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Die Bedeutung von Externalitäten im Innovationsgeschehen

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Ordnungs- und Prozesspolitik), Sprache: Deutsch, Abstract: Im allgemeinen Sprachgebrauch wird mit Externalitäten fast immer ein negativer Aspekt auf eine Unternehmung assoziiert. In vielen Fällen ist dies auch der Fall, doch können Externalitäten auch positive Auswirkungen auf ein Unternehmen bzw. auf eine gesamte Volkswirtschaft haben. Teilweise kann es sogar dazu kommen, dass Externalitäten bewusst gewollt hervorgerufen oder sogar abgerufen werden. Speziell auf diese positiven Externalitäten bzw. auf die bewusst hervorgerufenen Externalitäten richtet diese Arbeit ihren Schwerpunkt. Besonders die Auswirkungen von Externalitäten auf das Innovationsgeschehen sollen dabei näher untersucht werden, allerdings auch unter der Berücksichtigung, dass Innovationen zu Externalitäten werden können. Nachdem zuerst die übergeordneten Begriffe im ersten Teil dieser Arbeit charakterisiert und definiert werden, folgt dann im zweiten Teil eine explizitere Untersuchung des Innovationsgeschehens. Hierbei kann festgestellt werden, dass es gewisse externe Einflüsse auf das Innovationsverhalten der Unternehmen gibt. Auf Grund dieser Einflüsse werden im dritten Teil Externalitäten einer genaueren Betrachtung unterzogen. Hierbei ist schon zu erkennen, dass es gewisse Bereiche während dieser Arbeit geben wird, in denen betriebswirtschaftliche Aspekte zum Trage kommen werden. Im vierten und abschließenden Teil dieser Arbeit werden die gewonnenen Erkenntnisse der vorangegangenen Teile miteinander verbunden und Aussagen darüber getroffen, welche Bedeutung Externalitäten für das Innovationsgeschehen haben. Es stellt sich also die Frage, ob positive Externalitäten mit Innovationen vereinbar sind oder nicht und wie diese wirken können.

Klappentext

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird mit Externalitäten fast immer ein negativer Aspekt auf eine Unternehmung assoziiert. In vielen Fällen ist dies auch der Fall, doch können Externalitäten auch positive Auswirkungen auf ein Unternehmen bzw. auf eine gesamte Volkswirtschaft haben. Teilweise kann es sogar dazu kommen, dass Externalitäten bewusst gewollt hervorgerufen oder sogar abgerufen werden. Speziell auf diese positiven Externalitäten bzw. auf die bewusst hervorgerufenen Externalitäten richtet diese Arbeit ihren Schwerpunkt. Besonders die Auswirkungen von Externalitäten auf das Innovationsgeschehen sollen dabei näher untersucht werden, allerdings auch unter der Berücksichtigung, dass Innovationen zu Externalitäten werden können. Nachdem zuerst die übergeordneten Begriffe im ersten Teil dieser Arbeit charakterisiert und definiert werden, folgt dann im zweiten Teil eine explizitere Untersuchung des Innovationsgeschehens. Hierbei kann festgestellt werden, dass es gewisse externe Einflüsse auf das Innovationsverhalten der Unternehmen gibt. Auf Grund dieser Einflüsse werden im dritten Teil Externalitäten einer genaueren Betrachtung unterzogen. Hierbei ist schon zu erkennen, dass es gewisse Bereiche während dieser Arbeit geben wird, in denen betriebswirtschaftliche Aspekte zum Trage kommen werden. Im vierten und abschließenden Teil dieser Arbeit werden die gewonnenen Erkenntnisse der vorangegangenen Teile miteinander verbunden und Aussagen darüber getroffen, welche Bedeutung Externalitäten für das Innovationsgeschehen haben. Es stellt sich also die Frage, ob positive Externalitäten mit Innovationen vereinbar sind oder nicht und wie diese wirken können.

Produktinformationen

Titel: Die Bedeutung von Externalitäten im Innovationsgeschehen
Autor:
EAN: 9783638180375
ISBN: 978-3-638-18037-5
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 24
Veröffentlichung: 02.04.2003
Jahr: 2003
Dateigrösse: 0.6 MB

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