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Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse

  • Taschenbuch
  • 280 Seiten
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Motti Wolkenbruch ist ein junger orthodoxer Jude aus Zürich, der sich zum Entsetzen seiner Familie in eine Schickse, eine Nichtjüd... Weiterlesen

Beschreibung

Motti Wolkenbruch ist ein junger orthodoxer Jude aus Zürich, der sich zum Entsetzen seiner Familie in eine Schickse, eine Nichtjüdin, verliebt. Ein Einblick in eine unbekannte Welt, eine berührende und schelmische Geschichte - mit jiddischem Wortwitz und unwiderstehlichem Humor.

Autorentext

Thomas Meyer, geboren 1974 in Zürich, arbeitete nach einem abgebrochenen Studium der Jurisprudenz als Texter in Werbeagenturen und als Reporter auf Redaktionen. Erste Beachtung als Autor erlangte er 1998 mit im Internet veröffentlichten Kolumnen. 2007 machte er sich selbständig als Autor und Texter. >Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse< ist sein erster Roman. Thomas Meyer lebt und arbeitet in Zürich.

Produktinformationen

Titel: Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse
Untertitel: Roman, detebe 24280
Autor:
EAN: 9783257242805
ISBN: 978-3-257-24280-5
Format: Taschenbuch
Herausgeber: Diogenes
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 280
Gewicht: 247g
Größe: H181mm x B111mm x T18mm
Jahr: 2018
Auflage: 10. A.

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Corinne N.

Unterhaltsam & witzig

Ein unterhaltsamer und witziger Roman, vor allem für Leser, die selbst in Zürich wohnhaft sind oder sich dort auskennen. Thomas Meyer baut viele jiddische Wörter ein, die gut zu verstehen sind, das Lesen aber auch etwas schwerfällig machen. Im Mittelpunkt steht Motti, anfangs ein frommer Jude, der total unter der Fittiche seiner Mutter steht, aber immer mehr und mehr … Weiterlesen Ein unterhaltsamer und witziger Roman, vor allem für Leser, die selbst in Zürich wohnhaft sind oder sich dort auskennen. Thomas Meyer baut viele jiddische Wörter ein, die gut zu verstehen sind, das Lesen aber auch etwas schwerfällig machen. Im Mittelpunkt steht Motti, anfangs ein frommer Jude, der total unter der Fittiche seiner Mutter steht, aber immer mehr und mehr ausbricht und seinen eigenen Weg geht. Er erzählt seine Geschichte gleich selber, mit viel trockenem Humor. Und bringt einem so das Judentum auf ungezwungene Weise näher.