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Moderner Olympismus und sein Ursprung im antiken Olympia - Anspruch und Wirklichkeit eines Ideals in der Anfangsphase der Olympischen Spiele der Neuzeit
Christian Schulze

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, N... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Proseminar 'Olympia' (Alte Geschichte), 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eineinhalb Jahrtausende nachdem Theodosius I. im Jahr 391 die antiken Olympischen Spiele verboten hatte, beschloss 1894 ein Kongress unter der Leitung von Pierre de Coubertin in Paris ihre Wiedereinführung. Alle vier Jahre sollte fortan die Jugend der Welt zusammenkommen und sich friedlich in sportlichen Wettkämpfen messen. Doch wie sollte moderner Olympismus aussehen? Das olympische Ideal der Antike konnte aus historischen Quellen erschlossen werden; um ihn in der Moderne etablieren zu können, war eine radikale Änderung des Konzepts nötig. Die vorliegende Arbeit untersucht Pierre de Coubertins modernes Olympismuskonzept und fragt nach Potential und Grenzen dieser Idee. Parallelen und Unterschiede zum antiken Olympismus werden heraus gearbeitet und schließlich stehen die Anfangsjahre des modernen Olympismus im Mittelpunkt. Kann hier von einem Wiederaufleben der Antike die Rede sein? Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Untersuchung des modernen Olympismus. Das antike Olympismuskonzept und seine praktische Umsetzung in der griechischen Antike können nur allgemeiner gefasst und besprochen werden. Eine dezidierte Untersuchung des olympischen Ideals in der griechischen Antike würde den Rahmen der Arbeit sprengen; zu groß waren die Veränderungen in der über tausendjährigen Geschichte Olympias. Quellengrundlage für die Arbeit bilden die beiden Schriften 'Einundzwanzig Jahre Sportkampagne 1887-1908' und 'Olympische Erinnerungen', die Coubertin selbst herausgegeben hat. Anhand seiner Aufzeichnungen über die ersten Olympiaden neuer Zeit und seiner Bewertung dieser Zeit sollen Anspruch und Realität kritisch erarbeitet werden. Nach einem kurzen Überblick zum Olympismusbegriff stehen im ersten Teil der Arbeit drei Aspekte im Mittelpunkt. Zunächst wird nach dem olympischen Menschenbild der Moderne gefragt. Welchen Anspruch und welche Motivation sollte der Sportler haben und welche Position hat der Sport in der modernen Gesellschaft? Danach werden die Grenzen des Olympismuskonzepts aufgezeigt. Das problematische Verhältnis zwischen Anspruch und Wirklichkeit wird durch eine Untersuchung seines Stellenwertes in den ersten Jahren der neuzeitlichen Spiele untersucht. Abschließend sollen antiker und moderner Olympismus verglichen werden. Inwieweit waren die Vorstellungen von der Antike realistisch und konnte die Moderne ihrem Traditionsanspruch gerecht werden? [...]

Klappentext

Eineinhalb Jahrtausende nachdem Theodosius I. im Jahr 391 die antiken Olympischen Spiele verboten hatte, beschloss 1894 ein Kongress unter der Leitung von Pierre de Coubertin in Paris ihre Wiedereinführung. Alle vier Jahre sollte fortan die Jugend der Welt zusammenkommen und sich friedlich in sportlichen Wettkämpfen messen. Doch wie sollte moderner Olympismus aussehen? Das olympische Ideal der Antike konnte aus historischen Quellen erschlossen werden; um ihn in der Moderne etablieren zu können, war eine radikale Änderung des Konzepts nötig. Die vorliegende Arbeit untersucht Pierre de Coubertins modernes Olympismuskonzept und fragt nach Potential und Grenzen dieser Idee. Parallelen und Unterschiede zum antiken Olympismus werden heraus gearbeitet und schließlich stehen die Anfangsjahre des modernen Olympismus im Mittelpunkt. Kann hier von einem Wiederaufleben der Antike die Rede sein? Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Untersuchung des modernen Olympismus. Das antike Olympismuskonzept und seine praktische Umsetzung in der griechischen Antike können nur allgemeiner gefasst und besprochen werden. Eine dezidierte Untersuchung des olympischen Ideals in der griechischen Antike würde den Rahmen der Arbeit sprengen; zu groß waren die Veränderungen in der über tausendjährigen Geschichte Olympias. Quellengrundlage für die Arbeit bilden die beiden Schriften "Einundzwanzig Jahre Sportkampagne 1887-1908" und "Olympische Erinnerungen", die Coubertin selbst herausgegeben hat. Anhand seiner Aufzeichnungen über die ersten Olympiaden neuer Zeit und seiner Bewertung dieser Zeit sollen Anspruch und Realität kritisch erarbeitet werden. Nach einem kurzen Überblick zum Olympismusbegriff stehen im ersten Teil der Arbeit drei Aspekte im Mittelpunkt. Zunächst wird nach dem olympischen Menschenbild der Moderne gefragt. Welchen Anspruch und welche Motivation sollte der Sportler haben und welche Position hat der Sport in der modernen Gesellschaft? Danach werden die Grenzen des Olympismuskonzepts aufgezeigt. Das problematische Verhältnis zwischen Anspruch und Wirklichkeit wird durch eine Untersuchung seines Stellenwertes in den ersten Jahren der neuzeitlichen Spiele untersucht. Abschließend sollen antiker und moderner Olympismus verglichen werden. Inwieweit waren die Vorstellungen von der Antike realistisch und konnte die Moderne ihrem Traditionsanspruch gerecht werden? [...]

Produktinformationen

Titel: Moderner Olympismus und sein Ursprung im antiken Olympia - Anspruch und Wirklichkeit eines Ideals in der Anfangsphase der Olympischen Spiele der Neuzeit
Untertitel: Anspruch und Wirklichkeit eines Ideals in der Anfangsphase der Olympischen Spiele der Neuzeit
Autor: Christian Schulze
EAN: 9783638526685
ISBN: 978-3-638-52668-5
Format: PDF
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Neuzeit bis 1918
Anzahl Seiten: 20
Veröffentlichung: 26.07.2006
Jahr: 2006
Dateigrösse: 0.5 MB