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Kommunikationsmodelle und Medientheorien

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  • 156 Seiten
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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Medien beeinflussen das Wahlverhalten – glauben die Politiker. Nur nach welchem Muster? Die Medienwirkungsforschung hat es in unzähligen Modellen darzustellen versucht. Doch was können die wichtigsten Theorien aus einem Dreivierteljahrhundert den Parteistrategen heute bieten, um erfolgreich Wählerstimmen zu gewinnen? Der Autor weist nach, dass Modelle im Wahlkampf nur in besonderen Fällen als Praxisanleitung und Analyseinstrument dienen können. Er untersucht dabei primär die Strategien des erfahrenen Wahlkämpfers Peter Radunski und dessen CDU-Kampagne vor den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus im Herbst 2001. Dort scheint das Erfolgsmodell Radunskis erstmals versagt zu haben: Die CDU fuhr ihr schlechtestes Ergebnis seit 1948 ein. Warum? Politiker, Wähler und das Massenmediensystem, über das sie miteinander kommunizieren, werden in der vorliegenden Diplomarbeit aus wahrnehmungstheoretischer Sicht betrachtet. Denn der Wähler wechselt nicht nur immer häufiger seine Parteivorlieben, auch als Rezipient scheint er unberechenbar. Die Angebote des Massenmediensystems erlebt er als Zusammenspiel der Säulen Journalismus, Unterhaltung, Öffentlichkeitsarbeit und Werbung. Mit dieser Beschreibung stützt sich der Autor auf den Systemtheoretiker Niklas Luhmann und den Radikalkonstruktivisten Ralf Dulisch. Seine These: Die Interaktionen zwischen den Säulen sind so stark, dass politische Kommunikation nicht verlässlich planbar ist – auch nicht mit Hilfe klassischen Modelldenkens. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung7 1.1Fragestellung8 1.2Theoretische Grundlagen11 1.3Vorgehen12 1.4Quellen14 2.Präsentation16 2.1Die Kommunikationsmodelle16 2.1.1Der passive Mediennutzer17 2.1.1.1Das Stimulus-Response-Modell17 2.1.1.2Die „Schweigespirale“19 2.1.1.3Die Agenda-Setting-Theorie21 2.1.2Der aktive Mediennutzer23 2.1.2.1Der Zwei-Stufen-Fluss der Kommunikation25 2.1.2.1.1Das „Vier-Ohren-Modell“27 2.1.2.2Die Verstärkerhypothese und die Theorie der kognitiven Dissonanz29 2.1.2.3Der Nutzen- und Belohnungsansatz30 2.1.3Der chaotische Mediennutzer30 2.1.3.1Systemtheorie31 2.1.3.2Radikaler Konstruktivismus33 2.1.3.3Das Vier-Säulen-Modell35 2.2Radunskis Wahlkampfmodell38 3.Diskussion41 3.1Die Säule Public Relations43 3.1.1Das Stimulus-Response-Modell53 3.1.2Die „Schweigespirale“58 3.1.3Die Agenda-Setting-Theorie65 3.2Die Säule Journalismus74 3.2.1Die Verstärkerhypothese und die Theorie der kognitiven [...]

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Medien beeinflussen das Wahlverhalten glauben die Politiker. Nur nach welchem Muster? Die Medienwirkungsforschung hat es in unzähligen Modellen darzustellen versucht. Doch was können die wichtigsten Theorien aus einem Dreivierteljahrhundert den Parteistrategen heute bieten, um erfolgreich Wählerstimmen zu gewinnen? Der Autor weist nach, dass Modelle im Wahlkampf nur in besonderen Fällen als Praxisanleitung und Analyseinstrument dienen können. Er untersucht dabei primär die Strategien des erfahrenen Wahlkämpfers Peter Radunski und dessen CDU-Kampagne vor den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus im Herbst 2001. Dort scheint das Erfolgsmodell Radunskis erstmals versagt zu haben: Die CDU fuhr ihr schlechtestes Ergebnis seit 1948 ein. Warum? Politiker, Wähler und das Massenmediensystem, über das sie miteinander kommunizieren, werden in der vorliegenden Diplomarbeit aus wahrnehmungstheoretischer Sicht betrachtet. Denn der Wähler wechselt nicht nur immer häufiger seine Parteivorlieben, auch als Rezipient scheint er unberechenbar. Die Angebote des Massenmediensystems erlebt er als Zusammenspiel der Säulen Journalismus, Unterhaltung, Öffentlichkeitsarbeit und Werbung. Mit dieser Beschreibung stützt sich der Autor auf den Systemtheoretiker Niklas Luhmann und den Radikalkonstruktivisten Ralf Dulisch. Seine These: Die Interaktionen zwischen den Säulen sind so stark, dass politische Kommunikation nicht verlässlich planbar ist auch nicht mit Hilfe klassischen Modelldenkens. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung7 1.1Fragestellung8 1.2Theoretische Grundlagen11 1.3Vorgehen12 1.4Quellen14 2.Präsentation16 2.1Die Kommunikationsmodelle16 2.1.1Der passive Mediennutzer17 2.1.1.1Das Stimulus-Response-Modell17 2.1.1.2Die Schweigespirale 19 2.1.1.3Die Agenda-Setting-Theorie21 2.1.2Der aktive Mediennutzer23 2.1.2.1Der Zwei-Stufen-Fluss der Kommunikation25 2.1.2.1.1Das Vier-Ohren-Modell 27 2.1.2.2Die Verstärkerhypothese und die Theorie der kognitiven Dissonanz29 2.1.2.3Der Nutzen- und Belohnungsansatz30 2.1.3Der chaotische Mediennutzer30 2.1.3.1Systemtheorie31 2.1.3.2Radikaler Konstruktivismus33 2.1.3.3Das Vier-Säulen-Modell35 2.2Radunskis Wahlkampfmodell38 3.Diskussion41 3.1Die Säule Public Relations43 3.1.1Das Stimulus-Response-Modell53 3.1.2Die Schweigespirale 58 3.1.3Die Agenda-Setting-Theorie65 3.2Die Säule Journalismus74 3.2.1Die Verstärkerhypothese und die Theorie der kognitiven Dissonanz79 3.3Die Säule Unterhaltung83 3.3.1Der Nutzen- und Belohnungsansatz86 3.4Die Säule Werbung91 3.5Gemeinsame Funktionen der vier Säulen94 3.5.1Der Zwei-Stufen-Fluss der Kommunikation97 3.6Fazit104



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:Die Medien beeinflussen das Wahlverhalten ? glauben die Politiker. Nur nach welchem Muster? Die Medienwirkungsforschung hat es in unzähligen Modellen darzustellen versucht. Doch was können die wichtigsten Theorien aus einem Dreivierteljahrhundert den Parteistrategen heute bieten, um erfolgreich Wählerstimmen zu gewinnen? Der Autor weist nach, dass Modelle im Wahlkampf nur in besonderen Fällen als Praxisanleitung und Analyseinstrument dienen können. Er untersucht dabei primär die Strategien des erfahrenen Wahlkämpfers Peter Radunski und dessen CDU-Kampagne vor den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus im Herbst 2001. Dort scheint das Erfolgsmodell Radunskis erstmals versagt zu haben: Die CDU fuhr ihr schlechtestes Ergebnis seit 1948 ein. Warum?Politiker, Wähler und das Massenmediensystem, über das sie miteinander kommunizieren, werden in der vorliegenden Diplomarbeit aus wahrnehmungstheoretischer Sicht betrachtet. Denn der Wähler wechselt nicht nur immer häufiger seine Parteivorlieben, auch als Rezipient scheint er unberechenbar. Die Angebote des Massenmediensystems erlebt er als Zusammenspiel der Säulen Journalismus, Unterhaltung, Öffentlichkeitsarbeit und Werbung. Mit dieser Beschreibung stützt sich der Autor auf den Systemtheoretiker Niklas Luhmann und den Radikalkonstruktivisten Ralf Dulisch. Seine These: Die Interaktionen zwischen den Säulen sind so stark, dass politische Kommunikation nicht verlässlich planbar ist ? auch nicht mit Hilfe klassischen Modelldenkens.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung71.1Fragestellung81.2Theoretische Grundlagen111.3Vorgehen121.4Quellen142.Präsentation162.1Die Kommunikationsmodelle162.1.1Der passive Mediennutzer172.1.1.1Das Stimulus-Response-Modell172.1.1.2Die ?Schweigespirale?192.1.1.3Die Agenda-Setting-Theorie212.1.2Der aktive Mediennutzer232.1.2.1Der Zwei-Stufen-Fluss der Kommunikation252.1.2.1.1Das ?Vier-Ohren-Modell?272.1.2.2Die Verstärkerhypothese und die Theorie der kognitiven Dissonanz292.1.2.3Der Nutzen- und Belohnungsansatz302.1.3Der chaotische Mediennutzer302.1.3.1Systemtheorie312.1.3.2Radikaler Konstruktivismus332.1.3.3Das Vier-Säulen-Modell352.2Radunskis Wahlkampfmodell383.Diskussion413.1Die Säule Public Relations433.1.1Das Stimulus-Response-Modell533.1.2Die ?Schweigespirale?583.1.3Die Agenda-Setting-Theorie653.2Die Säule Journalismus743.2.1Die Verstärkerhypothese und die Theorie der kognitiven []

Produktinformationen

Titel: Kommunikationsmodelle und Medientheorien
Untertitel: Analyseinstrument oder Praxisanleitung für den politischen Wahlkampf?
Autor:
EAN: 9783832458133
ISBN: 978-3-8324-5813-3
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 156
Veröffentlichung: 10.09.2002
Dateigrösse: 1.7 MB

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