

Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Stausee in Polen, Niedów-Stausee, Jezioro Kamienne, Jezioro Bobiecinskie Wielkie, Gardno, Bobertalsperre, Talsperre Goldentraum, Masurische Seenplatte, Jezioro Selmet Wielki, Marklissa-Talsperre, Lebsko, Jezioro Jasien, ...Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Stausee in Polen, Niedów-Stausee, Jezioro Kamienne, Jezioro Bobiecinskie Wielkie, Gardno, Bobertalsperre, Talsperre Goldentraum, Masurische Seenplatte, Jezioro Selmet Wielki, Marklissa-Talsperre, Lebsko, Jezioro Jasien, Jezioro Wielimie, Miedwie, Sniardwy, Großer Mützelburger See, Jezioro Gardno, Jamno, Meerauge, Jezioro Wicko, Schlesiertalsperre, Solina-Stausee, Jezioro Wierzchowo, Jezioro Otmuchowskie, Resko Przymorskie, Liste der Seen in Polen, Wölfelsgrunder Talsperre, Rydzówka, Jezioro Kopan, Dammscher See, Jezioro Nyskie, Turawa-Stausee, Jezioro Bukowo, Jezioro Luknajno, Jezioro Zygmunta Augusta, Schlosssee, Mamry, Jezioro Sarbsko, Jezioro Bobiecinskie Male, Drausensee, Kleiner Dobellus, Jezioro Leginskie, Jezioro Swidwie, Jezioro Paczkowskie, Jezioro Arklickie, Jezioro Szymbarskie, Zarnowitzer See, Drawsko, Jezioro Talty, Wdzydze, Staubecken Dzierzno, Niegocin, Pommersche Seenplatte, Serwy, Lomnitztalsperre, Jeziorak, Jezioro Gaudy, Goldaper See, Jezioro Mikolajskie, Goplosee, Jezioro Wilczkowo, Jezioro Silec, Hancza, Jezioro Swietajno, Jezioro Dworackie, Jezioro Rynskie, Jezioro Jezuickie, Zywiecer See, Jezioro Wydminskie, Großer Dobellus. Auszug: Der Niedów-Stausee oder Witka-Stausee (polnisch zbiornik wodny Niedów ) ist ein Stausee bei Niedów (deutsch Nieda) in der polnischen Oberlausitz. Der am 7. August 2010 bei einem Hochwasser zerstörte Damm staute die Witka (Wittig). Er wird zunächst durch einen provisorischen Damm und bis 2012 durch ein neues Bauwerk sowie einen Umflutkanal für Hochwasser ersetzt, wie der Generaldirektor des Kraftwerks Turów in einem Interview erklärte. Der Stausee befindet sich an der Grenze der Landgemeinde Zgorzelec (Görlitz) mit der Landgemeinde Sulików (Schönberg) und der Stadtgemeinde Zawidów (Seidenberg) in der Woiwodschaft Niederschlesien. Er erstreckt sich auf etwa drei Kilometer Länge, seine maximale Breite beträgt etwa 900 Meter. Zwei Kilometer westlich liegt bei Leuba die Grenze zu Deutschland, einen Kilometer südöstlich bei Ves (Wiese) die zu Tschechien. Umliegende Ortschaften sind Niedów (Nieda) und Wilka (Wilke) im Norden, Wilka-Bory und Ksawerów (Zwecka) im Nordosten, Spytków (Wanscha) im Süden sowie Reczyn (Reutnitz) im Südwesten. Der Stausee gilt als Erholungsgebiet und wird zum Baden, Segeln und Fischfang genutzt. Sein Wasser ist durch Schwemmstoffe aus den Mooren des Isergebirges bräunlich getrübt. Die Talsperre an der Witka wurde zwischen 1958 und 1962 für das Kraftwerk Turów als Wasserreservoir angelegt. Dabei wurden der größte Teil von Niedów, Teile von Spytków sowie mehrere Mühlen abgebrochen. Der knapp 300 Meter lange Beton-Erddamm hat eine Höhe von 15 Meter und wurde 1962 vollendet. Der Stausee fasst 4.807.000 m³ Wasser. Er wurde als Brauchwasserreservoir (Kühlwasser für das Braunkohlekraftwerk Turow) sowie zu Erholungszwecken angelegt und hat keine Hochwasserschutzfunktion. Nach Starkregenfällen am 7. August 2010 in der Region konnte der Stausee die einströmenden Wassermassen der Witka nicht mehr aufnehmen, wonach der Damm und dessen Uferbereiche auf einer Länge von etwa 300 Metern überflutet wurden. Daraufhin wurde der hauptsächlich aus Kies, Sand und Toner
Klappentext
Quelle: Wikipedia. Seiten: 109. Nicht dargestellt. Kapitel: Gardno, Masurische Seenplatte, Jezioro Selmet Wielki, Lebsko, Jezioro Wielimie, Großer Mützelburger See, Miedwie, Jamno, Jezioro Wicko, Jezioro Gardno, Meerauge, Sniardwy, Resko Przymorskie, Jezioro Wierzchowo, Liste der Seen in Polen, Jezioro Kopan, Dammscher See, Jezioro Bukowo, Schlosssee, Mamry, Jezioro Swidwie, Jezioro Sarbsko, Drausensee, Jezioro Leginskie, Kleiner Dobellus, Jezioro Arklickie, Zarnowitzer See, Drawsko, Rydzówka, Jezioro Talty, Wdzydze, Pommersche Seenplatte, Jezioro Gaudy, Jeziorak, Jezioro Mikolajskie, Goplosee, Serwy, Jezioro Szymbarskie, Jezioro Wilczkowo, Niegocin, Jezioro Swietajno, Hancza, Jezioro Dworackie, Jezioro Silec, Jezioro Rynskie, Jezioro Jezuickie, Jezioro Wydminskie, Großer Dobellus. Auszug: Der Gardno (deutsch Jordansee) ist ein See auf der Insel Wolin in der polnischen Woiwodschaft Westpommern. In volkstümlichen Überlieferungen wurde der See auch als "Gerdasee", "Jördasee" oder "Jörmssee" bezeichnet. Der See liegt etwa 300 Meter von der Ostseeküste entfernt, von wo er über einen Einschnitt in der Steilküste erreichbar ist. Er befindet sich sechs Kilometer nordöstlich von Miedzyzdroje (Misdroy) und knapp drei Kilometer westlich von Wiselka (Neuendorf auf der Insel Wollin) im Nationalpark Wolin. Südlich des Sees verläuft die Droga wojewódzka 102. Das Einzugsgebiet des abflusslosen Sees in der Woliner Endmoräne hat eine Fläche von 265 Hektar. Im Südteil des Gardno befindet sich eine Insel. Als ältesteste Nachricht vom See gilt die Nennung eines "lacum Gardino" bezeichneten Grenzortes in einer Urkunde Herzogs Bogislaw I. von Pommern aus dem Jahr 1186. Weil das Wort "gard" im polabischen "Burg" bedeutet, wurde hier ein slawischer Burgwall vermutet. In der näheren Umgebung des Sees wurden jedoch keine derartigen Anlagen vorgefunden. Auf der Karte der schwedischen Landesaufnahme von Vorpommern von 1692 wurde erstmals die Bezeichnung "Quebb- oder Jordansee" verwendet. In den 1820er Jahren ließ der Oberpräsident Johann August Sack nördlich des Jordansees eine Heringspackerei errichten, wo die von den Fischern abgelieferten Heringsfänge verarbeitet und als Salzheringe über Swinemünde versandt wurden. Später wurde in der Nähe eine Zementfabrik in Betrieb genommen, die ihr Wasser über eine Rohrleitung aus dem Jordansee bezog. 1877 wurde die Zementproduktion eingestellt. Die Villa des früheren Fabrikbesitzers wurde als Forsthaus genutzt. Der inmitten eines Waldgebiets gelegene Jordansee war Thema zahlreicher Sagen und galt im 19. Jahrhundert als Anziehungspunkt für Romantiker. Um die Mitte des Jahrhunderts wurde er durch das Anlegen von Wegen für Ausflügler und Touristen erschlossen. Theodor Fontane, der den ursprünglichen Zustand des Sees aus seiner Kindheit kann
