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Studien zur Phänomenologie 1930-1939

S. Fink
  • Kartonierter Einband
  • 236 Seiten
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ihr unangreifbares Wahrheitsrecht selbst vertreten konnte - ihr Recht als getane Arbeit. Neben die allzu haufigen ober:lliichliche... Weiterlesen
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Beschreibung

ihr unangreifbares Wahrheitsrecht selbst vertreten konnte - ihr Recht als getane Arbeit. Neben die allzu haufigen ober:lliichlichen Kritiken, zurneist von philosophischen Anfangern herstammend, denen iiberhaupt die Reife zu einer ernst zu nehmenden kritischen Leistung fehlte, sind allmahlich auch von seiten der verschiedenen philosophischen Schulen griindliche und verantwortungsbewuBte Kritiken ge treten, mit denen eine Auseinandersetzung durchaus notwendig ware. Das urn so mehr, als unleugbare Unvollkommenheiten meiner Darstellungen, wie sie bei jedem ersten Durchbruch neuartiger Gedanken kaurn vermeidlich sind, an den MiBver standnissen mitschuldig waren, wie freilich auch die Stand punktsvoraussetzungen, von denen die Kritiker sich bewuBt oder unbewuBt leiten lieBen. Auf meinen Wunsch hat es der Verfasser des nachfolgenden Artikels unternommen, die zur Klarung der prinzipiellen MiBverstandnisse notwendigen Auseinandersetzun gen zu entwerfen. Zu einer solchen Aufgabe war er berufen: von Anfang an hatte ich sein philosophisches Studiurn geleitet. Seit dessen AbschluB steht er als mein Assistent, und nun schon das fiinfte Jahr, mit mir in fast taglichem Konnex. Auf diese Weise ist er mit meinen philosophischen Intentionen, aber auch mit dem hauptsachlichen Gehalt meiner unveroffentlichten konkreten Untersuchungen auf das Vollkommenste vertraut geworden. Auf Wunsch der verehrten Redaktion der ,Kant-Studien' habe ich diese Abhandlung genau durchgegangen, und ich freue mich, nun sagen zu konnen, daB in derselben kein Satz ist, den ich mir nicht vollkommen zueigne, den ich nicht ausdriicklich als meine eigene "Oberzeugung anerkennen konnte. Freiburg I. Br. , Juni 1933. EDMUND HUSSERL" INHALT VERGEGENWARTIGUNG UND BILD. Beitrage zur Phanomenologie der Unwirklichkeit.

Inhalt
Vergegenwärtigung und Bild. Beiträge zur Phänomenologie der Unwirklichkeit. (1930).- 1. Vergegenwärtigung und Bild.- 2. Faktum des Vorverständnisses der thematischen Phänomene.- 3. Die Aufgabe eines phänomenologischen Verständnisses.- 4. Die phänomenologische Reduktion.- 5. Die Situation der Reduktion.- 6. Die Eigenart der phänomenologischen Analyse.- 7. Zielstellung und Aufriß der Untersuchung.- Erster Teil: Die aktintentionale Auslegung der thematischen Phänomene als Leitfaden für den Entwurf der konstitutiven Problematik.- I. Abschnitt: Vorläufige Analyse der Vergegenwärtigungen.- 8. Der transzendentale Erlebnisstrom als die Einheit von Gegenwärtigungen und Vergegenwärtigungen.- 9. Abgrenzung der Vergegenwärtigungen gegen das Zeithorizontbewußtsein.- 10. Übergang zu konkreten Analysen.- 11. Das allgemeine intentionale Wesen der Wiedererinnerung.- 12. Erinnerungswelt und Erinnerungsweltich.- 13. Die Orientiertheit der Wiedererinnerung zur aktuellen Welt.- 14. Modalisierungen der Wiedererinnerung.- 15. Die wesenhafte Vollzugsrichtung der Erinnerung.- 16. Die Vergangenheitsganzheit und ihr Verhältnis zur Wiedererinnerung.- 17. Das allgemeine Wesen der Vorerinnerung.- 18. Exposition des Problems der Gegenwartserinnerung.- 19. Die Gegenwartserinnerung.- 20. Phantasie.- 21. Übergang zu neuen Analysen. Die Iterationsverhältnisse der Vergegenwärtigungen.- 22. Die ichlichen Vollzugsmodi der Vergegenwärtigungen.- 23. Fikta als Gegenstände.- 24. Die Vergegenwärtigungen als originäres Zugangsbewußtsein.- 25. Die bloß-signitiven Vergegenwärtigungen.- 26. Traum als Vergegenwärtigung.- 27. Die besondere Vorläufigkeit der bisherigen Analyse.- II. Abschnitt: Vorläufige Analyse des Bildbewußtseins.- 28. Unwirklichkeit und Neutralitätsmodifikation.- 29. Neutralitätsmodifikation und Bildbewußtsein.- 30. Schwierigkeiten der Gewinnung des reinen Bildphänomens.- 31. Das Bildfaktum als Einheit von realem "Träger" und "Bildwelt".- 32. Die Bildwelt.- 33. "Verdecktheit" des Trägers.- 34. Bild als "Fenster" in die Bildwelt.- Die Phänomenologische Philosophie Edmund Husserls in der Gegenwärtigen Kritik. (1933).- Was Will die Phänomenologie Edmund Husserls? (Die phänomenologische Grundlegungsidee.) (1934).- I. Die Idee der Grundlegung.- II. Die Idee der phänomenologischen Philosophie.- III. Der Problemraum der phänomenologischen Philosophie.- Das Problem der Phänomenologie Edmund Husserls. (1939).- 1. Die Frage nach dem Problem der Phänomenologie als eine bedingte Interpretation.- A. Das Seiende als Phänomen.- 2. "Zu den Sachen selbst".- 3. Der Anfang der Philosophie.- 4. Die Selbstgebung des Seienden.- B. Die Idee einer intentionalen Analytik.- 5. Das Problem der Evidenz.- 6. Intentionale Analyse.

Produktinformationen

Titel: Studien zur Phänomenologie 1930-1939
Autor:
S. Fink
EAN: 9789401164238
ISBN: 978-94-011-6423-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Netherlands
Genre: 20. & 21. Jahrhundert
Anzahl Seiten: 236
Gewicht: 365g
Größe: H236mm x B157mm x T17mm
Jahr: 2012
Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1966

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