

Beschreibung
LOST GOD zieht seine Leser/innen in den Bann alter Göttermythen, Pyramiden-Rätsel, Raumfahrt und Prä-Astronautik. Der auf einer wahren Begebenheit beruhende Science-Fiction-Thriller konfrontiert die Leser mit gewagten Thesen. Doch gerade das macht diese packe...LOST GOD zieht seine Leser/innen in den Bann alter Göttermythen, Pyramiden-Rätsel, Raumfahrt und Prä-Astronautik.
Der auf einer wahren Begebenheit beruhende Science-Fiction-Thriller konfrontiert die Leser mit gewagten Thesen. Doch gerade das macht diese packende Weltuntergangs-Geschichte so absolut einzigartig.
Schnallen Sie sich an für eine atemlose Reise rund um den Erdball und darüber hinaus, wo der kosmische Horror lauert.
LOST GOD Das Jüngste Gericht ist ein fiktionales Werk der Science-Fiction. Reale Ereignisse, historische Bezüge, religiöse Überlieferungen und archäologische Motive dienen als erzählerischer Hintergrund. Der im Thriller-Stil verfasste Roman richtet sich an eine erwachsene Leserschaft mit Interesse an spekulativen Grenzthemen, Mythologie und apokalyptischen Zukunftsvisionen.
Vorwort
Liebe Leserinnen und Leser, vielen Dank, dass Sie sich für mein Buch entschieden haben. Die Geschichte, die ich Ihnen erzähle, ist zwar fiktiv, doch ihr Fundament wurde bereits 1988 gelegt während eines ebenso unheimlichen wie realen Erlebnisses in Ägypten, das im Prolog geschildert wird. Die über viele Jahre hinweg neben meinem Beruf unternommenen Forschungsreisen und begleitenden Recherchen zu Mythologie, Religion und frühen Kulturen bildeten weitere wesentliche Bausteine dieses Romans. LOST GOD ist ein apokalyptischer Science-Fiction-Thriller, der auf alten Göttermythen und der Prä-Astronautik-Theorie basiert. Diese stellt die kühne Frage: Könnte in der Frühzeit der Menschheit eine außerirdische Spezies die Erde besucht und dabei Spuren hinterlassen haben, die bis heute unser Denken, unseren Glauben und unser Selbstverständnis prägen, ohne dass wir uns dessen bewusst sind? Doch was wir heute als Mythos bezeichnen, könnte in Wahrheit der verzerrte Nachhall realer Begegnungen sein. Die Prä-Astronautik verbindet antike Überlieferungen mit der Entstehung der Religionen, und die frühen Hochkulturen mit ihren monumentalen Bauwerken. Deren Ursprünge und Bautechniken bleiben vielfach für immer im Dunkel der Geschichte verborgen, denn sie stellen die moderne Forschung vor zum Teil unlösbare Rätsel. Obwohl das Motiv der Wissensbringer vom Himmel von den ältesten Hochkulturen bis hin zu zahlreichen indigenen Mythen nahezu global existiert, lehnt die wissenschaftliche Gemeinschaft diese Vorstellung bis heute entschieden ab selbst angesichts einer immer intensiveren Suche nach intelligentem Leben im Universum. Auch die heiligen Schriften stehen im Zentrum dieses Paradoxons: Viele Menschen, darunter nicht wenige Forscher, bekennen sich offen zu ihrem Gottglauben, blenden jedoch jene prophetischen Visionen aus, die das eigentliche Fundament ihrer Religion bilden. Apokalyptische Prophezeiungen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Menschheit. Sie finden sich in den frühesten Schöpfungsmythen der Antike genauso wie in den heiligen Schriften von Bibel, Tora und Koran. Und noch heute hoffen hunderte Millionen, wenn nicht Milliarden Gläubige auf die Rückkehr ihres Erlösers in der Erwartung des Jüngsten Gerichts, das für sie zugleich Verheißung als auch Bedrohung bedeutet. Doch auch in der modernen, säkularisierten Gesellschaft sind die Ängste vor einem abrupten Ende der Zivilisation tief verwurzelt sei es durch ein gewaltiges Naturereignis, einen pandemischen Killerorganismus oder einen nuklearen Krieg. Die Szenarien ändern sich im Laufe der Zeit, die Furcht jedoch bleibt dieselbe. In diesen angespannten Zeiten erscheint mir das Schicksal unserer Kulturen besonders fragil. Die Sorge vor einem globalen Zusammenbruch ist mittlerweile so ausgeprägt, dass US-Forscher ernsthaft über die Errichtung eines biologischen Archivs auf dem Mond nachdenken als stilles Eingeständnis, dass unser Planet nicht mehr als sicherer Ort gesehen wird. Trotz der wenig erbaulichen Aussichten und trotz dieses Buches, das den Sternen ihren romantischen Glanz raubt und Ihnen vielleicht hin und wieder ein ungnädiges Kopfschütteln entlockt wünsche ich Ihnen ein langes, friedvolles Leben sowie einige ebenso spannende wie herausfordernde Lesestunden mit LOST GOD und seinen Protagonisten. Gregor Spörri Schweiz, 2026
Autorentext
Gregor Spörri revolutionierte in den 1980er- und 1990er-Jahren mit spektakulären Designs die Schweizer Clubszene. Eine unverhoffte Begegnung 1988 mit einem geheimnisvollen Artefakt in Ägypten führte ihn tief in die Welt alter Göttermythen, des Pyramidenbaus und der Prä-Astronautik. Von Dark-Art-Künstler H.R. Giger persönlich ermutigt, schrieb er den mythologisch-apokalyptischen Science-Fiction-Thriller LOST GOD Das Jüngste Gericht. Vom Disco-Architekten zum Grenzgänger zwischen Realität und Fiktion Spörris Leben verbindet Kreativität, Abenteuerlust und die Fähigkeit, einzigartige Geschichten zu erzählen.
Klappentext
SIE KEHREN ZURÜCK AUS DER TIEFE DER ZEIT Ein mysteriöser Satellit erscheint über der Erde. Was er verbirgt, ist älter als jede Legende und weitaus bedrohlicher als alles, was die Menschheit jemals entfesselt hat. Inspiriert von einem unheimlichen Erlebnis in Ägypten verwebt der Autor alte Göttermythen, archäologische Rätsel und präastronautische Forschung zu einer atemberaubenden Reise rund um die Welt und darüber hinaus dorthin, wo das kosmische Grauen lauert. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen dabei zu einem einzigartigen, filmisch erzählten Hochspannungs-Thriller.
Zusammenfassung
Ein rätselhaftes Objekt im Erdorbit löst weltweit religiöse, politische und gesellschaftliche Verwerfungen aus. Während islamistische Extremisten das Phänomen als göttliches Zeichen deuten und Terroranschläge verüben, soll die Crew einer US-Raumfahrtmission das Objekt einfangen und zur weiteren Untersuchung auf die Erde bringen. Parallel dazu führen historische Aufzeichnungen und archäologische Funde in Ägypten zur Frage, ob die Menschheit in grauer Vorzeit Besuch von einer außerirdischen Techno-Spezies erhielt, die mehr als nur eigennützige Ziele verfolgte. Als kurz nach dem Start des Bergungsraumschiffs weitere außerirdische Objekte auf der Erde niedergehen, gerät die Lage zunehmend außer Kontrolle. Zwischen religiösem Fanatismus, wissenschaftlicher Erkenntnis und militärischer Eskalation steht die Menschheit plötzlich am Abgrund. Der auf einem realen Ereignis basierende Roman verbindet Science-Fiction, Archäologie, Prä-Astronautik und Religionsgeschichte zu einem globalen Endzeitszenario.
Leseprobe
9. September Mission Control Center, Houston
Auf den LED-Wänden im Flight Control Center ist der 'Peacemaker' nur noch als verwackelter weißer Punkt zu sehen. Die im Infrarotbereich arbeitende Long-Range-Tracking-Kamera der unweit gelegenen Air Force Base hat nach der Abtrennung der Booster-Stufe zusehends Mühe, dem immer schneller dahinrasenden Raumschiff zu folgen. Und so übersehen die Kontroller zuerst, dass auf den Schirmen ein zweiter heller Punkt aufgetaucht ist, der sich direkt auf das Starship zubewegt. Doch dann verstummen der Applaus für den gelungenen Start auf einen Schlag. Die Frauen und Männer im Kontrollraum reiben sich zuerst ungläubig die Augen, dann starren sie voller Entsetzen auf das unheimliche Geschehen.
Der CapCom versucht das Zittern in seiner Stimme zu unterdrücken, als er die Crew anfunkt
»MCC an PM: Könnt ihr das sehen?«
Kommandantin: »Wovon redest du? Was sollen wir sehen?«
MCC: »Da kommt euch etwas entgegen!«
Kommandantin: »Willst du mich veräppeln?«
MCC: »Absolut nicht, nein!«
Pilot: »Dort! Ich sehe es! Auf ein Uhr!«
Kommandantin: »Heilige Scheiße!«
Pilot: »Ohhh! Verdammt!«
