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"Die Ökonomie hat sich neuerdings zu einer mächtigen Wissenschaft aufgeschwungen; bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts war s... Weiterlesen
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Beschreibung

"Die Ökonomie hat sich neuerdings zu einer mächtigen Wissenschaft aufgeschwungen; bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts war sie eher marginal im Wissensraum. Wenn sie sich und der Gesellschaft so bedeutsam erscheint, muss sie aushalten, genauer darauf hin befragt zu werden, was sie legitimiert. Dazu kann man auf die Philosophie setzen. Und es lohnt sich, einen intellektuellen Beobachtungsraum zu öffnen: Als Wirtschaftsphilosophie, die die Axiomatik der Ökonomie untersucht und sich zu fragen traut: Wozu Ökonomie? Und: Wozu nicht?" Birger P. Priddat "Ökonomie ist - sowohl in gegenwärtiger als auch bereits vergangener oder möglicherweise erst kommender Form - ein viel zu wertvolles Gut, als dass man sie allein dem Rationalitätsverständnis einer partialen Wissenschaft überlassen könnte. Dazu ist sie in ihrem Gesamtwirkungszusammenhang viel zu weitreichend - und zugleich zu intensiv. Es geht nur inter- und transdisziplinär. Und die Philosophie kann es sich schon gar nicht leisten, sich, was sie selbst betrifft, ums Ökonomische herumzumogeln." Wolf Dieter Enkelmann

Autorentext
Wolf-Dieter Enkelmann, Dr. phil., Direktor des Münchner Instituts für Wirtschaftsgestaltung, der deutschen Anlaufstelle für wirtschaftsphilosophische Forschung, Lehrbeauftragter für philosophische Ökonomik am Philosophie Department der Ludwig-Maximilians-Universität München und gemeinsam mit Birger P. Priddat Herausgeber der "Reihe Wirtschaftsphilosophie". Zahlreiche Publikationen belegen sein Engagement für neue Ansätze in Theorie und Praxis des Wirtschaftens. Dr. Birger P. Priddat ist Professor für Politische Ökonomie an der "Zeppelin University" Friedrichshafen.

Klappentext

"Die Ökonomie hat sich neuerdings zu einer mächtigen Wissenschaft aufgeschwungen; bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts war sie eher marginal im Wissensraum. Wenn sie sich und der Gesellschaft so bedeutsam erscheint, muss sie aushalten, genauer darauf hin befragt zu werden, was sie legitimiert. Dazu kann man auf die Philosophie setzen. Und es lohnt sich, einen intellektuellen Beobachtungsraum zu öffnen: Als Wirtschaftsphilosophie, die die Axiomatik der Ökonomie untersucht und sich zu fragen traut: Wozu Ökonomie? Und: Wozu nicht?" Birger P. Priddat "Ökonomie ist - sowohl in gegenwärtiger als auch bereits vergangener oder möglicherweise erst kommender Form - ein viel zu wertvolles Gut, als dass man sie allein dem Rationalitätsverständnis einer partialen Wissenschaft überlassen könnte. Dazu ist sie in ihrem Gesamtwirkungszusammenhang viel zu weitreichend - und zugleich zu intensiv. Es geht nur inter- und transdisziplinär. Und die Philosophie kann es sich schon gar nicht leisten, sich, was sie selbst betrifft, ums Ökonomische herumzumogeln." Wolf Dieter Enkelmann



Inhalt
Einführung WERTSPHÄREN Georg Franck Von der Denkökonomie zur Wissensindustrie. Bedingungen der Möglichkeit einer ökonomischen Theorie moderner Wissenschaft Wolfgang Ullrich Methoden der Wertschöpfung. Die Ökonomisierung der Kunstwissenschaft Egidius Berns Die Zeit der Ökonomie Elie Ayache Massive Kontingenz. Eine Philosophie der Contingent Claims und ihres Marktes DIFFERENZSPHÄREN Peter Seele Ökonomische Philosophie. Eine mengentheoretische Verschränkung von Philosophie, Ökonomie und Geschichtswissenschaft Dirk Rustemeyer Kulturen und Märkte Patrick Mardellat Die Schenkung und die Möglichkeit einer glücklichen Wirtschaft: Die Bedeutung Levinas' für die Wirtschaftsphilosophie Günther Ortmann Organisation und Philosophie - Wider die Ausblendung korporativer Akteure SYSTEMSPHÄREN Christoph Deutschmann Entgrenzte Märkte und die Rationalitätsfiktionen der ökonomischen Theorie Carsten Herrmann-Pillath Vom Sinn und Unsinn der Schädellehre oder: Was kann die moderne Neuroökonomik von Hegel lernen? Alihan Kabalak Wirtschaftssubjekte und ihre Deutung. Zur Auffassung von Akteuren in der theoretischen Ökonomik ENTSCHEIDUNGSSPHÄREN Birger P. Priddat 'Mehr', 'besser', 'anders': Über den Steigerungsanspruch der Ökonomie Georg von Wallwitz Als die Ökonomie politisch wurde Joseph Vogl Zum Begriff einer 'seignioralen' Macht Sabine Föllinger Anthropologie und Ökonomie bei Platon WELT- UND NATURSPHÄREN Ingeborg Szöllösi Georges Bataille und das "Problem der Ökonomie" Tatjana Schönwälder-Kuntze Spontane Transformationen - begrenzte Reflexionen: Wer hat Angst vor der Ökonomie? Autorinnen und Autoren

Produktinformationen

Titel: Was ist?
Untertitel: Wirtschaftsphilosophische Erkundungen. Definitionen, Ansätze, Methoden, Erkenntnisse, Wirkungen
Editor:
EAN: 9783731610816
ISBN: 978-3-7316-1081-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Metropolis
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 496
Gewicht: 600g
Größe: H208mm x B134mm x T31mm
Jahr: 2015