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Einbahnstraße

  • Kartonierter Einband
  • 128 Seiten
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"Die Technik der Einbahnstraße ist der des Spielers verwandt. Nicht zuletzt darin liegt das Schockierende des Buches. Es prov... Weiterlesen
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Beschreibung

"Die Technik der Einbahnstraße ist der des Spielers verwandt. Nicht zuletzt darin liegt das Schockierende des Buches. Es provoziert beim ironisch unterstellten Leser dessen eingeschliffene Abwehrreaktionen, um ihn sogleich darauf zu stoßen, daß er eigentlich längst gewußt hat, was er leugnen möchte, und nur darum es so verbissen leugnet." Theodor W.Adorno

»Die Technik der 'Einbahnstraße' ist der des Spielers verwandt. Nicht zuletzt darin liegt das Schockierende des Buches. Es provoziert beim ironisch unterstellten Leser dessen eingeschliffene Abwehrreaktionen, um ihn sogleich darauf zu stoßen, daß er eigentlich längst gewußt hat, was er leugnen möchte, und nur darum es so verbissen leugnet.« Theodor W.Adorno



Autorentext
Walter Benjamin wurde am 15. Juli 1892 als erstes von drei Kindern in Berlin geboren und nahm sich 26. September 1940 in Portbou/Spanien das Leben. Benjamins Familie gehörte dem assimilierten Judentum an. Nach dem Abitur 1912 studierte er Philosophie, deutsche Literatur und Psychologie in Freiburg im Breisgau, München und Berlin. 1915 lernte er den fünf Jahre jüngeren Mathematikstudenten Gershom Scholem kennen, mit dem er Zeit seines Lebens befreundet blieb. 1917 heiratete Benjamin Dora Kellner und wurde Vater eines Sohnes, Stefan Rafael (1918 1972). Die Ehe hielt 13 Jahre. Noch im Jahr der Eheschließung wechselte Benjamin nach Bern, wo er zwei Jahre später mit der Arbeit Der Begriff der Kunstkritik in der deutschen Romantik bei Richard Herbertz promovierte. 1923/24 lernte er in Frankfurt am Main Theodor W. Adorno und Siegfried Kracauer kennen. Der Versuch, sich mit der Arbeit Ursprung des deutschen Trauerspiels an der Frankfurter Universität zu habilitieren, scheiterte. Benjamin wurde nahegelegt, sein Gesuch zurückzuziehen, was er 1925 auch tat. Sein Interesse für den Kommunismus führte Benjamin für mehrere Monate nach Moskau. Zu Beginn der 1930er Jahre verfolgte Benjamin gemeinsam mit Bertolt Brecht publizistische Pläne und arbeitete für den Rundfunk. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten zwang Benjamin, im September 1933 ins Exil zu gehen. Im französischen Nevers wurde Benjamin 1939 für drei Monate mit anderen deutschen Flüchtlingen in einem Sammellager interniert. Im September 1940 unternahm er den vergeblichen Versuch, über die Grenze nach Spanien zu gelangen. Um seiner bevorstehenden Auslieferung an Deutschland zu entgehen, nahm er sich das Leben.

Klappentext

»Die Technik der >Einbahnstraße< ist der des Spielers verwandt. Nicht zuletzt darin liegt das Schockierende des Buches. Es provoziert beim ironisch unterstellten Leser dessen eingeschliffene Abwehrreaktionen, um ihn sogleich darauf zu stoßen, daß er eigentlich längst gewußt hat, was er leugnen möchte, und nur darum es so verbissen leugnet.« Theodor W.Adorno



Zusammenfassung
»Die Technik der Einbahnstraße ist der des Spielers verwandt. Nicht zuletzt darin liegt das Schockierende des Buches. Es provoziert beim ironisch unterstellten Leser dessen eingeschliffene Abwehrreaktionen, um ihn sogleich darauf zu stoßen, daß er eigentlich längst gewußt hat, was er leugnen möchte, und nur darum es so verbissen leugnet.« Theodor W.Adorno

Produktinformationen

Titel: Einbahnstraße
Untertitel: Bibliothek Suhrkamp 27
Autor:
EAN: 9783518010273
ISBN: 978-3-518-01027-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Suhrkamp
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 128
Gewicht: 197g
Größe: H184mm x B118mm x T15mm
Jahr: 2001
Auflage: 18. A.
Land: DE