die näher analysiert werden. Darüber hinaus gehen verschiedene Autoren auch auf die Ehrungen in der Heimatstadt ein, die weitaus imposanter und folgenreicher waren als die Ehrungen, die einem Sieger in Olympia zuteilwurden. Um dieses Kapitel von dem Folgenden abgrenzen zu können, wird bei der Bedeutung des Sieges für den Athleten primär deskriptiv gearbeitet. Dementsprechend soll ebenfalls untersucht werden, welche wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Implikationen ein Sieg in Olympia hatte. Dieser zweite Kernaspekt der Arbeit steht in sehr enger Verbindung zu den Vorteilen für die Polis (Stadt) des erfolgreichen Athleten. 'Politik ist das, was die polis, die Stadt oder den Staat als Organisationsform aller Politen, 'Bürger', angeht. Die Polis ist die politische Einheit, auf die bezogen der Polit denkt und handelt' (Weeber, 2004, S. 42). Durch diese Aussage wird deutlich, dass der Olympiasieg eines Athleten immer auch eine politische Angelegenheit und damit von großer Bedeutung für die jeweilige Stadt ist. Sowohl die langfristigen Folgen für den Athleten als auch die politische Vermarktung eines Olympiasieges sollen in diesem Kapitel bearbeitet werden und zeigen deutlich, welch große wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Bedeutung ein Olympiasieg in der Antike besaß. ...

Klappentext

Es ist unbestritten, dass es in der heutigen Zeit für einen Athleten kaum etwas sportlich Bedeutenderes gibt, als den Gewinn einer Goldmedaille bei den Olympischen Spielen. Ein Sieg bei Olympia überstrahlt alles und ist aufgrund des vierjährigen Rhythmus (eine Olympiade) wesentlich seltener zu erreichen, als ein Sieg bei vergleichbaren Europa- oder Weltmeisterschaften. Aber gab es diesen einzigartigen Stellenwert eines Sieges auch schon in der antiken Sportwelt? Heutzutage können sich Olympiasieger ihre Leistungen in Form von lukrativen Werbeverträgen 'vergolden' lassen. War dies im übertragenen Sinne in den Anfängen der Olympischen Spiele auch schon möglich? Das Ziel dieser Arbeit ist zu untersuchen, welche unmittelbaren und langfristigen Folgen ein Olympiasieg für den Athleten in der Antike mit sich brachte. Was bedeutete es konkret für einen Athleten, einen heiligen Ölbaumkranz in Olympia zu gewinnen, und welche unmittelbaren Ehrungen wurden ihm zuteil? Dieser erste Kernaspekt der Arbeit wird in der Literatur sehr detailliert aufgegriffen. Sowohl die eigentlichen Ehrungen am Festspielort als auch der feierliche Umzug und die Siegesfeier sind Aspekte, die näher analysiert werden. Darüber hinaus gehen verschiedene Autoren auch auf die Ehrungen in der Heimatstadt ein, die weitaus imposanter und folgenreicher waren als die Ehrungen, die einem Sieger in Olympia zuteilwurden. Um dieses Kapitel von dem Folgenden abgrenzen zu können, wird bei der Bedeutung des Sieges für den Athleten primär deskriptiv gearbeitet. Dementsprechend soll ebenfalls untersucht werden, welche wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Implikationen ein Sieg in Olympia hatte. Dieser zweite Kernaspekt der Arbeit steht in sehr enger Verbindung zu den Vorteilen für die Polis (Stadt) des erfolgreichen Athleten. "Politik ist das, was die polis, die Stadt oder den Staat als Organisationsform aller Politen, "Bürger", angeht. Die Polis ist die politische Einheit, auf die bezogen der Polit denkt und handelt" (Weeber, 2004, S. 42). Durch diese Aussage wird deutlich, dass der Olympiasieg eines Athleten immer auch eine politische Angelegenheit und damit von großer Bedeutung für die jeweilige Stadt ist. Sowohl die langfristigen Folgen für den Athleten als auch die politische Vermarktung eines Olympiasieges sollen in diesem Kapitel bearbeitet werden und zeigen deutlich, welch große wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Bedeutung ein Olympiasieg in der Antike besaß. ...

Produktinformationen

Titel: Die Bedeutung des Sieges bei den antiken Olympischen Spielen
Untertitel: Der heilige Ölbaumkranz als Lebensziel
Autor: Christian Sierakowski
EAN: 9783640898190
ISBN: 978-3-640-89819-0
Format: PDF
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Allgemeines, Lexika, Handbücher, Jahrbücher, Geschichte
Anzahl Seiten: 37
Veröffentlichung: 20.04.2011
Jahr: 2011
Dateigrösse: 0.5 MB
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