

Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 128. Kapitel: Arbeit, Personalentwicklung, Mobbing, Peter-Prinzip, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Gender Wage Gap, Frauenquote, Scientific Management, Arbeitsteilung, Taylorismus, Arbeiter-Sexualität, Erwerbsarmut, Gruppenarbei...Quelle: Wikipedia. Seiten: 128. Kapitel: Arbeit, Personalentwicklung, Mobbing, Peter-Prinzip, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Gender Wage Gap, Frauenquote, Scientific Management, Arbeitsteilung, Taylorismus, Arbeiter-Sexualität, Erwerbsarmut, Gruppenarbeit, Team, Industrie- und Betriebssoziologie, Maschinenstürmer, Betriebsklima, Schlanke Produktion, Mikropolitik, Normalarbeitsverhältnis, Arbeitskraftunternehmer, Zeitsouveränität, Doppelkarrierepaar, Virtuelles Team, Rentenalter, Worksong, Prekariat, Human relations, Aufstocker, Parkinsonsche Gesetze, Innere Kündigung, Entgrenzung der Arbeit, Soziale Mobilität, Lohnarbeit, Technikdeterminismus, Industrielle Beziehungen, Prekarisierung, Psychologischer Vertrag, Diagnose Boreout, Destruktivität, Einstweilen wird es Mittag, Der Arbeiter. Herrschaft und Gestalt, Gute Arbeit, Arbeitsklima-Index für Deutschland, Arbeitssoziologie, Human-Relations-Bewegung, Das Ende der Arbeit, Soziotechnisches System, Teilautonome Arbeitsgruppe, Berufsrückkehrer, Arbeitswissenschaft, Alan Fox, Berufsprestige, Share Economy, Betriebsbesetzung, Arbeitsklima Index, Wikinomics, Beobachtungsinterview, Industrieller Konflikt, Organisator, Industrielle Demokratie, Nebenerwerb, Bürokratieansatz, Das Gesellschaftsbild des Arbeiters, Peopleware, Collective Voice, Arbeitsprozess, Industrial Aggression, Arbeitslied, Informelle Arbeit, Blue Collar, Soziale Produktionsfunktion, Instrumentelle Arbeitshaltung, Natürlicher Lohn, Nebenberuf. Auszug: Unter der Vereinbarkeit von Familie und Beruf versteht man seit dem 20. Jahrhundert die Möglichkeit Erwachsener im arbeitsfähigen Alter, sich zugleich Beruf und Karriere einerseits und dem Leben in der Familie und der Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Personen andererseits zu widmen, unter Berücksichtigung der Schwierigkeiten, die dabei auftreten können. Allgemeiner wird das Thema unter Vereinbarkeit von Berufs-, Privat- und Familienleben gefasst oder, englischsprachig, als Work-Life-Balance. Dieser englischsprachige Begriff wird vor allem in Bezug auf betriebliche Aspekte wie etwa familienfreundliche Arbeitszeiten sowie auf Möglichkeiten zur Verbesserung des individuellen Gleichgewichts verwendet; er bezeichnet ein anzustrebendes Gleichgewicht im Allgemeinen, auch für Singles. Eine Balance zwischen verschiedenen Lebensbereichen zu ermöglichen, gilt als eine wichtige gesellschaftspolitische Herausforderung, als ein betrieblich relevantes Thema bezüglich Wirtschaftlichkeit und Organisationskultur sowie als ein sozial, kulturell und pädagogisch bedeutsames Thema bezüglich der Gestaltung von Familienkultur. Die Thematik berührt wichtige individuelle Fragen von Lebenseinstellung und Lebensstil. Die Situation ist dabei aus historischen, kulturellen oder politischen Gründen in den verschiedenen Staaten sehr unterschiedlich. Zu einzelnen Ländern siehe Vereinbarkeit von Familie und Beruf in einzelnen Staaten. Wurde die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ursprünglich mehr als die Frage angesehen, ob sich Mutterschaft und Berufstätigkeit überhaupt vereinbaren lassen, entwickelte sich der gesellschaftliche Diskurs in den Industrienationen im Zuge der Emanzipation in die Richtung, wie sich für Mütter und Väter eine Berufstätigkeit mit der Erziehung der Kinder zeitlich vereinbaren lässt. Sinkende Geburten- und Fertilitätsraten wirken sich in manchen Ländern auf die bisherige Sozial- und Familienpolitik sowie die Arbeitsmarktpolitik aus. Aufgrund der Veränderung der Be
Klappentext
Quelle: Wikipedia. Seiten: 313. Nicht dargestellt. Kapitel: Arbeit, Personalentwicklung, Mobbing, Peter-Prinzip, Arbeitsteilung, Scientific Management, Arbeiter-Sexualität, Working Poor, Gruppenarbeit, Industrie- und Betriebssoziologie, Betriebsklima, Maschinenstürmer, Normalarbeitsverhältnis, Mikropolitik, Taylorismus, Arbeitskraftunternehmer, Doppelkarrierepaar, Worksong, Prekariat, Virtuelles Team, Innere Kündigung, Entgrenzung der Arbeit, Soziale Mobilität, Diagnose Boreout, Industrielle Beziehungen, Technikdeterminismus, Prekarisierung, Destruktivität, Psychologischer Vertrag, Einstweilen wird es Mittag, Der Arbeiter. Herrschaft und Gestalt, Gute Arbeit, Human-Relations-Bewegung, Arbeitssoziologie, Lohnarbeit, Teilautonome Arbeitsgruppe, Arbeitswissenschaft, Alan Fox, Parkinsonsches Gesetz, Share Economy, Betriebsbesetzung, Berufsrückkehrer, Wikinomics, Beobachtungsinterview, Soziotechnisches System, Aufstocker, Organisator, Industrieller Konflikt, Bürokratieansatz, Collective Voice, Peopleware, Arbeitsprozess, Industrial Aggression, Blue Collar, Informelle Arbeit, Arbeitslied, Instrumentelle Arbeitshaltung, Natürlicher Lohn. Auszug: Personalentwicklung (PE) umfasst alle Maßnahmen der Bildung, der Förderung und der Organisationsentwicklung, die von einer Organisation oder Person zielorientiert geplant, realisiert und evaluiert werden. PE ist ein Teilgebiet der Personalwirtschaft innerhalb der Betriebswirtschaft, der Organisationssoziologie, der Erwachsenenbildung (Andragogik) innerhalb der Pädagogik sowie der Personalpsychologie mit dem Ziel, Menschen, Teams und Organisationen dazu zu befähigen, ihre Aufgaben in betrieblichen Arbeitssystemen erfolgreich und effizient zu bewältigen und sich neuen Herausforderungen selbstbewusst und motiviert zu stellen. Sie umfasst die gezielte Förderung von Humankapital, um die Unternehmensziele unter Berücksichtigung der Bedürfnisse und Qualifikation des Mitarbeiters oder einer Gruppe von Mitarbeitern optimal zu erreichen. Personalentwicklung zwischen individueller und systemischer ArbeitDer Begriff wird in Theorie und Praxis uneinheitlich definiert. Weite und enge Begriffsfassungen stehen nebeneinander. Enge Begriffsfassungen begrenzen Personalentwicklung inhaltlich auf die Aus- und Weiterbildung. Weiter gefasste Definitionen stellen auch die Förderung der Unternehmensentwicklung durch zielgerichtete Gestaltung von Lern-, Entwicklungs- und Veränderungsprozessen in den Bereich betrieblicher Personalentwicklung und überschneiden sich mit einzelnen Elementen der Organisationsentwicklung. Zusätzlich wird Personalentwicklung entweder auf bestimmte Klientelgruppen bezogen oder die Eingrenzung erfolgt bei den Aktivitäten der Personalentwicklung. Eine andere Definition liefert Peterke: "Personalentwicklung ist die Aufgabe und Disziplin zur Förderung der Unternehmensentwicklung durch zielgerichtete Gestaltung von Lern-, Entwicklungs- und Veränderungsprozessen." Er geht davon aus, dass Lernen im Unternehmen immer wichtiger wird. Dennoch schwindet die Bedeutung der breiten Personalentwicklung als Funktion oder Abteilung in Unternehmen, da ein relatives Überangebot von Fa