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Risikoprämien zweier Assetklassen eines Unternehmens

  • Kartonierter Einband
  • 116 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Hochschule Aschaffenburg (Wirtschaft ... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Hochschule Aschaffenburg (Wirtschaft und Recht), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Auf Grund des bereits seit Mitte der neunziger Jahre andauernden Trends eines niedrigen Realzinses suchen Anleger nach alternativen Investitionsmöglichkeiten, mit denen sie höhere Erträge erzielen können, als mit einer Bundesanleihe bester Bonität oder mit Pfandbriefen. Hohe Renditen versprechen die Anleihen der Schwellenländer oder in Fremdwährung emittierte Anleihen, aber oftmals ist mit dieser Rendite auch ein sehr hohes Risiko verbunden. Eine durchaus attraktive Rendite bei überschaubarem Risiko wird den Käufern von Unternehmensanleihen geboten, denn die Unternehmen müssen für ihre im Vergleich zu Staatsanleihen etwas schlechtere Bonität Renditeaufschläge bezahlen, um sich Fremdkapital auf dem Rentenmarkt beschaffen zu können. Allerdings müssen die Unternehmen nicht nur bei der Fremdkapitalbeschaffung durch Anleihen Aufschläge zahlen, sondern auch bei der Eigenkapitalfinanzierung mittels der Ausgabe von Aktien. Ob ein Zusammenhang zwischen den Renditeaufschlägen dieser beiden Assets besteht, ist Gegenstand dieser Arbeit. Es soll untersucht werden, wie eine Risikoprämie (Risk Premium) sowohl für den Aktien- als auch für den Rentenmarkt definiert werden kann und wie eventuell vorliegende Bewertungsdiskrepanzen identifiziert bzw. genutzt werden können. Hierzu müssen Indikatoren aufgespürt werden, die anzeigen, ob sich die Kurse der beiden Anlageklassen simultan bewegen oder ob einer der beiden Wertpapiermärkte dem anderen zeitlich vorausläuft. Zu erwarten wäre zumindest eine tendenzielle Entwicklung in die gleiche Richtung, schließlich stellen beide Wertpapierarten Ansprüche auf den gleichen Firmenwert dar und werden somit auch von den gleichen firmenspezifischen Gegebenheiten beeinflusst. Falls tatsächlich ein Hinweis existiert, dass der Aktienkurs dem der Anleihe vorausläuft oder vice versa, so könnte diese Information für eine profitable Investmentstrategie verwendet werden. Ob und in welchem Ausmaß Aktien und Unternehmensanleihen eine höhere Rendite erzielen als eine Anlage in risikolosen Papieren, stellt aber nicht nur eine zentrale Frage des strategischen Asset Managements dar, sondern ist auch aus der Perspektive der Unternehmensfinanzierung von grundlegender Bedeutung. Schließlich bestimmt jene Rendite, welche die Eigenkapitalgeber als Verzinsung auf ihr eingesetztes Kapital erwarten, gleichzeitig die Eigenkapitalkosten des Unternehmens. Gang der Untersuchung: In dieser Diplomarbeit wird die Risikoprämie zweier Assetklassen eines Unternehmens untersucht. Dabei soll zum einen überprüft werden, ob die Aktie und die Anleihe eines Unternehmens fair bewertet sind und zum anderen, ob sich ein Zusammenhang in deren Kursentwicklung feststellen lässt. Hierzu werden zunächst einige theoretische Grundlagen, wie beispielsweise die Zielgröße eines Investments, die Performance, erläutert. Des Weiteren wird dargelegt, was unter einem Kapitalmarkt zu verstehen ist, welche Struktur er aufweist, welche potenziellen Finanzierungsformen über den Kapitalmarkt bestehen und wie diese bewertet werden können. Im vierten Kapitel wird das zentrale Element vieler Asset Pricing Modelle, die Risikoprämie, behandelt und es wird dargelegt, wie diese sowohl für den Aktienmarkt als auch für den Rentenmarkt definiert werden kann. In diesem Zusammenhang wird auch ein Überblick über Studien zur Messung der Risikoprämie an Kapitalmärkten gegeben. Darüber hinaus widmet sich dieser Abschnitt der Diskussion um das Equity Premium Puzzle von Mehra und Prescott. Es werden verschiedene Erklärungsansätze aufgeführt, die versuchen, der Frage nachzugehen, weshalb in den USA die langfristige Aktienrendite die Rentenrendite stärker übertrifft, als ökonometrisch...

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Auf Grund des bereits seit Mitte der neunziger Jahre andauernden Trends eines niedrigen Realzinses suchen Anleger nach alternativen Investitionsmöglichkeiten, mit denen sie höhere Erträge erzielen können, als mit einer Bundesanleihe bester Bonität oder mit Pfandbriefen. Hohe Renditen versprechen die Anleihen der Schwellenländer oder in Fremdwährung emittierte Anleihen, aber oftmals ist mit dieser Rendite auch ein sehr hohes Risiko verbunden. Eine durchaus attraktive Rendite bei überschaubarem Risiko wird den Käufern von Unternehmensanleihen geboten, denn die Unternehmen müssen für ihre im Vergleich zu Staatsanleihen etwas schlechtere Bonität Renditeaufschläge bezahlen, um sich Fremdkapital auf dem Rentenmarkt beschaffen zu können. Allerdings müssen die Unternehmen nicht nur bei der Fremdkapitalbeschaffung durch Anleihen Aufschläge zahlen, sondern auch bei der Eigenkapitalfinanzierung mittels der Ausgabe von Aktien. Ob ein Zusammenhang zwischen den Renditeaufschlägen dieser beiden Assets besteht, ist Gegenstand dieser Arbeit. Es soll untersucht werden, wie eine Risikoprämie (Risk Premium) sowohl für den Aktien- als auch für den Rentenmarkt definiert werden kann und wie eventuell vorliegende Bewertungsdiskrepanzen identifiziert bzw. genutzt werden können. Hierzu müssen Indikatoren aufgespürt werden, die anzeigen, ob sich die Kurse der beiden Anlageklassen simultan bewegen oder ob einer der beiden Wertpapiermärkte dem anderen zeitlich vorausläuft. Zu erwarten wäre zumindest eine tendenzielle Entwicklung in die gleiche Richtung, schließlich stellen beide Wertpapierarten Ansprüche auf den gleichen Firmenwert dar und werden somit auch von den gleichen firmenspezifischen Gegebenheiten beeinflusst. Falls tatsächlich ein Hinweis existiert, dass der Aktienkurs dem der Anleihe vorausläuft oder vice versa, so könnte diese Information für eine profitable Investmentstrategie verwendet werden. Ob und in welchem Ausmaß Aktien und Unternehmensanleihen eine höhere Rendite erzielen als eine Anlage in risikolosen Papieren, stellt aber nicht nur eine zentrale Frage des strategischen Asset Managements dar, sondern ist auch aus der Perspektive der Unternehmensfinanzierung von grundlegender Bedeutung. Schließlich bestimmt jene Rendite, welche die Eigenkapitalgeber als Verzinsung auf ihr eingesetztes Kapital erwarten, gleichzeitig die Eigenkapitalkosten des Unternehmens. Gang der Untersuchung: In dieser Diplomarbeit wird die Risikoprämie [...]

Produktinformationen

Titel: Risikoprämien zweier Assetklassen eines Unternehmens
Autor:
EAN: 9783838672588
ISBN: 978-3-8386-7258-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 116
Gewicht: 178g
Größe: H210mm x B148mm x T8mm
Jahr: 2003