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Sprachskepsis und Poetologie

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Beschreibung

In his late novels, Goethe formulates a profound critique of language and thus challenges his own capacity to represent. Goethe's fundamental scepticism about language derives from an irresolvable ambiguity of words coupled with limitations on their expressiveness; in the case of Elective Affinities and Journeyman Years this leads to the conception of an open work of art. Using detailed textual analysis, Christian Mittermüller reconstructs a hitherto scarcely recognised connection between scepticism about language and poetic theory, and in so doing opens up a new avenue for approaching Goethe's late works.



Autorentext

Christian Mittermüller.



Zusammenfassung
Goethes späte Romane formulieren eine tiefgreifende Sprachkritik und stellen damit die eigene Darstellungskapazität zur Disposition. Die von einer unauflösbaren Mehrdeutigkeit und einer beschränkten Aussagefähigkeit der Worte ausgehende sprachskeptische Grundhaltung Goethes führt im Fall der Wahlverwandtschaften und der Wanderjahre zur Konzeption eines offenen Kunstwerks. Christian Mittermüller rekonstruiert in detaillierten Textanalysen den bislang kaum wahrgenommenen Zusammenhang zwischen Sprachskepsis und Dichtungstheorie und eröffnet auf diese Weise einen neuen Zugang zu Goethes Spätwerk.

Produktinformationen

Titel: Sprachskepsis und Poetologie
Untertitel: Goethes Romane Die Wahlverwandtschaften und Wilhelm Meisters Wanderjahre
Autor:
EAN: 9783484970373
ISBN: 978-3-484-97037-3
Digitaler Kopierschutz: Adobe-DRM
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: De Gruyter
Genre: Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft
Anzahl Seiten: 240
Veröffentlichung: 27.08.2008
Jahr: 2008

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