

Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Verwall, Rätikon, Silvretta, Zentrale Ostalpen, Villgratner Berge, Venedigergruppe, Kitzbüheler Alpen, Rieserfernergruppe, Glocknergruppe, Niedere Tauern, Sesvennagruppe, Tuxer Alpen, Goldberggruppe, Gurktaler Alpen, Hoh...Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Verwall, Rätikon, Silvretta, Zentrale Ostalpen, Villgratner Berge, Venedigergruppe, Kitzbüheler Alpen, Rieserfernergruppe, Glocknergruppe, Niedere Tauern, Sesvennagruppe, Tuxer Alpen, Goldberggruppe, Gurktaler Alpen, Hohe Tauern, Schobergruppe, Plessur-Alpen, Sobretta-Gavia-Gruppe, Rätische Alpen, Ankogelgruppe, Kreuzeckgruppe, Granatspitzgruppe, Albula-Alpen, Reißeckgruppe, Metnitzer Berge, Steirisches Randgebirge. Auszug: Die Verwallgruppe (altertümlich Ferwall-, Vervall- u.ä.) ist eine Untergruppe der Zentralen Ostalpen in Österreich. Sie befindet sich in den Bundesländern Vorarlberg und Tirol, zwischen Bludenz und Landeck. Der Tiroler Anteil ist nur geringfügig größer als der Anteil Vorarlbergs. Das Verwall ist ein für den durchschnittlichen Bergwanderer und Bergsteiger hervorragend geeignetes Gebirge. Im Gegensatz zur benachbarten Silvretta ist die Verwallgruppe nur gering vergletschert. Ein Netz von Höhenwegen erlaubt mehrtägige Touren von Hütte zu Hütte. Mehrere Gipfel überragen die Dreitausendmetergrenze. Viele der Gipfel haben markante Formen. Vor allem der in Vorarlberg gelegene Teil zeichnet sich durch weitgehende Ursprünglichkeit und Einsamkeit aus. Der Tiroler Teil hat bisher keinen Schutzstatus erhalten und ist durch Erschließungsvorhaben bedroht. Geologisch gehört die Verwallgruppe zur Ostalpinen Kristallinzone. Die Verwallgruppe grenzt im Nordwesten an das Lechquellengebirge, im Nordosten an die Lechtaler Alpen, im Südosten an die Samnaungruppe, die Silvretta im Süden und das Rätikon im Westen. Im Norden bildet das Klostertal die Grenze von Bludenz bis Stuben am Arlberg. Von dort geht es über den Arlbergpass in das Stanzer Tal bis nach Wiesberg. Dort treffen die Flüsse Rosanna und Trisanna aufeinander. Die Grenze im Südosten bildet das Paznaun von Wiesberg bis nach Galtür. Im Süden wird das Verwall begrenzt durch die Linie zwischen Galtür, dem Zeinisjoch und Partenen. Im Südwesten verläuft die Grenze entlang des Montafon zwischen Partenen und Bludenz. Der Arlbergpass verbindet die Verwallgruppe mit den Lechtaler Alpen. Das Zeinisjoch stellt die Verbindung zur Silvretta her. Angrenzende Täler mit ausgewählten Talorten: Der Alpenvereinsführer teilt die Verwallgrupppe in die folgenden Untergruppen ein: Zunächst wird eine Zweiteilung in die westliche und die östliche Verwallgruppe vorgenommen. Die Grenze zwischen beiden Gruppen verläuft über das Muttenjoch. Die westliche V
Klappentext
Quelle: Wikipedia. Seiten: 132. Nicht dargestellt. Kapitel: Arlberg, Samnaungruppe, Silvretta, Zentrale Ostalpen, Rätikon, Venedigergruppe, Kitzbüheler Alpen, Villgratner Berge, Rieserfernergruppe, Niedere Tauern, Sesvennagruppe, Glocknergruppe, Goldberggruppe, Hohe Tauern, Tuxer Alpen, Gurktaler Alpen, Schobergruppe, Plessur-Alpen, Rätische Alpen, Sobretta-Gavia-Gruppe, Ankogelgruppe, Kreuzeckgruppe, Granatspitzgruppe, Albula-Alpen, Reißeckgruppe, Lavanttaler Alpen, Metnitzer Berge, Steirisches Randgebirge, Steirisch-Kärntnerische Alpen. Auszug: Der Arlberg ist ein verkehrstechnisch wichtiger Pass () zwischen den österreichischen Bundesländern Vorarlberg und Tirol. Der wirtschaftlichen Bedeutung entsprechend, tragen viele Orte an den Passzugängen den Zusatz "am Arlberg". Mit dem Tourismus am Arlberg hat sich der Begriff auch als Marke für eine Tourismusregion (vor allem als Wintersportgebiet) etabliert. Der Name Arl(berg) (Arle, Arlen, Mons Arula, Arlenperge) lässt sich in verschiedenen Schreibungen bis ins Jahr 1218 zurückverfolgen und leitet sich von den hier sehr zahlreichen Arlenbüschen ab, den hier so genannten Latschen (Zunterna). Sachliche wie auch formelle Gesichtspunkte deuten aber auch auf eine andere Namensgebung in einer älteren Sprache hin. 1218 wird in einer Urkunde ein erwähnenswerter Wald genannt, welcher sich bis zum Arl erstreckt. Berge wurden bis Ende des 18. Jahrhunderts nur in Ausnahmefällen bestiegen und waren vor allem ein Hindernis auf dem Weg zur anderen Seite, das man lieber umging. "Über den Berg bzw. die Berge gehen" bezog sich bis dahin immer auf die effizienteste Passage, den Pass. In der Sprache der Walser bedeutet Berg bis heute einen Passübergang und das Gebiet zu beiden Seiten. Im 14. Jahrhundert vergaben die Grafen von Montfort noch unbesiedelte Gebiete (Tannberg, Kleinwalsertal und Großwalsertal) im Erblehen an die als gute Viehzüchter, Sennen, Söldner und Säumer bekannten Walser. Ab 1450 konnte der Arlberg nur noch gesäumt werden. Die starke Einheit zwischen Gebiet (am Arlberg) und dem Passübergang hat sich bis ins späte 18. Jahrhundert stark ausgeprägt, denn hier erzwangen Muren, Erdrutsche und Lawinen immer wieder neue Wege, sodass sich der Name auf eine Vielzahl von Routen in diesem Gebiet anwenden ließ. Im wirtschaftlichen Abseits fand der Sprachwandel zu Arlpass nicht statt. Die semantische Verdoppelung wie hier mit "Berg-Pass" kommt an allen Sprachgrenzen vor und ist Ausdruck einer friedlichen Koexistenz von Sprachgruppen nebeneinander. Mit dem Untergang der Walse