

Beschreibung
Zwei verflucht spannende Fälle in einem Band: Flüsternde Mumie: Kann eine 3000 Jahre alte Mumie flüstern? Noch dazu in einem altägyptischen Dialekt, den niemand verstehen kann? Die drei ??? sind entschlossen, das Geheimnis zu lösen, auch wenn der Fluch der Mum...Zwei verflucht spannende Fälle in einem Band:
Flüsternde Mumie: Kann eine 3000 Jahre alte Mumie flüstern? Noch dazu in einem altägyptischen Dialekt, den niemand verstehen kann? Die drei ??? sind entschlossen, das Geheimnis zu lösen, auch wenn der Fluch der Mumie sie treffen sollte.
SMS aus dem Grab: Als Rubbish-George, der schrullige Tramp aus Rocky Beach, von einem Tag auf den anderen verschwindet, ahnen Justus, Peter und Bob sofort, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Zwischen den wenigen Habseligkeiten des wunderlichen Mannes finden die drei Detektive einen rätselhaften Brief. Die Spur führt zu den Pyramiden in Ägypten! Welches Geheimnis aber will Rubbish George dort lüften? Die drei ??? begeben sich in das dunkle Reich der Sphinx - und geraten dabei in die Falle!
Zwei verflucht spannende Fälle in einem Band: Flüsternde Mumie: Kann eine 3000 Jahre alte Mumie flüstern? Noch dazu in einem altägyptischen Dialekt, den niemand verstehen kann? Die drei ??? sind entschlossen, das Geheimnis zu lösen, auch wenn der Fluch der Mumie sie treffen sollte. SMS aus dem Grab: Als Rubbish-George, der schrullige Tramp aus Rocky Beach, von einem Tag auf den anderen verschwindet, ahnen Justus, Peter und Bob sofort, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Zwischen den wenigen Habseligkeiten des wunderlichen Mannes finden die drei Detektive einen rätselhaften Brief. Die Spur führt zu den Pyramiden in Ägypten! Welches Geheimnis aber will Rubbish George dort lüften? Die drei ??? begeben sich in das dunkle Reich der Sphinx und geraten dabei in die Falle!
Klappentext
Zwei verflucht spannende Fälle in einem Band:
Flüsternde Mumie: Kann eine 3000 Jahre alte Mumie flüstern? Noch dazu in einem altägyptischen Dialekt, den niemand verstehen kann? Die drei ??? sind entschlossen, das Geheimnis zu lösen, auch wenn der Fluch der Mumie sie treffen sollte.
SMS aus dem Grab: Als Rubbish-George, der schrullige Tramp aus Rocky Beach, von einem Tag auf den anderen verschwindet, ahnen Justus, Peter und Bob sofort, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Zwischen den wenigen Habseligkeiten des wunderlichen Mannes finden die drei Detektive einen rätselhaften Brief. Die Spur führt zu den Pyramiden in Ägypten! Welches Geheimnis aber will Rubbish George dort lüften? Die drei ??? begeben sich in das dunkle Reich der Sphinx - und geraten dabei in die Falle!
Leseprobe
Eine Mumie flüstert
Hinter den Tatsachen in Albert Hitfields Brief steckten Ereignisse, die seltsamer und unheimlicher waren als alles, womit sich die drei Detektive bisher befasst hatten.
Ungefähr zwanzig Kilometer von Rocky Beach und dem Betriebsgelände der Firma Jonas entfernt durchschnitt eine schmale Schlucht die Berge von Hollywood. An ihre steilen Wände schmiegten sich ein paar große, teure Wohnhäuser, umgeben von Bäumen und Gesträuch. Eine der Villen war ein altes Herrenhaus im spanischen Stil, dessen einer Flügel ein Privatmuseum enthielt. Der Besitzer, Professor Robert Yarborough, genoss als Ägyptologe einen guten Ruf.
Eine Front bis zum Boden reichender Fenster führte auf eine fliesenbelegte Terrasse. Diese Glastüren waren geschlossen, sodass es drinnen in der späten Nachmittagssonne unangenehm heiß und stickig war. Nahe der Fensterwand standen einige Statuen aus ägyptischen Gräbern. Eine Figur war aus Holz, sie stellte den altägyptischen Totengott Anubis dar. Auf einem Menschenkörper saß ein Schakalkopf. Der Schatten des Kopfes fiel auf den Fußboden - ein dunkler Umriss von beklemmender Wirkung.
Noch andere Schätze aus den Grabkammern des alten Ägypterreiches füllten den Raum. Metallmasken, die geheimnisvoll-wissend zu lächeln schienen, hingen an den Wänden. Tontafeln, Goldschmuck und Skarabäen-Abbilder der als heilig verehrten Käfer, von Künstlern vor langer Zeit in grüne Jade geschnitzt, ruhten in Glasvitrinen. Frei im Raum bei den Fenstern stand ein hölzerner Mumiensarkophag, in dessen Deckel die Figur der darin bestatteten Mumie geschnitzt war. Es war ein ganz schlichter Schrein, dem weder Blattgold noch leuchtende Farben ein kostbares und luxuriöses Äußeres verliehen. Aber er hütete ein Geheimnis. Er war der Stolz von Professor Yarborough, einem kleinen, etwas beleibten Mann mit Kinnbärtchen und goldgefasster Brille.
In jüngeren Jahren hatte der Professor viele Expeditionen nach Ägypten geleitet. Auf diesen Reisen hatte er verschollene Grabstätten entdeckt, die in die Felswände der Gebirge eingehauen waren und Mumien längst dahingegangener Pharaonen, ihrer Frauen und ihres Gesindes mit Juwelen und anderen Beigaben bargen. Er bewahrte diese Schätze in seinem Museum, wo er auch ein Buch über seine Funde schrieb.
Der Sarkophag mit der Mumie war gerade vor einer Woche eingetroffen. Professor Yarborough hatte diese Mumie schon vor fünfundzwanzig Jahren entdeckt. Aber da er zu jener Zeit anderweitig in Anspruch genommen war - er hatte sich für eine schwierige Aufgabe langfristig verpflichtet -, hatte er die Mumie einem Museum in Kairo geliehen. Als er sich dann zur Ruhe setzte, hatte er die ägyptische Regierung gebeten, ihm die Mumie für Studienzwecke zu übersenden. Jetzt, da er Zeit hatte, wollte er versuchen, ihr Geheimnis zu entschleiern.
An diesem Nachmittag, zwei Tage bevor die Jungen Albert Hitfields Brief erhalten hatten, stand Professor Yarborough in seinem Museumssaal. Nervös tippte er mit einem Bleistift gegen den Deckel des Schreins - einen Deckel, der sich wie bei einer Truhe heben ließ. Der Sarkophag war im Grunde nichts anderes als eine Holztruhe, in der die Mumie ruhte.
Auch Wilkins war da, der Butler, ein großer, schlanker Mann, der schon seit Jahren in den Diensten des Professors stand.
"Sind Sie sicher, dass Sie es tun wollen, Sir, nach dem Schock von gestern?", fragte Wilkins.
"Ich muss wissen, ob es noch einmal passiert, Wilkins", sagte Professor Yarborough. "Aber lassen Sie bitte erst Luft herein. Ich kann geschlossene Räume nicht ausstehen."
"Jawohl, Sir." Wilkins öffnete die nächsten Türflügel. Vor vielen Jahren war Professor Yarborough zwei Tage lang in einer Grabkammer eingeschlossen gewesen und seither mied er Räume mit geschlossenen Fenstern.
Als die Glastüren offen standen, hob Wilkins den Deckel vom Sarg. Beide Männer beugten sich vor und schauten hinein.
Mancher dürft