

Beschreibung
Auf sich gestellt. Auf der Jagd. Auf der Flucht. Als Connor nach einem Anschlag auf das Hauptquartier der Bodyguards nach China beordert wird, zögert er keine Minute. Dort angekommen muss Connor aber feststellen, dass in Wahrheit ER das Ziel der Angriffe ist. ...Auf sich gestellt. Auf der Jagd. Auf der Flucht.
Als Connor nach einem Anschlag auf das Hauptquartier der Bodyguards nach China beordert wird, zögert er keine Minute. Dort angekommen muss Connor aber feststellen, dass in Wahrheit ER das Ziel der Angriffe ist. Der junge Agent entkommt nur um Haaresbreite und befindet sich nun, verlassen in einem fremden Land, auf der Flucht vor einem Feind, den er nicht kennt. Ohne seine Verbündeten muss Connor sich dort nahezu allein durchschlagen. Dabei ist es diesmal er selbst, der dringend Schutz bräuchte ...
Erfolgsgarant Chris Bradford liefert mit 'Bodyguard' kugelsichere Action kombiniert mit explosiven Showdowns.
Chris Bradford praktiziert als Autor, was er selbst »Method Writing« nennt: Für seine Arbeit an der Bodyguard-Serie belegte er einen Kurs als Personenschützer und ließ sich als professioneller Bodyguard ausbilden. Und für die Soul Hunters Trilogie reiste er um die ganze Welt, um die in der Geschichte beschriebenen Kulturen aus nächster Nähe kennen zu lernen. Er lebte mit den Shona in Zimbabwe, wanderte auf dem Inka-Trail und meditierte mit buddhistischen Mönchen tief in den japanischen Bergen. Seine Bücher wurden in über 25 Sprachen übersetzt und erhielten mehr als 35 Jugendbuchpreise und -nominierungen. Chris Bradford lebt in England mit seinen beiden Söhnen.
Auf sich gestellt. Auf der Jagd. Auf der Flucht.
Als Connor nach einem Anschlag auf das Hauptquartier der Bodyguards nach China beordert wird, zögert er keine Minute. Dort angekommen muss Connor aber feststellen, dass in Wahrheit ER das Ziel der Angriffe ist. Der junge Agent entkommt nur um Haaresbreite und befindet sich nun, verlassen in einem fremden Land, auf der Flucht vor einem Feind, den er nicht kennt. Ohne seine Verbündeten muss Connor sich dort nahezu allein durchschlagen. Dabei ist es diesmal er selbst, der dringend Schutz bräuchte ...
Erfolgsgarant Chris Bradford liefert mit "Bodyguard" kugelsichere Action kombiniert mit explosiven Showdowns.
Gefahr droht von allen Seiten - das sechste Abenteuer des knallharten Schutzengels
Autorentext
Chris Bradford praktiziert als Autor, was er selbst »Method Writing« nennt: Für seine Arbeit an der »Bodyguard«-Serie belegte er einen Kurs als Personenschützer und ließ sich als professioneller Bodyguard ausbilden. Seine Bücher wurden in über 25 Sprachen übersetzt und erhielten mehr als 35 Jugendbuchpreise und -nominierungen. Chris Bradford lebt mit seinen beiden Söhnen in England.
Klappentext
Auf sich gestellt. Auf der Jagd. Auf der Flucht. Als Connor nach einem Anschlag auf das Hauptquartier der Bodyguards nach China beordert wird, zögert er keine Minute. Dort angekommen muss Connor aber feststellen, dass in Wahrheit ER das Ziel der Angriffe ist. Der junge Agent entkommt nur um Haaresbreite und befindet sich nun, verlassen in einem fremden Land, auf der Flucht vor einem Feind, den er nicht kennt. Ohne seine Verbündeten muss Connor sich dort nahezu allein durchschlagen. Dabei ist es diesmal er selbst, der dringend Schutz bräuchte ...Erfolgsgarant Chris Bradford liefert mit "Bodyguard" kugelsichere Action kombiniert mit explosiven Showdowns.
Zusammenfassung
Auf sich gestellt. Auf der Jagd. Auf der Flucht.
Als Connor nach einem Anschlag auf das Hauptquartier der Bodyguards nach China beordert wird, zögert er keine Minute. Dort angekommen muss Connor aber feststellen, dass in Wahrheit ER das Ziel der Angriffe ist. Der junge Agent entkommt nur um Haaresbreite und befindet sich nun, verlassen in einem fremden Land, auf der Flucht vor einem Feind, den er nicht kennt. Ohne seine Verbündeten muss Connor sich dort nahezu allein durchschlagen. Dabei ist es diesmal er selbst, der dringend Schutz bräuchte ... Erfolgsgarant Chris Bradford liefert mit "Bodyguard" kugelsichere Action kombiniert mit explosiven Showdowns.
Leseprobe
KAPITEL 1
Connor Reeves packte den Stock fest mit beiden Händen und schmetterte ihn in den Bauch des Ringers mit der silbernen Maske, so fest er nur konnte. Der Ringer wurde herumgerissen, durch den Hieb ins Schwanken gebracht.
»Dale! Dale! Dale!«, schrie die Menge auf Spanisch und spornte ihn mit ihrem rhythmischen Hau drauf!-Gebrüll an, noch einmal und noch härter zuzuschlagen.
Als der Ringer wieder zu ihm herumschwang, holte Connor zum zweiten Schlag aus. Dieses Mal versetzte er ihm einen derart vernichtenden Treffer, dass ihm der Bauch aufplatzte, seine Eingeweide herausquollen und auf den gefliesten Boden prasselten. Die Menge jubelte, Connor wurde fast niedergetrampelt, als alle heranstürmten. Connor riss sich die Augenbinde herab. Verblüfft beobachtete er, welche überschäumende Begeisterung eine Geburtstags-Piñata auslösen konnte. Allerdings hatte er auch nur Obst und Süßigkeiten erwartet, mit denen die aus Pappmaschee geformten mexikanischen Piñatas normalerweise gefüllt waren - und nicht Dollarbündel, Silbermünzen, Goldkettchen, glitzernde Halsketten und funkelnde Ringe! Aber schließlich war der Vater des Geburtstagskinds ein schwerreicher Banker und äußerst großzügiger Gastgeber der Party.
»Du hast einen sehr guten Schlag drauf, Connor«, sagte Carlos Silva, der Vater des Mädchens, dessen 14. Geburtstag mit der Party gefeiert wurde. Er sprach Englisch mit weichem lateinamerikanischen Akzent.
Connor zuckte die Schultern, aber um die für sein Alter erstaunliche Kraft zu erklären, sagte er: »Ich spiele sehr oft Cricket, Señor Silva.«
»Na, du hast dem guten El Santo jedenfalls einen ordentlichen Hieb versetzt!«
Carlos lachte und wies mit einem Nicken auf die Piñatafigur, die die Gestalt des berühmten mexikanischen Ringers mit der Silbermaske hatte. Im wahren Leben war der Ringer ein gewisser Rodolfo Guzmán Huerta gewesen, den man aber nur unter dem Namen El Santo - der Heilige - kannte. Jetzt baumelte die Pappmascheefigur wie ein leerer Sack einsam und verlassen von der Decke. »Nach unserer Tradition symbolisiert die Piñata den Teufel. Du hast ihn so mächtig verprügelt, dass er alle schönen und guten Sachen wieder hergeben musste, die er gestohlen hatte. Was kann dir denn der Teufel gestohlen haben, dass du so wütend auf ihn einhaust?«
Connor antwortete nur mit einem halbherzigen, bitteren Lächeln. Mit der scherzhaften Frage hatte Señor Silva ziemlich genau Connors empfindlichste Stelle getroffen - auch wenn er das niemals erfahren würde. Connor wünschte, er könnte mit den Schlägen seinen Vater wieder zurückholen, den er verloren hatte, als er gerade mal acht Jahre alt gewesen war - seinen Vater, der in einen feigen Hinterhalt geraten und ums Leben gekommen war, als er den amerikanischen Botschafter im vom Krieg zerrissenen Irak beschützen wollte. Und jetzt schien es der Teufel darauf abgesehen zu haben, Connor auch noch die Mutter zu nehmen. Sie kämpfte seit Jahren gegen eine immer weiter fortschreitende Multiple Sklerose. Nur seine Großmutter schien dem Teufel die Stirn zu bieten und immer weiter kämpfen zu wollen, trotz ihres Alters und der schmerzhaften Hüftarthrose.
Connor gab dem Gastgeber den Schlagstock zurück, der Piñatabuster genannt wurde.
Doch Carlos schüttelte den Kopf. »Behalte ihn. Als Erinnerung daran, dass du eine der größten Legenden des mexikanischen Sports besiegt hast.«
»Danke.« Connor schob den in allen Regenbogenfarben gestreiften Stock in die Gesäßtasche seiner Jeans.
Der Banker klopfte ihm fest auf die Schulter. »Und jetzt genieße die Party, mein Freund.«
Carlos gesellte sich wieder zu seiner Frau, die auf der Veranda das Schauspiel des Sonnenuntergangs genoss.
»Hi, Connor!« Ein junger Mexikaner schlenderte herbei und legte Connor freundschaftlich den Arm um die Schultern. Eduardo war