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Verschränkungen von Symbolischem und Realem

  • Kartonierter Einband
  • 228 Seiten
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Die Beiträge nähern sich zeitgenössischen kulturellen Phänomenen mit dem begrifflichen Instrumentarium der strukturalen Psychoanal... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Beiträge nähern sich zeitgenössischen kulturellen Phänomenen mit dem begrifflichen Instrumentarium der strukturalen Psychoanalyse. Entlang der lacanschen Dimensionen - Reales, Symbolisches, Imaginäres - werden Konfigurationen der Gegenwartskultur und Formen der von ihr hervorgebrachten Subjektivität systematisch beschreibbar.
Im Vordergrund steht dabei eine Problematik, die heute die verschiedensten soziokulturellen Felder westlicher Prägung durchzieht. In der bildenden Kunst z.B. ist der verwundete Körper, das Ekelhafte in die Sphäre des Faszinierenden gerückt. Sexuelle und auch politische Identitäten erscheinen als verhandelbare Größen. Herkömmliche gesellschaftliche Institutionen scheinen ihre bindende Autorität verloren zu haben. Ist das Symbolische in der Geschichte der Kultur der Moderne im Verschwinden begriffen oder weichen allein seine vertrauten Formen? Von Interesse sind die Bedingungen, Wirkungen und Rezeptionsweisen solcher Transformationen; dazu gehört auch, mögliche neue Konstellationen auszuloten.
Die Publikation stellt einen Diskussionszusammenhang zwischen konkreten Untersuchungen aus verschiedenen Bereichen her, in denen mit lacanschem Denken gearbeitet wird: Literatur, Kunst, Popkultur, Recht, Bildung, Politik, Philosophie, Kulturtheorie.

Autorentext

Die Herausgeber bilden ein interdisziplinäres Team an der Univ. Bremen: J. Bonz ist Postdoc am Doktorandenkolleg "Prozessualität in transkulturellen Kontexten", G. Febel ist Professorin für Romanistik/Literaturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Französische Literatur, I. Härtel ist wiss. Assistentin am Fachbereich Kulturwissenschaften und am Zentrum für feministische Studien (ZFS)



Klappentext

Die Beiträge nähern sich zeitgenössischen kulturellen Phänomenen mit dem begrifflichen Instrumentarium der strukturalen Psychoanalyse. Entlang der lacanschen Dimensionen - Reales, Symbolisches, Imaginäres - werden Konfigurationen der Gegenwartskultur und Formen der von ihr hervorgebrachten Subjektivität systematisch beschreibbar. Im Vordergrund steht dabei eine Problematik, die heute die verschiedensten soziokulturellen Felder westlicher Prägung durchzieht. In der bildenden Kunst z.B. ist der verwundete Körper, das Ekelhafte in die Sphäre des Faszinierenden gerückt. Sexuelle und auch politische Identitäten erscheinen als verhandelbare Größen. Herkömmliche gesellschaftliche Institutionen scheinen ihre bindende Autorität verloren zu haben. Ist das Symbolische in der Geschichte der Kultur der Moderne im Verschwinden begriffen oder weichen allein seine vertrauten Formen? Von Interesse sind die Bedingungen, Wirkungen und Rezeptionsweisen solcher Transformationen; dazu gehört auch, mögliche neue Konstellationen auszuloten. Die Publikation stellt einen Diskussionszusammenhang zwischen konkreten Untersuchungen aus verschiedenen Bereichen her, in denen mit lacanschem Denken gearbeitet wird: Literatur, Kunst, Popkultur, Recht, Bildung, Politik, Philosophie, Kulturtheorie.

Produktinformationen

Titel: Verschränkungen von Symbolischem und Realem
Untertitel: Zur Aktualität von Lacans Denken in den Kulturwissenschaften
Beiträge von:
Editor:
EAN: 9783865990105
ISBN: 978-3-86599-010-5
Format: Kartonierter Einband
Hersteller: Kulturverlag Kadmos Berlin
Herausgeber: Kulturverlag Kadmos
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 228
Gewicht: 425g
Größe: H232mm x B154mm x T18mm
Jahr: 2005
Untertitel: Deutsch

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