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Manual der Tonographie für die Praxis

  • Kartonierter Einband
  • 132 Seiten
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Dieses Manual ist ein Leitfaden für die Praxis, der klar und einfach geschrieben ist. Er ist auch für Leser verständlich, die an d... Weiterlesen
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Beschreibung

Dieses Manual ist ein Leitfaden für die Praxis, der klar und einfach geschrieben ist. Er ist auch für Leser verständlich, die an den ma thematischen Grundlagen der Tonographie nicht interessiert sind. Wenn eine geschickte Sprechstundenhilfe dieses Büchlein gelesen hat, kann sie das Tonographiegerät bedienen. Die Bewertung eines tonographischen Befundes ist natürlich stets Sache des Facharztes. Eine Tonographiekurve kann nur im Rahmen aller sonstigen Befunde etwas aussagen. Deshalb gehe ich nach Schilderung der Technik auch auf Fehlerquellen, Grundlagen, Mo difikationen, Grenzen der Methode und auf die Bewertung tonogra phischer Kurven ein, wobei diese Abschnitte sich an den Arzt und nicht an seine Mitarbeiterin richten. Das Prinzip der Tonographie und ihre Anwendung sind einfach. Leider haben. die etwas komplizierten theoretischen Grundlagen und die Schwierigkeiten bei der Bedienung der bisher erhältlichen Tonographiegeräte viele Kollegen in der Praxis davon abgehalten, sich dieser nützlichen Methode zu bedienen. Erläuterungen der theoretischen Grundlagen erschienen mir zwar nötig, weil die klini schen Grenzen der Tonographie erst hierdurch verständlich werden.

Klappentext

Dieses Manual ist ein Leitfaden für die Praxis, der klar und einfach geschrieben ist. Er ist auch für Leser verständlich, die an den ma­ thematischen Grundlagen der Tonographie nicht interessiert sind. Wenn eine geschickte Sprechstundenhilfe dieses Büchlein gelesen hat, kann sie das Tonographiegerät bedienen. Die Bewertung eines tonographischen Befundes ist natürlich stets Sache des Facharztes. Eine Tonographiekurve kann nur im Rahmen aller sonstigen Befunde etwas aussagen. Deshalb gehe ich nach Schilderung der Technik auch auf Fehlerquellen, Grundlagen, Mo­ difikationen, Grenzen der Methode und auf die Bewertung tonogra­ phischer Kurven ein, wobei diese Abschnitte sich an den Arzt und nicht an seine Mitarbeiterin richten. Das Prinzip der Tonographie und ihre Anwendung sind einfach. Leider haben. die etwas komplizierten theoretischen Grundlagen und die Schwierigkeiten bei der Bedienung der bisher erhältlichen Tonographiegeräte viele Kollegen in der Praxis davon abgehalten, sich dieser nützlichen Methode zu bedienen. Erläuterungen der theoretischen Grundlagen erschienen mir zwar nötig, weil die klini­ schen Grenzen der Tonographie erst hierdurch verständlich werden.



Inhalt

1. Einführung.- 2. Das Prinzip der Tonographie.- 2.1. Der Abflußwiderstand im Kammerwinkel.- 2.2. Tonographie.- 3. Die Abflußleichtigkeit C.- 4. Der Tonographietest nach Leydhecker.- 5. Handhabung des Schiötz-Tonographen, Berkeley Modell 720 DW der Firma Grünenthal.- 6. Handhabung des Tonographiegerätes der Firma Schwarzer.- 7. Ratschläge zur Praxis der Tonographie.- 7.1. Lagerung des Patienten.- 7.2. Betäubung der Hornhaut.- 7.3. Haltung des Tonometers und Öffnen der Lider.- 7.4. Das fixierende Auge darf nicht verdeckt werden.- 7.5. Lage des Meßkopfes.- 7.6. Der Tonographist sitzt entspannt.- 7.7. Heterophorie.- 7.8. Tränen abtupfen.- 7.9. Bitte das Auge nicht reiben!.- 7.10. Vorsicht: Der Kranke bewegt sein Auge!.- 7.11. Was tun bei Erosio?.- 7.12. Beim Aufstehen stützen.- 7.13. Einäugige.- 7.14. Tageszeit.- 7.15. Wie lange nach der letzten Medikamentengabe?.- 7.16. Darf der Patient nach der Tonographie einen PKW lenken?.- 7.17. Tonographie nach einer Operation am grauen Star.- 7.18. Haftschalenträger.- 7.19. Der Druck sinkt am zweiten Auge.- 7.20. Die Rigiditätsmessung.- 8. Das Tonographiezimmer.- 9. Tonographie mit dem mechanischen Schiötz-Tonometer? Die Vorteile der elektronischen Tonometer und der Kurvenschreiber.- 10. Welche Kranken soll man nicht tonographieren?.- 11. Welche Fragen des Kranken kann der Tonographist beantworten?.- 12. Technische Fehler.- 13. Fehler durch abnorme Rigidität.- 14. Fehler bei dem Lesen der Kurve.- 15. Systematische Fehler und Grenzen der Tonographie. Einige Erklärungen zu den Grundlagen.- 16. Die Formel für C.- 17. Modifikationen der Tonographie.- 17.1. Mathematische Manipulationen.- 17.2. Pneumotonographie.- 17.3. Tonographie bei gleichbleibendem Augeninnendruck (Isotonographie).- 17.4. Differential-Tonographie.- 18. Kombination der Tonographie mit dem Trinktest.- 19. Beurteilung des Tonographietests.- 19.1. Umständlichkeit anderer Modifikationen.- 19.2. Beurteilung des Tonographietests durch andere Untersucher.- 19.3. Gibt der Test neue Informationen? Die Bedeutung des Ausgangsdruckes.- 20. Was bedeuten Tonographie oder Tonographietest im Rahmen der klinischen Diagnose und Behandlung des Glaukoms?.- 20.1. Anzeigen für den Tonographietest.- 20.2. Der Beitrag der Tonographie zum Verständnis des Glaukoms.- 21. Literaturverzeichnis.- 22. Sachverzeichnis.- Anhang (zum Heraustrennen).- Tabelle: C-Werte für Tonographie mit dem 5,5 g-Gewicht.- Tabelle: C-Werte für Tonographie mit dem 7,5 g-Gewicht.- Tabelle: Grenzwerte.

Produktinformationen

Titel: Manual der Tonographie für die Praxis
Autor:
EAN: 9783540080930
ISBN: 978-3-540-08093-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Medizinische Fachberufe
Anzahl Seiten: 132
Gewicht: 151g
Größe: H203mm x B127mm x T7mm
Jahr: 1977

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