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St. Gallen

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: St. Galler Brückenweg, Bistum St. Gallen, Ostschweizerische Land- und Milchwirtschaftliche... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: St. Galler Brückenweg, Bistum St. Gallen, Ostschweizerische Land- und Milchwirtschaftliche Ausstellung, Trolleybus St. Gallen, Theater St. Gallen, Verkehrsbetriebe der Stadt St. Gallen, Fahnen und Wappen von Stadt und Fürstabtei St. Gallen, Trogenerbahn, Sozial- und Umweltforum Ostschweiz, Sankt Galler Stadtwerke, Wildpark Peter und Paul, Saiten, Drei Weieren, Mühleggbahn, Trambahn der Stadt St. Gallen, Toxic.fm, Mülenenschlucht, Radio FM1, Paul-Grüninger-Stadion, St. Gallerbrot, Galgentobel, Haggen, St. Gallen Symposium. Auszug: St. Gallen (französisch , italienisch , rätoromanisch ) ist eine politische Gemeinde und der namensgebende Hauptort des Kantons St. Gallen in der östlichen Schweiz. St. Gallen zählte per 31. Dezember 2010 72'522 Einwohner und ist mit rund eine der höher gelegenen Städte der Schweiz. Die Stadt St. Gallen liegt an der Steinach, einem Fluss, der in den Bodensee mündet. Sie wurde im 7. Jahrhundert gegründet und gilt heute als das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Ostschweiz. Sie liegt an den Hauptverkehrsachsen St. Margrethen Rorschach St. Gallen Winterthur Zürich und Romanshorn St. Gallen Rapperswil Luzern und gilt als Tor ins Appenzellerland. Touristisch interessant ist die Stadt aufgrund der Stiftskirche und der Stiftsbibliothek, von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Den Namen hat St. Gallen vom Wandermönch Gallus, weswegen sie auch Gallusstadt genannt wird. St. Gallen besteht neben der alten Stadtgemeinde (bis 1798 freie Reichsstadt und Republik St. Gallen) aus den ursprünglichen Dörfern und Weilern Bruggen, Hafnersberg, Heiligkreuz, Kräzern, Krontal, Lachen, Neudorf, Notkersegg, Riethüsli, Rotmonten, St. Fiden, St. Georgen, Sittertal, Tablat und Winkeln. Sie gehörten zu den Gemeinden Straubenzell und Tablat und wurden 1918 in die Stadt eingemeindet ( Stadtverschmelzung). Die Stadt liegt zwischen zwei parallel verlaufenden Hügeln, dem Rosenberg im Norden und dem Freudenberg im Süden. Das Tal, das auf einer Ost-Westachse liegt, wird im Westen durch die tiefe Sitterschlucht begrenzt, im Osten fliesst die Steinach aus der Stadt heraus Richtung Bodensee. Historisch liegt die Stadt an der Steinach, da Gallus an diesem Fluss seine Klause gebaut hat. Ausser in der Mühlenenschlucht und ganz im Osten der Stadt ist vom Gewässer allerdings nichts mehr zu sehen. Die Gewässer werden in einem unterirdischen Kanal durch St.Gallen geleitet. Vom Freudenberg, der mit den Drei Weieren ein Naherholungsgebiet anbietet, kann man bei günstiger Sicht den ko

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 123. Nicht dargestellt. Kapitel: St. Galler Brückenweg, Bistum St. Gallen, Ostschweizerische Land- und Milchwirtschaftliche Ausstellung, Verkehrsbetriebe der Stadt St. Gallen, Theater St. Gallen, Fahnen und Wappen von Stadt und Fürstabtei St. Gallen, Sozial- und Umweltforum Ostschweiz, Tablat SG, Winkeln, KAGfreiland, Straubenzell, Vimentis, Wildpark Peter und Paul, Drei Weieren, Mühleggbahn, Trambahn der Stadt St. Gallen, Toxic.fm, Mülenenschlucht, Radio FM1, Max Schmidheiny-Stiftung, Heiligkreuz, Rotmonten, Bruggen, St. Gallerbrot, Galgentobel, St. Gallen Symposium, Haggen, St. Fiden, Caritasschwestern. Auszug: St. Gallen (franz. St-Gall, ital. San Gallo, rätorom. Sogn Gagl) ist eine politische Gemeinde und der namensgebende Hauptort des Kantons St. Gallen in der östlichen Schweiz. St. Gallen zählt 72'186 Einwohner (Stand 31. Dezember 2009) und ist mit rund 700 Meter über dem Meeresspiegel eine der höher gelegenen Städte der Schweiz. Die Stadt St. Gallen liegt an der Steinach, einem Fluss, der in den Bodensee mündet. Sie wurde im 7. Jahrhundert gegründet und gilt heute als das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Ostschweiz. Sie liegt an den Hauptverkehrsachsen St. Margrethen-Rorschach-St. Gallen-Winterthur-Zürich und Romanshorn-St. Gallen-Rapperswil-Luzern und gilt als Tor ins Appenzellerland. Touristisch interessant ist die Stadt aufgrund der Stiftskirche und der Stiftsbibliothek, von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Den Namen hat St. Gallen vom Wandermönch Gallus, weswegen sie auch Gallusstadt genannt wird. St. Gallen besteht neben der alten Stadtgemeinde (bis 1798 freie Reichsstadt und Republik St. Gallen) aus den ursprünglichen Dörfern und Weilern Bruggen, Hafnersberg, Heiligkreuz, Kräzern, Krontal, Lachen, Neudorf, Notkersegg, Riethüsli, Rotmonten, St. Fiden, St. Georgen, Sittertal, Tablat und Winkeln. Sie gehörten zu den Gemeinden Straubenzell und Tablat und wurden 1918 in die Stadt eingemeindet ( Stadtverschmelzung). Die Stadt liegt zwischen zwei parallel verlaufenden Hügeln, dem Rosenberg im Norden und dem Freudenberg im Süden. Das Tal, das auf einer Ost-Westachse liegt, wird im Westen durch die tiefe Sitterschlucht begrenzt, im Osten fliesst die Steinach aus der Stadt heraus Richtung Bodensee. Historisch liegt die Stadt an der Steinach, da Gallus an diesem Fluss seine Klause gebaut hat. Ausser in der Mühlenenschlucht und ganz im Osten der Stadt ist vom Gewässer allerdings nichts mehr zu sehen, weil es in einem Kanal unterhalb der Stadt verläuft. Vom Freudenberg, der mit den Drei Weieren ein beliebtes Naherholungsgebiet ist, kann man

Produktinformationen

Titel: St. Gallen
Untertitel: St. Galler Brückenweg, Bistum St. Gallen, Ostschweizerische Land- und Milchwirtschaftliche Ausstellung, Trolleybus St. Gallen, Theater St. Gallen, Verkehrsbetriebe der Stadt St. Gallen
Editor:
EAN: 9781158848737
ISBN: 978-1-158-84873-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 79g
Größe: H246mm x B189mm x T5mm
Jahr: 2013