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In der Ferne der Fuji wolkenlos heiter

  • Fester Einband
  • 144 Seiten
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31 Silben und 5 Zeilen, die die Welt anhalten Tanka, diese älteste Gedichtform Japans, bannt den Augenblick zu einem lyrischen Sch... Weiterlesen
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Beschreibung

31 Silben und 5 Zeilen, die die Welt anhalten Tanka, diese älteste Gedichtform Japans, bannt den Augenblick zu einem lyrischen Schnappschuss des Lebens. Ursprung des Haiku, schließen sich auch beim Tanka Spontanität und tiefe Allgemeingültigkeit nicht aus, wie die vorliegende Auswahl eindrücklich beweist: Sie folgt in über 250 Fünfzeilern dem japanischen Tanka-Großmeister Wakayama Bokusui, zeugt von dessen intensiven Naturbegegnungen, von gelingender und vergehender Liebe und tiefen seelischen Krisen. Radikal subjektiv, doch angenehm unpathetisch im Ton, lassen seine 100 Jahre alten Gedichte einen modernen Zeitgenossen erkennen. "Den Fluss hinunter geht es zum Meer: blauwogende Wellen - die Stadt gefärbt von aufbrechenden Knospen der Bergkirschbäume"

»Wakayama Bokusui in der Übersetzung von Eduard Klopfenstein ein schönes Buch, reich ausgestattet und brillant.«

Autorentext
Wakayama Bokusui (18851928) wuchs in einem entlegenen Tal der japanischen Insel Kysh auf. Noch während seines Studiums in Tky veröffentlichte er einen ersten Gedichtband und galt schon wenig später als eine der führenden Dichterpersönlichkeiten des Landes. Die heutige Popularität des fünfzeiligen Kurzgedichts Tanka in Japan ist untrennbar mit seinem Namen verknüpft.

Klappentext

31 Silben und 5 Zeilen, die die Welt anhalten

Tanka, diese älteste Gedichtform Japans, bannt den Augenblick zu einem lyrischen Schnappschuss des Lebens. Ursprung des Haiku, schließen sich auch beim Tanka Spontanität und tiefe Allgemeingültigkeit nicht aus, wie die vorliegende Auswahl eindrücklich beweist: Sie folgt in über 250 Fünfzeilern dem japanischen Tanka-Großmeister Wakayama Bokusui, zeugt von dessen intensiven Naturbegegnungen, von gelingender und vergehender Liebe und tiefen seelischen Krisen. Radikal subjektiv, doch angenehm unpathetisch im Ton, lassen seine 100 Jahre alten Gedichte einen modernen Zeitgenossen erkennen.

«Den Fluss hinunter
geht es zum Meer: blauwogende
Wellen - die Stadt
gefärbt von aufbrechenden
Knospen der Bergkirschbäume»



Zusammenfassung
31 Silben und 5 Zeilen, die die Welt anhalten

Tanka, diese älteste Gedichtform Japans, bannt den Augenblick zu einem lyrischen Schnappschuss des Lebens. Ursprung des Haiku, schließen sich auch beim Tanka Spontanität und tiefe Allgemeingültigkeit nicht aus, wie die vorliegende Auswahl eindrücklich beweist: Sie folgt in über 250 Fünfzeilern dem japanischen Tanka-Großmeister Wakayama Bokusui, zeugt von dessen intensiven Naturbegegnungen, von gelingender und vergehender Liebe und tiefen seelischen Krisen. Radikal subjektiv, doch angenehm unpathetisch im Ton, lassen seine 100 Jahre alten Gedichte einen modernen Zeitgenossen erkennen.

«Den Fluss hinunter
geht es zum Meer: blauwogende
Wellen die Stadt
gefärbt von aufbrechenden
Knospen der Bergkirschbäume»

Produktinformationen

Titel: In der Ferne der Fuji wolkenlos heiter
Untertitel: Moderne Tanka. Mit fünf meisterhaften Kalligrafien des Autors
Übersetzer:
Autor:
EAN: 9783717524526
ISBN: 978-3-7175-2452-6
Format: Fester Einband
Herausgeber: Manesse
Genre: Sonstige Literatur
Anzahl Seiten: 144
Gewicht: 246g
Größe: H204mm x B128mm x T17mm
Jahr: 2018
Land: DE