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Die Messbarkeit von Gewinnsteuerung mit Hilfe von Periodenabgrenzungen

  • Fester Einband
  • 256 Seiten
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Bilanzpolitik versucht man mit accruals models zu messen. Bestehende Ansätze haben aufgrund simultaner Kausalität ein Endogenitäts... Weiterlesen
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Beschreibung

Bilanzpolitik versucht man mit accruals models zu messen. Bestehende Ansätze haben aufgrund simultaner Kausalität ein Endogenitätsproblem. Um diesen Aspekt zu berücksichtigen, wird ein Mehrgleichungsmodell entwickelt. Eine Simulationsstudie zeigt, dass Periodenabgrenzungsmodelle sich nur bedingt zur Messung von Gewinnsteuerung eignen.

Dieses Buch beschäftigt sich mit Periodenabgrenzungsmodellen (accruals models), die zur Messung von Bilanzpolitik eingesetzt werden. Bestehende Ansätze wie das Jones- oder das McNichols-Modell weisen ein Endogenitätsproblem auf, wonach die erklärenden Variablen mit dem Fehlerterm einer Regressionsschätzung korrelieren. Dieses Problem wird zum Teil durch simultane Kausalität der Rechnungslegung hervorgerufen, die bei doppelter Buchführung durch das Berühren jeder Transaktion von mindestens zwei Konten vorliegt. Der Autor entwickelt zur Berücksichtigung dieses Aspekts ein Mehrgleichungsmodell, das auch Rechnungslegungsidentitäten erfasst. Er zeigt in einer Simulationsstudie für Unternehmen der EU mit Daten von 1995 bis 2011 durch den Modellvergleich, dass Periodenabgrenzungsmodelle nur bedingt zur Messung von Gewinnsteuerung geeignet sind.

Autorentext

Sebastian Keßler studierte Politikwissenschaft, VWL und BWL in Heidelberg, Ingolstadt, London und Dublin. Er war von 2011 bis 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Rechnungswesen und Prüfung der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Promotion zum Dr. oec. publ. erfolgte 2015.



Klappentext

Dieses Buch beschäftigt sich mit Periodenabgrenzungsmodellen (accruals models), die zur Messung von Bilanzpolitik eingesetzt werden. Bestehende Ansätze wie das Jones- oder das McNichols-Modell weisen ein Endogenitätsproblem auf, wonach die erklärenden Variablen mit dem Fehlerterm einer Regressionsschätzung korrelieren. Dieses Problem wird zum Teil durch simultane Kausalität der Rechnungslegung hervorgerufen, die bei doppelter Buchführung durch das Berühren jeder Transaktion von mindestens zwei Konten vorliegt. Der Autor entwickelt zur Berücksichtigung dieses Aspekts ein Mehrgleichungsmodell, das auch Rechnungslegungsidentitäten erfasst. Er zeigt in einer Simulationsstudie für Unternehmen der EU mit Daten von 1995 bis 2011 durch den Modellvergleich, dass Periodenabgrenzungsmodelle nur bedingt zur Messung von Gewinnsteuerung geeignet sind.



Inhalt

Inhalt: Gewinnsteuerung: Abgrenzung - Motive und Möglichkeiten, Möglichkeiten zur Messung von buchmäßiger Gewinnsteuerung - Modelle zur Schätzung gesteuerter Periodenabgrenzungen - Ein interdependentes Mehrgleichungsmodell auf Basis des McNichols-Modells - Simulationsstudie - Grenzen der empirischen Untersuchung.

Produktinformationen

Titel: Die Messbarkeit von Gewinnsteuerung mit Hilfe von Periodenabgrenzungen
Untertitel: Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783631665442
ISBN: 978-3-631-66544-2
Format: Fester Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 256
Gewicht: 472g
Größe: H216mm x B149mm x T22mm
Jahr: 2015
Auflage: Neuausg.

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