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Anforderungen an das Risikomanagement von Nicht-Banken in Zeiten der Finanzkrise

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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: ‘Nichts geschieht ohne Risiko, aber ohne Risiko geschieht auch nichts’. Dieses Zitat lässt sich sehr gut auf die Geschäftstätigkeit eines jeden Unternehmens übertragen, denn jegliches wirtschaftliche Handeln ist zwangsläufig mit Risiken verbunden. Unternehmerische Aktivitäten, wie etwa das Treffen von operativen und strategischen Entscheidungen, sind zukunftsorientiert und somit bezüglich der künftigen Entwicklungen ungewiss und deshalb risikobehaftet. Gleichzeitig sind solche Entscheidungen aber auch eine notwendige Voraussetzung für den unternehmerischen Erfolg. Will ein Unternehmen dauerhaft am Markt bestehen, muss es sich deshalb der Herausforderung im Umgang mit Risiken stellen und sich bewusst mit Risiken auseinandersetzen. Die systematische Steuerung der Risikolage begründet somit die Notwendigkeit des Einsatzes eines unternehmensweiten Risikomanagements. ‘Die Reduzierung bestandsgefährdender Risiken bei der gleichzeitigen Nutzung von Chancen zeichnet ein modernes, profitables Unternehmen aus’. ‘Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusehen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein’ (vgl. Kapitel 4.5.3), (Perikles, griechischer Staatsmann, 493 - 429 vor Christus). Die aktuelle Finanzkrise stellt dabei eine besondere Herausforderung an die Unternehmen und speziell an deren Risikomanagement dar. Durch ihre schnelle Entwicklungsdynamik und ihre globale Ausweitung birgt sie viele wirtschaftliche Unsicherheiten und damit verbundene Risiken. Sie setzt somit neue Anforderungen und stellt bestehende Risikomanagementsysteme in allen Unternehmen auf eine harte Bewährungsprobe. Problemstellung: Das Thema Risikomanagement in Unternehmen ist in den letzten Monaten aufgrund der aktuellen Finanzkrise verstärkt ins Licht der Öffentlichkeit geraten. Dabei wurden insbesondere bestehende Risikomanagementsysteme von Finanzdienstleistern analysiert und kritisiert, da Lücken in diesen Systemen entscheidend zu den aktuellen Entwicklungen der Finanzkrise beigetragen haben. Aber nicht nur für Finanzdienstleister ist es nun dringend erforderlich ihre bestehenden Risikomanagementsysteme zu überprüfen und an die aktuellen Anforderungen anzupassen. Kein Unternehmen kann sich der gegenwärtigen Finanzkrise und ihren realwirtschaftlichen Auswirkungen entziehen. Es besteht somit für alle Unternehmen die Gefahr, dass sie sich bei mangelndem Risikomanagement zu einer existenzbedrohenden Unternehmenskrise entwickelt. In Zeiten [...]

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Nichts geschieht ohne Risiko, aber ohne Risiko geschieht auch nichts . Dieses Zitat lässt sich sehr gut auf die Geschäftstätigkeit eines jeden Unternehmens übertragen, denn jegliches wirtschaftliche Handeln ist zwangsläufig mit Risiken verbunden. Unternehmerische Aktivitäten, wie etwa das Treffen von operativen und strategischen Entscheidungen, sind zukunftsorientiert und somit bezüglich der künftigen Entwicklungen ungewiss und deshalb risikobehaftet. Gleichzeitig sind solche Entscheidungen aber auch eine notwendige Voraussetzung für den unternehmerischen Erfolg. Will ein Unternehmen dauerhaft am Markt bestehen, muss es sich deshalb der Herausforderung im Umgang mit Risiken stellen und sich bewusst mit Risiken auseinandersetzen. Die systematische Steuerung der Risikolage begründet somit die Notwendigkeit des Einsatzes eines unternehmensweiten Risikomanagements. Die Reduzierung bestandsgefährdender Risiken bei der gleichzeitigen Nutzung von Chancen zeichnet ein modernes, profitables Unternehmen aus . Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusehen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein (vgl. Kapitel 4.5.3), (Perikles, griechischer Staatsmann, 493 - 429 vor Christus). Die aktuelle Finanzkrise stellt dabei eine besondere Herausforderung an die Unternehmen und speziell an deren Risikomanagement dar. Durch ihre schnelle Entwicklungsdynamik und ihre globale Ausweitung birgt sie viele wirtschaftliche Unsicherheiten und damit verbundene Risiken. Sie setzt somit neue Anforderungen und stellt bestehende Risikomanagementsysteme in allen Unternehmen auf eine harte Bewährungsprobe. Problemstellung: Das Thema Risikomanagement in Unternehmen ist in den letzten Monaten aufgrund der aktuellen Finanzkrise verstärkt ins Licht der Öffentlichkeit geraten. Dabei wurden insbesondere bestehende Risikomanagementsysteme von Finanzdienstleistern analysiert und kritisiert, da Lücken in diesen Systemen entscheidend zu den aktuellen Entwicklungen der Finanzkrise beigetragen haben. Aber nicht nur für Finanzdienstleister ist es nun dringend erforderlich ihre bestehenden Risikomanagementsysteme zu überprüfen und an die aktuellen Anforderungen anzupassen. Kein Unternehmen kann sich der gegenwärtigen Finanzkrise und ihren realwirtschaftlichen Auswirkungen entziehen. Es besteht somit für alle Unternehmen die Gefahr, dass sie sich bei mangelndem Risikomanagement zu einer existenzbedrohenden Unternehmenskrise entwickelt. In Zeiten der Finanzkrise kann deshalb kein Unternehmen auf ein funktionierendes und effektives Risikomanagement verzichten. Es stellt sich daher die Frage, wie dieses zweckmäßigerweise einzurichten ist und welche Anforderungen zu erfüllen sind bzw. daran gestellt werden müssen. Zielsetzung und Vorgehensweise: Das Ziel dieser Arbeit ist es, den Aufbau und die Inhalte eines effektiven Risikomanagement für Nicht-Banken aufzuzeigen und auszuarbeiten, welche speziellen Anforderungen es in Zeiten der Finanzkrise zu erfüllen hat. Dazu wird in Kapitel zwei zunächst ein Überblick über die Ursache und die Entwicklungen der Finanzkrise 2007/2008 mit ihren Auswirkungen und Folgen für die Gesamtwirtschaft und Unternehmen (Nicht-Banken) gegeben. Dies soll helfen, die Hintergründe der aktuellen Finanzkrise zu verstehen und verdeutlicht zugleich die daraus resultierende unsichere wirtschaftliche Situation, die Unternehmen aktuell und in naher Zukunft zu bewältigen haben. In Kapitel drei folgen einige Begriffsbestimmungen und Grundlagen zum Thema Risikomanagement, um einen klaren und einheitlichen Ausgangspunkt für den weiteren Verlauf dieser Arbeit zu schaffen. Es werden zunächst der Risiko- und Risikomanagementbegriff definiert und Risikoarten klassifiziert. Anschließend werden auf die gesetzlichen und wirtschaftlichen Notwendigkeiten des Risikomanagements eingegangen und die allgemeinen Ziele des Risikomanagements vorgestellt. Abschließend erfolgt eine Darstellung und Beschreibung der Elemente des Risikomanagements. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf dem vierten Kapitel. Hier erfolgt eine Analyse von Schwächen bestehender Risikomanagementsysteme, insbesondere im Hinblick auf die aktuellen Geschehnisse der Finanzkrise. Daraus werden die Anforderungen an das Risikomanagement abgeleitet und dargestellt. Zusätzlich werden weitere Anforderungen aufgezeigt, die nicht aus Schwächen bestehender Risikomanagementsysteme resultieren, sondern sich aus den aktuellen wirtschaftlichen Gegebenheiten begründen. Abgerundet wird diese Arbeit mit einem Fazit / Ausblick in Kapitel fünf. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung2 1.2Zielsetzung und Vorgehensweise3 2.Die Finanzkrise 2007/20084 2.1Ursache und Entwicklungen4 2.2Gesamtwirtschaftliche Auswirkungen und Folgen5 2.3Auswirkungen, Folgen und Risiken für Unternehmen (Nicht-Banken)7 3.Risikomanagement - Begriffsbestimmung und Grundlagen12 3.1Begriffliche Grundlagen des Risikomanagements12 3.1.1Der Risikobegriff12 3.1.2Der Risikomanagementbegriff14 3.2Kategorisierung von Risiken15 3.3Notwendigkeiten des Risikomanagements17 3.3.1Gesetzliche Notwendigkeit17 3.3.2Wirtschaftliche Notwendigkeit18 3.3.3Ziele des Risikomanagements19 3.4Elemente des Risikomanagements20 3.4.1Die Risikostrategie / Risikopolitik20 3.4.2Der Risikomanagementprozess21 4.Schwächen bestehender Risikomanagementsysteme / Anforderungen an das Risikomanagement in Zeiten der Finanzkrise25 4.1Gesetzliche Anforderungen / mögliche Gesetzesänderungen25 4.2Motivation, Potenzial und Integration26 4.3Risikopolitik / Risikostrategie und Risikokultur27 4.4Risikoidentifikation / Risikokommunikation28 4.5Risikobewertung30 4.5.1Historische Daten30 4.5.2Der Value at Risk als Risikokennzahl31 4.5.3Szenarioanalyse32 4.5.4Stresstests / Notfallpläne33 4.6Liquiditätswirksamkeit35 4.7Risikoaggregation35 5.Fazit / Ausblick37 Literaturverzeichnis39 Quellenverzeichnis49 Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.3, Notwendigkeiten des Risikomanagements: 3.3.1, Gesetzliche Notwendigkeit: Die Einrichtung eines Risikomanagementsystems in Unternehmen wird durch eine Vielzahl nationaler und internationaler Richtlinien und Rechtsnormen eingefordert. In Deutschland wurde dieses Thema erstmals mit dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) aufgegriffen, welches am 01. Mai 1998 in Kraft trat und bis heute als grundlegende gesetzliche Anforderung gilt. Der Vorstand einer Aktiengesellschaft ist seither gemäß § 91 Abs. 2 Aktiengesetz (AktG) verpflichtet, ein angemessenes Risikomanagementsystem und eine angemessene interne Überwachung einzurichten. Dadurch sollen bestandsgefährdende Risiken frühzeitig für die Einleitung geeigneter Bewältigungsmaßnahmen erkannt und somit der Fortbestand des Unternehmens gesichert werden. Nach § 289 Abs. 1 Handelsgesetzbuch (HGB) sind im Lagebericht Angaben zu der voraussichtlichen Entwicklung des Unternehmens mit ihren wesentlichen Risiken und Chancen zu machen. Dabei sind nicht nur die einzelnen Risiken und Chancen zu beurteilen und zu erläutern, es soll ebenfalls auf die entsprechend eingeleiteten und geplanten Risikomanagementmethoden und -maßnahmen eingegangen werden. Das KonTraG gilt dabei vor allem für Aktiengesellschaften. Der Gesetzgeber geht in seiner Gesetzesbegründung jedoch von einer Ausstrahlungswirkung auch auf Gesellschaften anderer Rechtsformen, je nach Größe, Komplexität und Struktur, aus. Das Transparenz- und Publizitätsgesetz (TransPubG), der deutsche Corporate Governance Kodex (DCGK), der Sarbanes Oxlay Act (SOA), jeweils aus dem Jahr 2002, sowie das Bilanzrechtsreformgesetz (BilReG) aus dem Jahr 2004, stellen weitere Ausdrücke der regulatorischen Entwicklung bezüglich des Risikomanagements dar. Auch das am 29.5.2009 in Kraft getretene Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) enthält neue Anforderungen an die Berichtspflicht zum Thema Risikomanagement. Diese Rechtsnormen und Richtlinien stellen jedoch nur einen Auszug aller regulatorischer Anforderungen dar und sollen im Rahmen dieser Arbeit nicht weiter vertieft werden. 3.3.2 Wirtschaftliche Notwendigkeit Risiken sind Bestandteile jeglicher unternehmerischer Geschäftstätigkeit und beinhalten die Gefahr, dass [ ] Unternehmensziele nicht erreicht werden oder gar den Fortbestand eines Unternehmens gefährden . Die zunehmende Globalisierung, grenzüberschreitende Aktivitäten, zunehmender internationaler Wettbewerbsdruck (bzgl. Preis, Qualität und Anzahl neuer Wettbewerber), neue Informationstechnologien, Innovationen, steigende Ansprüche der Stakeholder sowie verschärfte ökologische und ethische Anforderungen, stellen die Unternehmen immer wieder vor neue, umfangreiche und komplexe Herausforderungen. Die damit verbundenen potenziellen Risiken verschärfen die Risikolage der Unternehmen zunehmend, eröffnen aber auch eine Vielzahl an Chancen. Ein permanenter und kontrollierter Umgang mit diesen Risiken und Chancen ist daher für jedes Unternehmen unumgänglich und begründet somit die wirtschaftliche Notwendigkeit eines unternehmensweiten Risikomanagementsystems. Die Finanzkrise führt aufgrund ihrer weitreichenden Folgen und Auswirkungen zu einer schwierigen und unsicheren Wirtschaftslage mit zahlreichen Risiken (vgl. Kapitel 2). Auch hieraus resultiert eine wirtschaftliche Notwendigkeit für ein permanentes und unternehmensweites Risikomanagement. 3.3.3, Ziele des Risikomanagements: Neben der Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen (vgl. Kapitel 3.3.1) liegt das Ziel des Risikomanagements darin, aktuelle und zukünftige risikobehaftete Entwicklungen frühestmöglich zu identifizieren, analysieren, bewerten, steuern und fortlaufend zu überwachen. Dabei steht neben der Risikooptimierung auch die Chancennutzung im Vordergrund. Infolgedessen stellt die nachhaltige Existenzsicherung des Unternehmens die Grundvoraussetzung für die Erreichung aller anderen angestrebten unternehmerischen Ziele dar und wird deshalb als Metaziel des Risikomanagements bezeichnet. Daneben lassen sich insbesondere eine kontinuierliche Erhöhung des Unternehmenswertes, die Sicherung des zukünftigen Unternehmenserfolges und der Unternehmensziele sowie die Optimierung der Risikokosten als Ziele eines proaktiven Risikomanagements bezeichnen.



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:?Nichts geschieht ohne Risiko, aber ohne Risiko geschieht auch nichts?.Dieses Zitat lässt sich sehr gut auf die Geschäftstätigkeit eines jeden Unternehmens übertragen, denn jegliches wirtschaftliche Handeln ist zwangsläufig mit Risiken verbunden. Unternehmerische Aktivitäten, wie etwa das Treffen von operativen und strategischen Entscheidungen, sind zukunftsorientiert und somit bezüglich der künftigen Entwicklungen ungewiss und deshalb risikobehaftet. Gleichzeitig sind solche Entscheidungen aber auch eine notwendige Voraussetzung für den unternehmerischen Erfolg.Will ein Unternehmen dauerhaft am Markt bestehen, muss es sich deshalb der Herausforderung im Umgang mit Risiken stellen und sich bewusst mit Risiken auseinandersetzen. Die systematische Steuerung der Risikolage begründet somit die Notwendigkeit des Einsatzes eines unternehmensweiten Risikomanagements. ?Die Reduzierung bestandsgefährdender Risiken bei der gleichzeitigen Nutzung von Chancen zeichnet ein modernes, profitables Unternehmen aus?. ?Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusehen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein? (vgl. Kapitel 4.5.3),(Perikles, griechischer Staatsmann, 493 - 429 vor Christus).Die aktuelle Finanzkrise stellt dabei eine besondere Herausforderung an die Unternehmen und speziell an deren Risikomanagement dar. Durch ihre schnelle Entwicklungsdynamik und ihre globale Ausweitung birgt sie viele wirtschaftliche Unsicherheiten und damit verbundene Risiken. Sie setzt somit neue Anforderungen und stellt bestehende Risikomanagementsysteme in allen Unternehmen auf eine harte Bewährungsprobe.Problemstellung:Das Thema Risikomanagement in Unternehmen ist in den letzten Monaten aufgrund der aktuellen Finanzkrise verstärkt ins Licht der Öffentlichkeit geraten.Dabei wurden insbesondere bestehende Risikomanagementsysteme von Finanzdienstleistern analysiert und kritisiert, da Lücken in diesen Systemen entscheidend zu den aktuellen Entwicklungen der Finanzkrise beigetragen haben.Aber nicht nur für Finanzdienstleister ist es nun dringend erforderlich ihre bestehenden Risikomanagementsysteme zu überprüfen und an die aktuellen Anforderungen anzupassen. Kein Unternehmen kann sich der gegenwärtigen Finanzkrise und ihren realwirtschaftlichen Auswirkungen entziehen. Es besteht somit für alle Unternehmen die Gefahr, dass sie sich bei mangelndem Risikomanagement zu einer existenzbedrohenden Unternehmenskrise entwickelt.In Zeiten []

Produktinformationen

Titel: Anforderungen an das Risikomanagement von Nicht-Banken in Zeiten der Finanzkrise
Autor:
EAN: 9783836636896
ISBN: 978-3-8366-3689-6
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Management
Anzahl Seiten: 59
Veröffentlichung: 19.10.2009
Jahr: 2009
Dateigrösse: 0.5 MB

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