

Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 74. Kapitel: Komodowaran, Warane, Systematik der Warane, Bindenwaran, Blindschleiche, Riesenwaran, Nilwaran, Panay-Waran, Arguswaran, Trauerwaran, Krustenechsen, Borneo-Taubwaran, Gila-Krustenechse, Buntwaran, Grays Waran, Steppenwar...Quelle: Wikipedia. Seiten: 74. Kapitel: Komodowaran, Warane, Systematik der Warane, Bindenwaran, Blindschleiche, Riesenwaran, Nilwaran, Panay-Waran, Arguswaran, Trauerwaran, Krustenechsen, Borneo-Taubwaran, Gila-Krustenechse, Buntwaran, Grays Waran, Steppenwaran, Dumérils Waran, Papuawaran, Mertens-Wasserwaran, Gillens Waran, Sepik-Waran, Südliche Krokodilschleiche, Bengalenwaran, Scheltopusik, Megalania, Regenwald-Nilwaran, Stachelschwanzwaran, Weißkehlwaran, Timor-Waran, Smaragdwaran, Wüstenwaran, Kurzschwanzwaran, Gelbwaran, Skorpion-Krustenechse, Krokodilschleichen, Rostkopfwaran, Storrs Zwergwaran, Chinesische Krokodilschwanzechse, Kings Waran, Jemen-Waran, Blauer Baumwaran, Pazifikwaran, Glasschleichen, Goulds Waran, Varanus bitatawa, Höckerechsen, Ringelschleichen, Auffenbergs Waran, Peloponnes-Blindschleiche. Auszug: Die Warane (lat. Varanus) bilden eine 73 Arten umfassende Gattung der Schuppenkriechtiere (Squamata) aus der Teilordnung der Schleichenartigen (Anguimorpha). Sie kommen in den tropischen und subtropischen Gebieten von Afrika, Asien und Australien vor und bewohnen eine Vielzahl von Lebensräumen. Die meisten Warane sind lang gestreckte Echsen mit spitz zulaufendem Kopf und einem langen Schwanz. Je nach Art wird eine Länge von 20 cm bis 3 m erreicht. Die größten heute lebenden Echsen gehören der Gattung der Warane an. Ein auffallendes Merkmal der Warane ist die lange und an der Spitze tief gespaltene Zunge; sie dient beim Züngeln der geruchlichen Wahrnehmung, welche bei Waranen der wohl wichtigste Sinn ist. Alle Warane sind tagaktiv und verbringen die Nacht je nach Art in selbst gegrabenen Bauen, Baumhöhlen oder ähnlichen Unterschlüpfen. Die saisonale Aktivität von vielen Waranen wird von der Trockenzeit in ihren Lebensräumen geprägt. Während dieser Zeit mangelt es an Nahrung, und die Warane überdauern die Trockenzeit in einem Versteck. Es gibt sowohl bodenbewohnende und baumbewohnende als auch teils wasserbewohnende (semiaquatische) Arten. Durch besondere Anpassungen von Herz, Lunge und Ventilation können Warane weit mehr Sauerstoff als andere Schuppenkriechtiere aufnehmen, sie haben also eine effizientere Atmung und sind zu einer aktiveren Lebensweise und größerer Leistung befähigt. Die meisten Warane suchen große Gebiete züngelnd nach Beute ab. Nahezu alle Warane sind Fleischfresser und ernähren sich von Insekten, anderen Wirbellosen oder auch kleinen bis mittelgroßen Wirbeltieren. Einige Arten fressen auch Aas. Nur drei Arten auf den Philippinen fressen neben tierischer Nahrung auch zu einem großen Teil Früchte. Einige Arten der Warane sind von hoher wirtschaftlicher Bedeutung für den Menschen und werden besonders in Afrika und Südostasien für den Lederhandel und als Fleischlieferanten gejagt. Während eine Reihe von Arten diesem Bejagungsdruck augenscheinlich stand
Klappentext
Quelle: Wikipedia. Seiten: 166. Nicht dargestellt. Kapitel: Komodowaran, Warane, Bindenwaran, Blindschleiche, Krustenechsen, Borneo-Taubwaran, Panay-Waran, Dumérils Waran, Gila-Krustenechse, Scheltopusik, Wüstenwaran, Skorpion-Krustenechse, Krokodilschleichen, Megalania, Steppenwaran, Nilwaran, Chinesische Krokodilschwanzechse, Jemen-Waran, Kings Waran, Weißkehlwaran, Glasschleichen, Pazifikwaran, Blauer Baumwaran, Smaragdwaran, Timor-Waran, Goulds Waran, Varanus bitatawa, Höckerechsen, Stachelschwanzwaran, Riesenwaran, Ringelschleichen, Buntwaran, Sepik-Waran, Gillens Waran, Peloponnes-Blindschleiche, Trauerwaran. Auszug: Der Bindenwaran (Varanus salvator) ist eine in Südostasien beheimatete Echsenart aus der Familie der Warane (Varanidae). Er lebt amphibisch, schwimmt sehr gut und kann bis zu zehn Minuten lang tauchen. Mit einer Maximallänge von über 3 Metern gehört der Bindenwaran zu den größten Arten der Gattung und ist eine der größten Echsen überhaupt. Eine Zeit lang wurde er als Lederlieferant stark bejagt; derzeit ist die Jagd auch wegen der CITES-Konvention rückläufig. Bindenwarane sind langgestreckte, schlanke Warane mit schmalem Kopf, langem Hals und gut entwickelten Extremitäten mit langen, durch kräftige Krallen bewehrten Zehen. Die Hinterbeine sind länger als die Vorderbeine und der Schwanz ist etwa eineinhalb mal so lang wie Kopf und Rumpf. Je dünner ein Bindenwaran ist, desto stärker sind zwei parallele Lateralfalten auf jeder Körperseite ausgeprägt. An der Schnauzenspitze liegen die rundlich ovalen Nasenlöcher. Die größten Bindenwarane sind zwar länger als der Komodowaran, sie sind jedoch schlanker und leichter gebaut, weswegen der Komodowaran als größte rezente Echse gilt. Die Maximallänge liegt bei über drei Meter; die meisten Bindenwarane bleiben jedoch deutlich kleiner. Die Oberseite des Bindenwarans zeigt auf dunkelgrauem bis grauem Grund weiße bis gelbe quer angeordnete bindenartige Zeichnungselemente, von denen sich der deutsche Name ableitet. Die Kopfzeichnung ist sehr variabel, hier kann die graue Grundfarbe stark überwiegen, doch auch die weißliche Zeichnung. Der Nacken ist meist dunkel. Insgesamt dominiert bei den meisten Tiere die dunkle Grundfarbe das Erscheinungsbild. Die weißliche Unterseite ist dunkel quergebändert. Bei diesem Bindenwaran ist die Zeichnung gut zu erkennen Das Schuppenkleid des Bindenwarans mit vielen kleinen, ovalen, glatt aneinandergrenzenden Schuppen sieht auf den ersten Blick sehr gleichförmig aus. Die länglich ovalen, unregelmäßig angeordneten und meist glatten Nackenschuppen gleichen in der Größe meist den Hinterkopfschuppen und d