Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Medikamentöse Therapie in der Gastroenterologie

  • Kartonierter Einband
  • 376 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Es sterben mehr Menschen an bösartigen Tumoren des Verdau ungstrakts als an Malignomen aller anderen Organe zusammen. Die Prognose... Weiterlesen
20%
75.00 CHF 60.00
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Es sterben mehr Menschen an bösartigen Tumoren des Verdau ungstrakts als an Malignomen aller anderen Organe zusammen. Die Prognose bei dem individuellen Tumor ist um so besser, je wei ter man sich von der Speiseröhre zum Dickdarm bewegt. Das größte Hindernis einer erfolgreichen Behandlung der Tumoren des oberen Gastrointestinaltrakts liegt darin, daß sie erst in einem späten Stadium der Erkrankung klinisch manifest werden. Zu die sem Zeitpunkt ist der Krebs oft bereits über die Organgrenzen hin ausgewachsen oder hat auf dem Lymph- oder Blutweg Fernmeta stasen gesetzt. Obgle}ch die chirurgische Resektion bis heute an erster Stelle der Behandlungsmethoden steht, ist es sei Mitte dieses Jahrhunderts nicht gelungen, die chirurgischen Behandlungsergebnisse nennens wert zu verbessern. Die Endresultate sind enttäuschend mit Fünf jahresüberlebensraten von 5% beim Ösophagus-, Pankreas-, Leber und Gallenwegkarzinom und 12% beim Magenkrebs [1]. Selbst auf dem Gebiet der besten chirurgischen Erfolge, dem des Kolonkarzi noms, sterben mehr als 50% aller an diesem Tumor Erkrankten. So ist es zu verstehen, daß in den letzten Jahren zusätzliche Thera piewege mehr und mehr Teil eines Gesamtbehandlungsplans wur den, so z. B. die präoperative Bestrahlung des Rektumkarzinoms oder die postoperative Chemotherapie des Magenkrebses. Es ist damit zu rechnen, daß die nächsten Jahre weitere Daten in dieser Richtung bringen werden.

Klappentext

Es sterben mehr Menschen an bösartigen Tumoren des Verdau­ ungstrakts als an Malignomen aller anderen Organe zusammen. Die Prognose bei dem individuellen Tumor ist um so besser, je wei­ ter man sich von der Speiseröhre zum Dickdarm bewegt. Das größte Hindernis einer erfolgreichen Behandlung der Tumoren des oberen Gastrointestinaltrakts liegt darin, daß sie erst in einem späten Stadium der Erkrankung klinisch manifest werden. Zu die­ sem Zeitpunkt ist der Krebs oft bereits über die Organgrenzen hin­ ausgewachsen oder hat auf dem Lymph- oder Blutweg Fernmeta­ stasen gesetzt. Obgle}ch die chirurgische Resektion bis heute an erster Stelle der Behandlungsmethoden steht, ist es sei Mitte dieses Jahrhunderts nicht gelungen, die chirurgischen Behandlungsergebnisse nennens­ wert zu verbessern. Die Endresultate sind enttäuschend mit Fünf­ jahresüberlebensraten von 5% beim Ösophagus-, Pankreas-, Leber­ und Gallenwegkarzinom und 12% beim Magenkrebs [1]. Selbst auf dem Gebiet der besten chirurgischen Erfolge, dem des Kolonkarzi­ noms, sterben mehr als 50% aller an diesem Tumor Erkrankten. So ist es zu verstehen, daß in den letzten Jahren zusätzliche Thera­ piewege mehr und mehr Teil eines Gesamtbehandlungsplans wur­ den, so z. B. die präoperative Bestrahlung des Rektumkarzinoms oder die postoperative Chemotherapie des Magenkrebses. Es ist damit zu rechnen, daß die nächsten Jahre weitere Daten in dieser Richtung bringen werden.



Inhalt

1 Motilitätsstörungen.- 2 Entzündliche Ösophaguserkrankungen.- 3 Plummer-Vinson-Syndrom.- 4 Verätzungen von Ösophagus und Magen.- 1 Übelkeit und Erbrechen.- 2 Nichtulzeröse Dyspepsie ("Reizmagen").- 3 Gastritis.- 4 Ulkuskrankheit.- 5 Streßulkus, Streßläsion.- 6 Der operierte Magen.- 1 Akute Diarrhö.- 2 Chronische Diarrhö.- 3 Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen.- 4 Funktionelle Störungen.- 5 Parasitäre Darmerkrankungen.- 1 Akute.- 2 Chronische Hepatitis.- 3 Leberzirrhose.- 4 Primär-biliäre Zirrhose.- 5 Erkrankungen der Leber bei Stoffwechselstörungen.- 6 Toxische und medikamentöse Leberschäden.- 7 Parasitäre Lebererkrankungen.- 1 Gallensteine.- 2 Cholezystitis.- 3 Cholangitis.- 4 Postcholezystektomiesyndrom.- 1 Pankreatitis.- 2 Mukoviszidose.- 1 Einfährung.- 2 Ösophaguskarzinom.- 3 Magenkarzinom.- 4 Pankreaskarzinom.- 5 Kolonkarzinom.- 6 Behandlung der Lebermetastasen bei Tumoren des Gastrointestinaltrakts.- 7 Malignes Hepatom.- 8 Gallenblasenkarzinom.- 9 Zytostatika.- 1 Definition.- 2 Therapie.- 1 Definition.- 2 Indikationen der enteralen Sondenernährung.- 3 Grundlagen.- 4 Diätformen für die enterale Ernährung.- 5 Applikationsformen enteraler Sondenernährung.- 6 Überwachung.- 7 Nebenwirkungen und Komplikationen der enteralen Ernährung.- 1 Indikationen.- 2 Grundlagen.- 3 Therapieziel.- 4 Bestandteile der parenteralen Ernährung und ihre Dosierung.- 5 Technik der parenteralen Ernährung.- 6 Überwachung.- Präparateverzeichnis.

Produktinformationen

Titel: Medikamentöse Therapie in der Gastroenterologie
Autor:
EAN: 9783540518860
ISBN: 978-3-540-51886-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Medizinische Fachberufe
Anzahl Seiten: 376
Gewicht: 403g
Größe: H203mm x B127mm x T20mm
Jahr: 1990
Auflage: 2., neubearbeitete Aufl

Weitere Produkte aus der Reihe "Kliniktaschenbücher"