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Die Gendermerie kommt

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Beschreibung

Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab, wenn Sie sich nicht schleunigst gesellschaftskonform verhalten, den Duden Duden sein lassen und endlich akzeptieren, dass Ihr Schniedel nur ein Konstrukt ist. Ja, wenn es so doch so einfach wär mit der Welt! Mal eben verleugnen, was real existiert. So wie Kinder, die glauben, die Welt würde verschwinden, wenn sie sich die Augen zuhalten. Doch Bernd Zeller lässt die Seifenblasen von Gender-Ideologen und ihren Mitläufern reihenweise platzen: mit Logik und bösem Strich. Dabei bildet er eigentlich nur die Realität ab. Und die sieht etwas anders aus als in der Villa Kunterbunt. Und das sagen andere über Bernd Zellers Können: 'Seine Figuren haben eine Aura.' (F.K. Waechter) 'Einfallsreicher Zeichner.' (Robert Gernhardt) 'Weiß um die Widerborstigkeit seines Publikums.' (Der Journalist) 'Wenig hilfreich.' (Wolfgang Neumann, Verleger Solibro) 'Bernd Zeller ist scharfsichtiger Beobachter der feinen Haarrisse, die den teuren Rechtsstaat zu durchziehen beginnen.' (Roland Tichy)

Seit 1993 ist Bernd Zeller (*1966) Zeichner und Karikaturist u. a. für zitty, Die Welt, Süddeutsche Zeitung, Berliner Zeitung, Die Presse oder Focus. Parallel schrieb er seit 1994 als Gag-Autor für Late-Night-Shows, insbesondere die Harald Schmidt-Show. 1999 folgte ein Intermezzo als Eulenspiegel-Redakteur. 2000 war er Titanic-Redakteur mit anschließender fester freier Mitarbeit. 2004 unternahm er die Wiedergründung der renommierten Satirezeitschrift pardon, deren Herausgeber er bis 2007 war. Ausstellungen seiner stets frech-subversiven Werke fanden im Thüringer Landtag, im Greizer Satirikum oder auf der Caricatura in Kassel statt. Aktuell ist er ständiger Cartoonblogger auf huffingtonpost.de. Bernd Zeller ist auch Autor zahlreicher Bücher, vorrangig bissiger, kulturpessimistischer Cartoonbände aber auch von Kinderbüchern. Seine Illustrationen und Cartoons handeln häufig von zeitgenössischen gesellschaftlichen und politischen Themen. Bei Solibro sind bislang 'Lost Merkel. Die verrückte Entführung der unheimlichen Kanzlerin' (2013) sowie 'Hat sich die Wende überhaupt gelohnt? Der große Vergleich DDR - EU' (2014) sowie 'Presseshow. So sind nicht alle Journalisten' (2016) erschienen. 2017 folgten die Cartoon-Bände 'Die Gendermerie kommt' und 'Deutschlantis'. Und das sagen andere über Bernd Zellers Können: 'Seine Figuren haben eine Aura.' (F.K. Waechter) 'Einfallsreicher Zeichner.' (Robert Gernhardt) 'Weiß um die Widerborstigkeit seines Publikums.' (Der Journalist) 'Wenig hilfreich.' (Wolfgang Neumann, Verleger Solibro) 'Bernd Zeller ist scharfsichtiger Beobachter der feinen Haarrisse, die den teuren Rechtsstaat zu durchziehen beginnen.' (Roland Tichy)

Autorentext
Seit 1993 ist Bernd Zeller Karikaturist u. a. für zitty, Die Welt, Süddeutsche Zeitung, Die Presse oder Focus. Parallel schrieb er seit 1994 als Gag-Autor für Late-Night-Shows, wie die Harald Schmidt-Show. 1999 folgte ein Intermezzo als Eulenspiegel-Redakteur. 2000 war er Titanic-Redakteur mit anschließender fester freier Mitarbeit. 2004 folgte die Wiedergründung der Satirezeitschrift pardon, deren Herausgeber er bis 2007 war. Ausstellungen seiner subversiven Werke fanden im Thüringer Landtag, im Greizer Satirikum oder auf der Caricatura in Kassel statt. Zeller verfasste zudem mehrere Kinderbücher und Satiren. Bei Solibro sind bislang "Lost Merkel. Die verrückte Entführung der unheimlichen Kanzlerin" (2013), "Hat sich die Wende überhaupt gelohnt? Der große Vergleich DDR - EU" (2014), "Presseshow. So sind nicht alle Journalisten" (2016), "Die Gendermerie kommt" (2017), "Deutschlantis" (2017), "Die Opportunitäter" (2018), "Generation GroKo" (2018) und "Die Sprache des Grünen Reiches" (2019) erschienen.

"Seine Figuren haben eine Aura." (F.K. Waechter)
"Einfallsreicher Zeichner." (Robert Gernhardt)
"Weiß um die Widerborstigkeit seines Publikums." (Der Journalist)
"Wenig hilfreich." (Verleger, Solibro)
"Bernd Zeller ist scharfsichtiger Beobachter der feinen Haarrisse, die den teuren Rechtsstaat zu durchziehen beginnen." (Roland Tichy)

Zusammenfassung
Die Gendermerie kommt

... und holt auch Sie bald ab, wenn Sie sich nicht schleunigst gesellschaftskonform verhalten, den Duden Duden sein lassen und endlich akzeptieren, dass Ihr Schniedel nur ein Konstrukt ist.
Ja, wenn es so doch so einfach wär mit der Welt! Mal eben verleugnen, was real existiert. So wie Kinder, die glauben, die Welt würde verschwinden, wenn sie sich die Augen zuhalten. Doch Bernd Zeller lässt die Seifenblasen von Gender-Ideologen und ihren Mitläufern reihenweise platzen: mit Logik und bösem Strich. Dabei bildet er eigentlich nur die Realität ab. Und die sieht etwas anders aus als in der Villa Kunterbunt.

Und das sagen andere über Bernd Zellers Können:
"Seine Figuren haben eine Aura." (F.K. Waechter)
"Einfallsreicher Zeichner." (Robert Gernhardt)
"Weiß um die Widerborstigkeit seines Publikums." (Der Journalist)
"Wenig hilfreich." (Wolfgang Neumann, Verleger Solibro)
"Bernd Zeller ist scharfsichtiger Beobachter der feinen Haarrisse, die den teuren Rechtsstaat zu durchziehen beginnen." (Roland Tichy)

Produktinformationen

Titel: Die Gendermerie kommt
Autor:
EAN: 9783960790341
ISBN: 978-3-96079-034-1
Digitaler Kopierschutz: Wasserzeichen
Format: E-Book (epub)
Herausgeber: Solibro Verlag
Genre: Cartoons
Anzahl Seiten: 68
Veröffentlichung: 05.09.2017
Jahr: 2017
Dateigrösse: 6.4 MB