

Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 379. Kapitel: Aquaristik, Elefantenhaltung, Haushund, Hauskatze, Hausschaf, Imkerei, Kaninchenzucht, Pferdehaltung, Rinderhaltung, Schweinezucht, Vogelhaltung, Hausrind, Hausschwein, Honig, Pollen, Dolly, Marschall, Alm, Bienenkönigi...Quelle: Wikipedia. Seiten: 379. Kapitel: Aquaristik, Elefantenhaltung, Haushund, Hauskatze, Hausschaf, Imkerei, Kaninchenzucht, Pferdehaltung, Rinderhaltung, Schweinezucht, Vogelhaltung, Hausrind, Hausschwein, Honig, Pollen, Dolly, Marschall, Alm, Bienenkönigin, Kupieren, Mahut, Elefantenschule, Nitrifikation, Bienenwachs, Dingo, Austernzucht, Genetik des Hauskaninchens, Gewöhnliche Robinie, Wasserhärte, Fellfarben der Katze, Deutsches Meeresmuseum, Fischkrankheit, Kriegselefant, Meerwasseraquaristik, Penis der Hunde, Milchproduktion, Tanzsprache, Taubenhaus, Kommunikation der Hauskatze, Fleckvieh, Geschichte der Schweinezucht, Europäischer Mufflon, Hufeisen, Milchquote, Rinderproduktion, Kuhblasen, Kieme, Lolcat, Mesta, Schafproduktion, Hufbeschlag, Propolis, Pferdeanhänger, Stickstoffkreislauf, Schweinezucht in der Antike, Yan Tan Tethera, Anbindestall, Bienenrecht, Schafscherer, Sirius-Patrouille, Tattersall, Bienenwabe, Katzenfutter, Honigbienen, Kormoranfischerei, Schwarmtrieb, Ecosphere, Schwarmfisch, Elefanten-Kraal Ayutthaya, Rindergeburtshilfe, Bienenzüchtungskunde, Bellen, Schafwolle als Dämmstoff, Merle-Faktor, Zamperl, Schäferei, Insektengiftallergie, Hundeausstellung, Kuhkomfort, Umkehrosmose, Urrasse, Gelée Royale, Dekorationsmaterial im Aquarium, Persianer, Smithfield Foods, Bienenhaus, Zahnaltersschätzung, Samthaarige Stinkesche, Kuhschubsen, Bund Deutscher Kaninchenzüchter, Gasübersättigung, Hundefutter, Huforthopädie, Rehfarbe, Milchleistungsprüfung, Bergbauer, Milchaustauscher, Schafmilch, Tubifex tubifex, Arbeiterin, Trippe, Pferdeapfel, Drohn, Fischfutter, Schnurren, Afterweisel, Schwarzes Schaf, Hufschmied, Insektenstich, Wandern, Milchharnstoff, Ferkelbläser, Bienengift, Bundes-Kaninchenschau, Teilwasserwechsel, Pferdeschwemme, Eichelmast, Stallmeister, Modehund, L-Nummer, Kuhdung, Gruppenauslaufhaltung, Hundehaltung, Cat Agility, Gasblasenkrankheit, Rehebeschlag, Auf den Hund gekommen, Barf, Berliner System, Friedrich Joppich, Honigtau, Hochzeitsflug, Mückenlarve, Extensive Grünlandwirtschaft, Zentralverband Deutscher Rasse-Kaninchenzüchter, Eheim, Enthornung, Elefantenpolo, Tiererzeugnisse-Handels-Verbotsgesetz, Hundeschule, Ohrmarke, Brutablegerbildung, Weben, Halfter, Schulhund, Bienentrachtpflanze, Belegstelle, Straßenhund, Julius Lohr, Vogelfutter, Schäferschippe, Pferdefriedhof, Jaubert-System, Ochsenkarren, Aquarium Gdynia, Kalbspuppe, Bundes-Rammlerschau, Katzengras, Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands, Ankus, Deep Sand Bed, Katzenklo, Pferdetransporter, Mulm, Hundeklo, Welpe, Ammenzucht, Kuhglocke, Lebendgestein, Pferd & Jagd, Nitritpeak, Feedlot, Bienenzaun, Elefantenhaus, Bullenreiten, Wiener Hundesegen, Taubenzüchterverein, Werner Ladiges, Musée et Chiens du Saint-Bernard, Equidenpass, Kohlenstoffdioxid-Düngung, Substratlaicher, Glasrosen, Melissopalynologie, Paddock, Apimondia, Tiertransportbox, Brunstkalender, Nektar, Klauenbad, Kuhtrainer, Honigverordnung, Exekution durch Elefanten, Stumper, Pariahunde, Fohlenkommando, Kuhmagnet, Hauptmangel, Saubär, Ailurophobie, Maulbrüter, Estancia San Pedro de Timote, Der Hundeprofi, Urhund, Liegebox, Hufschuh, Gemülldiagnose, Canophobie, Drohnensammelplatz, Max Wischer, Deutscher Kanarien- und Vogelzüchter-Bund, Pferdemetzger, Haustierklappe, Gemeindebulle, Kratzbaum, Bienenabstand, Heulage, Cimetière des chiens, Greifvogelschau, Welpenschutz, Stallknecht, Fazenda, Albert Latz, Taubenflöte, Feueranemone, Trockenfutter, Hobbles, Kuhkampf, Deb...
Klappentext
Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Austernzucht. Auszug: Unter Austernzucht (engl.: , franz.: ) versteht man die kommerzielle Kultivierung von Austern in Aquakultur. Für allgemeine Informationen über diese Muschelart siehe Austern. Austernzucht im Fluss Belon, FrankreichAustern leben in der Gezeitenzone vieler Meere. Traditionell wurden diese Austernbänke mit Schürfnetzen abgefischt, gelegentlich wurden die Muscheln auch von Tauchern geborgen. Bei Ebbe können Austern gelegentlich trockenen Fußes eingesammelt werden, wie zum Beispiel in der Blidsel-Bucht auf Sylt (Deutschland), wo Inhaber von Fischereischeinen zehn Liter Austern pro Tag einsammeln dürfen. Da Austern eine begehrte Speise sind, ist es bereits ab dem 18. Jahrhundert zu einer starken Überfischung gekommen. Im 20. Jahrhundert kam dann Umweltverschmutzung und das Auftreten von Viruserkrankungen hinzu. Dies hat zu einem starken Rückgang der natürlichen Austernpopulationen geführt. Als Folge werden heute Austern hauptsächlich in kontrollierter Aquakultur gezüchtet. Global kommen 95,8 Prozent aller Austern aus Zuchtbetrieben, nur 4,2 Prozent werden traditionell gefischt (2003). Römische Illustration zur Austernzucht In der Frühzeit wurden Austern in der Gezeitenzone eingesammelt oder von Tauchern geborgen. Ab dem 4. Jahrhundert v. Chr. begann man in Griechenland mit gezielter Austernzucht. Man entdeckte durch Zufall, dass sich Austern besonders gern an Tonscherben festsetzen und versenkte in der Folge größere Mengen davon im Meer. Auch die Tatsache, dass der Standort einen Einfluss auf den Geschmack der Austern hat, wurde von den Griechen erkannt und ausgenutzt. Im Antiken Rom wurde die Technik der Austernkultivierung weiterentwickelt und verfeinert. Üblicherweise wurden Jungaustern im Meer eingesammelt und dann in geeigneten Buchten aufgezogen. Eine römische Darstellung (siehe Abbildung rechts) zeigt unter dem Wort "Ostriaria" ein Gerüst, von dem wahrscheinlich mit Austern gefüllte Säcke ins Wasser hingen. In der römischen Antike tauchen bereits "Markennamen" auf.