

Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 158. Kapitel: Gefangenendilemma, Minimax-Algorithmus, Nash-Gleichgewicht, Verhandlungsmacht, Verhandlungslösung, Stackelberg-Duopol, Umtauschparadoxon, Tit for tat, Auktionstheorie, Spiel mit perfekter Information, Min-Max-Theorem, S...Quelle: Wikipedia. Seiten: 158. Kapitel: Gefangenendilemma, Minimax-Algorithmus, Nash-Gleichgewicht, Verhandlungsmacht, Verhandlungslösung, Stackelberg-Duopol, Umtauschparadoxon, Tit for tat, Auktionstheorie, Spiel mit perfekter Information, Min-Max-Theorem, Spiel-Komplexität, Braess-Paradoxon, Win-Win, Strafe, Mechanismus-Design-Theorie, Schere, Stein, Papier, Tragik der Allmende, Lock-in-Effekt, Dominante Strategie, Reputation, Unberechenbarkeit, Glaubwürdigkeit, Verteilungsgerechtigkeit, Vertragsbindung, Informationsmechanismus, Lineare Optimierung, Brinkmanship, Tragik der Anti-Allmende, Ultimatumspiel, Urlauberdilemma, Gefangenenparadoxon, Beteuerung, Hirschjagd, Public Goods Game, Selbstbindung, Opportunistisches Verhalten, Entscheidungsmechanismus, Bedingungsloser Zug, Evolutionäre Spieltheorie, Triell, Sekretärinnenproblem, Mitläufereffekt, Soziales Dilemma, Die Evolution der Kooperation, Lineare partielle Information, Bertrand-Wettbewerb, Odds-Strategie, Fokaler Punkt, Evolutionär stabile Strategie, Ehrenfeucht-Fraïssé-Spiele, Kombinatorische Spieltheorie, Zwei-Zettel-Spiel, Koordinationsversagen, Machtindex, Condorcet-Paradoxon, Brute-Force-Methode, Nullsummenspiel, Hotellings Gesetz, Warnung, Geduld, Feiglingsspiel, Kritische Masse, Lösungskonzepte, Drohung, Gelöste Spiele, Coopetition, Homo ludens, Vickrey-Clarke-Groves-Mechanismus, Gottes Algorithmus, Schönheitswettbewerb, Sammelbilderproblem, Dollarauktion, Teilspielperfektes Gleichgewicht, Bierspiel, Gemischte Strategie, Strategischer Zug, Gerechte Aufteilung, Versprechen, Extensivform, Chainstore-Paradoxon, Kampf der Geschlechter, Pirate game, Spiel mit vollständiger Information, Normalform, Folk-Theorem, Kooperative Spieltheorie, Rationalitätenfalle, Potenzial, Reine Strategie, Feilschen, Vickreyauktion, Shapley-Wert, Sowing, Auslastungsspiel, Rangfunktion, Spielsimulation, Kooperationslösung, Freiwilligendilemma, László Méro, All-pay-Auktion, Koordinationsstrategie, Signal-Jamming-Modell, Fluch des Gewinners, Vertrauensspiel, Kuhnpoker, Starke Reziprozität, El-Farol-Bar-Problem, Perfektes Bayessches Gleichgewicht, Komplementor, Madman-Theory, Proof-Number-Suche, Dominanz, Eröffnungstabelle, Bewertungsfunktion, Signalspiel, Minderheiten-Spiel, Graphenspiele, Vetospielertheorem, Vollständige Information, Informationsbezirk, Selbstbindungsstrategien, Kollektive Rationalität, Denktiefe, Algorithmische Spieltheorie, Individuelle Rationalitätsbedingung. Auszug: Das Gefangenendilemma ist ein zentraler Bestandteil der Spieltheorie. Es ist nicht zu verwechseln mit dem Gefangenenparadoxon über bedingte Wahrscheinlichkeiten. Bei dem Dilemma handelt es sich um ein Spiel mit zwei Spielern. Die Spieler haben die Möglichkeit zusammenzuarbeiten, um eine hohe Auszahlung zu erzielen, oder können sich für eine geringere Auszahlung gegenseitig verraten. Beide Spieler müssen ihre Strategie ohne Kenntnis der Wahl des jeweils anderen Spielers festlegen (dies geschieht automatisch, wenn sie es gleichzeitig tun). Es ist daher möglich, dass ein Spieler das Gegenteil des andern macht. In diesem Fall profitiert nur der Spieler, der den anderen verrät. Da für beide Spieler damit identische Bedingungen vorliegen, ist das Gefangenendilemma ein symmetrisches Spiel. Des Weiteren kennen beide Spieler die eigenen Strategiemöglichkeiten und die des anderen Spielers und die jeweils dazugehörigen Auszahlungen für beide Spieler. Das Spiel kann damit in Normalform dargestellt werden. Das Gefangenendilemma ta...
Klappentext
Quelle: Wikipedia. Seiten: 542. Nicht dargestellt. Kapitel: Gefangenendilemma, Minimax-Algorithmus, Nash-Gleichgewicht, Verhandlungsmacht, Verhandlungslösung, Stackelberg-Duopol, Umtauschparadoxon, Tit for tat, Auktionstheorie, Min-Max-Theorem, Spiel-Komplexität, Braess-Paradoxon, Strafe, Schere, Stein, Papier, Mechanismus-Design-Theorie, Win-win, Dominante Strategie, Reputation, Unberechenbarkeit, Tragik der Allmende, Lock-in-Effekt, Glaubwürdigkeit, Vertragsbindung, Verteilungsgerechtigkeit, Informationsmechanismus, Brinkmanship, Urlauberdilemma, Beteuerung, Hirschjagd, Selbstbindung, Entscheidungsmechanismus, Opportunistisches Verhalten, Bedingungsloser Zug, Triell, Sekretärinnenproblem, Lineare partielle Information, Odds-Strategie, Fokaler Punkt, Mitläufereffekt, Bertrand-Wettbewerb, Evolutionär stabile Strategie, Ehrenfeucht-Fraïssé-Spiele, Public Goods Game, Koordinationsversagen, Zwei-Zettel-Spiel, Kombinatorische Spieltheorie, Machtindex, Soziales Dilemma, Die Evolution der Kooperation, Condorcet-Paradoxon, Gefangenenparadoxon, Hotellings Gesetz, Nullsummenspiel, Brute-Force-Methode, Warnung, Ultimatumspiel, Coopetition, Geduld, Kritische Masse, Feiglingsspiel, Evolutionäre Spieltheorie, Drohung, Lösungskonzepte, Gelöste Spiele, Homo ludens, Vickrey-Clarke-Groves-Mechanismus, Gottes Algorithmus, Schönheitswettbewerb, Dollarauktion, Bierspiel, Gemischte Strategie, Strategischer Zug, Gerechte Aufteilung, Versprechen, Extensivform, Chainstore-Paradoxon, Pirate game, Spiel mit vollständiger Information, Kampf der Geschlechter, Rationalitätenfalle, Kooperative Spieltheorie, Reine Strategie, Feilschen, Normalform, Potenzial, Folk-Theorem, Vickreyauktion, Shapley-Wert, Sowing, Auslastungsspiel, Rangfunktion, Teilspielperfektes Gleichgewicht, Spielsimulation, Kooperationslösung, Freiwilligendilemma, Koordinationsstrategie, Signal-Jamming-Modell, Kuhnpoker, Vertrauensspiel, El-Farol-Bar-Problem, Perfektes Bayessches Gleichgewicht, Komplementor, Madman theory, Proof-Number-Suche, Eröffnungstabelle, Bewertungsfunktion, Dominanz, Minderheiten-Spiel, Graphenspiele, Vetospielertheorem, Vollständige Information, Signalspiel, Informationsbezirk, Selbstbindungsstrategien, Denktiefe, Algorithmische Spieltheorie, Individuelle Rationalitätsbedingung, Kollektive Rationalität. Auszug: Das Gefangenendilemma ist ein zentraler Bestandteil der Spieltheorie. Es ist nicht zu verwechseln mit dem Gefangenenparadoxon über bedingte Wahrscheinlichkeiten. Bei dem Dilemma handelt es sich um ein klassisches symmetrisches "Zwei-Personen-Nicht-Nullsummen-Spiel", das in den 1950er Jahren von zwei Mitarbeitern der Rand Corporation formuliert wurde. Um ihre abstrakten theoretischen Resultate zu veranschaulichen, beschrieben Merrill Flood und Melvin Dresher ein soziales Dilemma als Zweipersonenspiel, das zeigt, wie individuell rationale Entscheidungen zu kollektiv schlechteren Ergebnissen führen können. Die Bezeichnung "Gefangenendilemma" stammt von Albert William Tucker von der Universität Princeton. Zwei Gefangene werden verdächtigt, gemeinsam eine Straftat begangen zu haben. Die Höchststrafe für das Verbrechen beträgt fünf Jahre. Wenn die Gefangenen sich entscheiden zu schweigen, reichen Indizienbeweise nur dafür aus, um beide für zwei Jahre einzusperren. Gestehen sie jedoch die Tat, erwartet beide eine Gefängnisstrafe von vier Jahren. In einer Auszahlungsmatrix eingetragen, ergibt sich folgendes Bild: Um die Strategie des Schweigens zu brechen, wird beiden Gefangenen nun ein Handel angeboten, worüber auch beide informiert sind. Wenn einer gesteht und somit seinen...