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Cécile

  • Kartonierter Einband
  • 263 Seiten
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Cecile, eine anmutige und schwermütige Frau, ist mit dem über zwanzig Jahre älteren Oberst a.D. Pierre von Arnaud verheiratet. Die... Weiterlesen
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Beschreibung

Cecile, eine anmutige und schwermütige Frau, ist mit dem über zwanzig Jahre älteren Oberst a.D. Pierre von Arnaud verheiratet. Die Ehe wird nur um der Konventionen willen aufrechterhalten. - Wie in Effi Briest zeichnet Fontane hier das Schicksal einer jungen Frau, die an den starren und überholten Formen einer im Untergang begriffenen Gesellschaft zerbricht.

Mit dem 1886 erschienenen Roman "Cécile" setzt Fontane die Reihe seiner Zeitromane fort. Wie in "L'Adultera" und später in "Unwiederbringlich" oder "Effi Briest" steht eine scheiternde Ehe im Mittelpunkt; aber mehr noch stehen Frauenfragen im Brennpunkt des erzählten Geschehens: ihre fortwirkende Abhängigkeit in einer von Männern beherrschten Welt, die Geschichte machen, wie sie von ihnen verstanden wird. Zugleich ist die erzählte Geschichte der schönen Cécile von St. Arnaud eine Krankengeschichte, die mit dem Freitod endet. Der Zusammenhang von Frauenwelt, Krankheit und Gesellschaft, den Fontane als Erzähler sichtbar macht, rückt den lange Zeit verkannten Roman sehr nahe an die beginnende Moderne heran.

Autorentext

Theodor Fontane wurde am 30.Dezember 1819 in Neuruppin geboren. Nach der Apothekerlehre publizierte er ab 1839 erste Novellen und Gedichte. Nach einem längeren Auslandsaufenthalt in London lebte Fontane ab 1849 als freier Schriftsteller in Berlin und arbeitete u.a. als Theaterrezensent für die Vossische Zeitung. Er starb am 20. September 1898 in Berlin.



Klappentext

Mit dem 1886 erschienenen Roman »Cécile« setzt Fontane die Reihe seiner Zeitromane fort. Wie in »L'Adultera« und später in »Unwiederbringlich« oder »Effi Briest« steht eine scheiternde Ehe im Mittelpunkt; aber mehr noch stehen Frauenfragen im Brennpunkt des erzählten Geschehens: ihre fortwirkende Abhängigkeit in einer von Männern beherrschten Welt, die Geschichte machen, wie sie von ihnen verstanden wird. Zugleich ist die erzählte Geschichte der schönen Cécile von St. Arnaud eine Krankengeschichte, die mit dem Freitod endet. Der Zusammenhang von Frauenwelt, Krankheit und Gesellschaft, den Fontane als Erzähler sichtbar macht, rückt den lange Zeit verkannten Roman sehr nahe an die beginnende Moderne heran.

Produktinformationen

Titel: Cécile
Untertitel: Nachw. v. Walter Müller-Seidel
Autor:
Nachwort von:
EAN: 9783458323891
ISBN: 978-3-458-32389-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Insel
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 263
Gewicht: 194g
Größe: H176mm x B108mm x T14mm
Jahr: 1983
Auflage: 8. A.
Land: DE

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