

Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Grundlage dieser Zielsetzung ist jedoch die Frage nach dem Aufbau und der Zu...Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Grundlage dieser Zielsetzung ist jedoch die Frage nach dem Aufbau und der Zusammensetzungder Eidgenossenschaft. Daher steht das Kapitel über die Struktur der Eidgenossenschaftauch im Mittelpunkt der Arbeit. Unterteilt ist es zur besseren Übersicht in drei weitereKapitel: Erstens sollen auf einigen Seiten die Verhältnisse der Bundesglieder dargestelltwerden, welche sich, vereinfacht ausgedrückt, zwischen drei Ebenen, dem Kreis der vollwertigenMitgliedern, den Zugewandten und den Gemeinen Herrschaften, abspielten. In einemzweiten Unterkapitel sollen die Bundesbriefe, welche die Basis f¨ur den Zusammenschlussder Eidgenossen bilden, näher analysiert werden, wobei hier ein besonderer Schwerpunktauf der Fragestellung liegt, inwiefern man überhaupt von Benachteiligung oder Ungleichheitunter den Mitgliedern sprechen kann. [...] Das letzteKapitel, das die Struktur der Eidgenossenschaft behandelt, beschäftigt sich mit den innereidgenössischen Verhältnissen nach den Reformationskriegen zwischen den katholischenund protestantischen Mitgliedern, da die Glaubensspaltung Europas auch die Beziehungenzwischen den Eidgenossen beeinflusste.Im vorangehenden Kapitel, dem historischen Hintergrund, soll zunächst eine Einführungin das Thema, beginnend mit der Entstehungsgeschichte der Eidgenossenschaft, gegebenwerden. Ein zweites Unterthema dient zur Behandlung der Ereignisse während der konfessionellenAuseinandersetzungen, um so die Verständnisgrundlage für den Hauptteil derArbeit zu schaffen. Abschließen wird die Arbeit mit einem Res¨umee meiner Ergebnisse undder Beantwortung der Leitfragen, welche bereits zuvor aufgeworfen worden sind. Im Einzelnengeht es dabei um die Frage nach den Gründen für die lange Dauer des Bundes, das Ausbleiben blutiger Auseinandersetzungen, die zum Scheitern des Bündnisses hätten führenk¨onnen und die Scheu der Eidgenossen, einen Krieg heraufzubeschwören, in dem sich Eidgenossengegenseitig bekämpften. Nicht zu vergessen ist der gegenwartsbezogene Aspekt, dendas Thema bereit hält. Wie bereits angedeutet, erhält die Struktur der Eidgenossenschafteine ungeahnte Brisanz, wenn sie im Zusammenhang mit heutigen Bündnissystemen betrachtetwird. Im Resümee werde ich daher außerdem die Frage diskutieren, inwiefern maneidgenössische Verhältnisse und Bündnisstrukturen auf heute übertragen kann und welcheBedeutung sie im aktuellen Kontext einnehmen. [...]
Autorentext
Sabine Kühn, Jahrgang 1967, verheiratet, gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau, war viele Jahre im Personalbereich tätig. Sie beschäftigt sich seit 1995 mit Energiearbeit, Reiki, Pendeln und Lebenshilfe. Was damals als Hobby begann, ist mittlerweile zu einer Vollzeittätigkeit herangewachsen.
Klappentext
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Grundlage dieser Zielsetzung ist jedoch die Frage nach dem Aufbau und der Zusammensetzung der Eidgenossenschaft. Daher steht das Kapitel über die Struktur der Eidgenossenschaft auch im Mittelpunkt der Arbeit. Unterteilt ist es zur besseren Übersicht in drei weitere Kapitel: Erstens sollen auf einigen Seiten die Verhältnisse der Bundesglieder dargestellt werden, welche sich, vereinfacht ausgedrückt, zwischen drei Ebenen, dem Kreis der vollwertigen Mitgliedern, den Zugewandten und den Gemeinen Herrschaften, abspielten. In einem zweiten Unterkapitel sollen die Bundesbriefe, welche die Basis f ur den Zusammenschluss der Eidgenossen bilden, näher analysiert werden, wobei hier ein besonderer Schwerpunkt auf der Fragestellung liegt, inwiefern man überhaupt von Benachteiligung oder Ungleichheit unter den Mitgliedern sprechen kann. [...] Das letzte Kapitel, das die Struktur der Eidgenossenschaft behandelt, beschäftigt sich mit den innereidgenössischen Verhältnissen nach den Reformationskriegen zwischen den katholischen und protestantischen Mitgliedern, da die Glaubensspaltung Europas auch die Beziehungen zwischen den Eidgenossen beeinflusste. Im vorangehenden Kapitel, dem historischen Hintergrund, soll zunächst eine Einführung in das Thema, beginnend mit der Entstehungsgeschichte der Eidgenossenschaft, gegeben werden. Ein zweites Unterthema dient zur Behandlung der Ereignisse während der konfessionellen Auseinandersetzungen, um so die Verständnisgrundlage für den Hauptteil der Arbeit zu schaffen. Abschließen wird die Arbeit mit einem Res umee meiner Ergebnisse und der Beantwortung der Leitfragen, welche bereits zuvor aufgeworfen worden sind. Im Einzelnen geht es dabei um die Frage nach den Gründen für die lange Dauer des Bundes, das Ausbleiben blutiger Auseinandersetzungen, die zum Scheitern des Bündnisses hätten führen k onnen und die Scheu der Eidgenossen, einen Krieg heraufzubeschwören, in dem sich Eidgenossen gegenseitig bekämpften. Nicht zu vergessen ist der gegenwartsbezogene Aspekt, den das Thema bereit hält. Wie bereits angedeutet, erhält die Struktur der Eidgenossenschaft eine ungeahnte Brisanz, wenn sie im Zusammenhang mit heutigen Bündnissystemen betrachtet wird. Im Resümee werde ich daher außerdem die Frage diskutieren, inwiefern man eidgenössische Verhältnisse und Bündnisstrukturen auf heute übertragen kann und welche Bedeutung sie im aktuellen Kontext einnehmen. [...]