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Die Sortimentspolitik in den Betrieben des Wareneinzelhandels

  • Kartonierter Einband
  • 332 Seiten
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Beschreibung

Innerhalb der Betriebswirtschaftslehre bedarf eine fundierte Theorie der Betriebs politik dringend der Vertiefung. Das Bemühen um eine solche Theorie hat sich im letzten Jahrzehnt zunehmend intensiviert. Dabei scheinen mir vor allem die Arbei ten von Bedeutung, die die Betriebspolitik als Entscheidungsprozeß sehen und die einen systematischen, theoretisch befriedigenden Aufriß der Mittel geben, durch die die betrieblichen Ziele erreicht werden können. Eine umfassende Theorie der Betriebspolitik kann auf zwei Wegen erreicht wer den. Der eine besteht im Schluß vom Allgemeinen auf das Spezielle. Er birgt jedoch die große Gefahr in sich, daß scheinbar gesicherte allgemeine Aussagen eben doch nicht für die Betriebswirtschaft schlechthin gelten, als auch leicht den Nachteil, daß die Besonderheiten der einzelnen Wirtscha:fl:szweige nicht genügend beachtet werden. Deshalb scheint der zweite Weg besser, zu einer allgemeinen Theorie der Betriebs politik über die Untersuchung der betriebspolitischen Mittel zu gelangen, die in den einzelnen Wirtschaftszweigen für die Erreichung des Betriebszieles zur Verfügung stehen.

Inhalt

A. Ausgangspunkt der Untersuchung.- I. Das Problem der Sortimentsbildung als Sonderfall der Auswahl von Leistungsträgern bzw. Umsatzobjekten.- II. Die Abgrenzung des Untersuchungsobjektes "Einzelhandelsbetrieb".- B. Die Behandlung des Sortimentsproblems in der Literatur.- I. Beiträge zum Sortimentsproblem in der "handelswissenschaftlichen" Literatur.- II. Beiträge zum Sortimentsproblem im Rahmen allgemeiner (nicht monographischer) betriebswirtschaftlicher Abhandlungen.- III. Die monographische Behandlung des Sortimentsproblems.- IV. Beiträge zum Sortimentsproblem in der angelsächsischen absatzwirtschaftlichen Literatur.- V. Zusammenfassende Kritik und daraus abgeleitete Zielsetzung der weiteren Untersuchung.- C. Begriffliche Grundlagen einer Analyse der Sortimentspolitik.- I. Der Begriff des Sortiments.- II. Die verschiedenen Betrachtungsmöglichkeiten des Sortiments als gedachter Einheit.- III. Kriterien für die begriffliche Differenzierung von Teilsortimenten.- D. Methodische Grundlagen einer Analyse der Sortimentspolitik.- I. Das Untersuchungsziel.- II. Die Untersuchungsmethode.- E. Das Problem der Sortimentserrichtung als Rahmenentscheidung.- I. Bestimmungsfaktoren der Angebotsseite.- 1. Der Einfluß des Wirtschaftsprinzips auf die Bestimmung des Rahmensortiments.- a) Kritik der Literaturbeiträge von Nix und Bürgi.- b) Die Bedeutung des erwerbswirtschaftlichen Prinzips für die Rahmenplanung von Sortimenten.- 1) Kapitalwirtschaftliches Prinzip.- 2) Einkommenswirtschaftliches Prinzip.- c) Die Bedeutung des förderungswirtschaftlichen Prinzips für die Rahmenplanung von Sortimenten.- d) Die Bedeutung der plandeterminierten Leistungserstellung für die Rahmenplanung von Sortimenten.- e) Individuelle außerwirtschaftliche Prinzipien und ihr Einfluß auf die Rahmenplanung von Sortimenten.- 2. Die Berücksichtigung der Ungewißheit bzw. der unvollkommenen Information im Rahmen der Zielsetzung und der Planung der Sortimentspolitik.- 3. Die eine Konkretisierung des abstrakten Betriebszieles begrenzenden Faktoren der Angebotsseite und deren Einfluß auf die Bestimmung des Rahmensortiments.- a) Der Einfluß des Faktors "menschliche Arbeitskraft" unter besonderer Berücksichtigung der unternehmerischen Arbeitskraft.- b) Der Einfluß des zur Verfügung stehenden Kapitals.- c) Der Einfluß vorhandener Vermögenswerte.- II. Die Nachfragefaktoren und deren Einfluß auf die Gestaltung des Rahmensortiments.- 1. Größenordnung der Haushaltsnachfrage in einzelnen Güterbereichen.- 2. Modalitäten der Nachfragerealisierung und deren Einfluß auf die Planung des Rahmensortiments.- III. Die Rahmenentscheidung als Koordinationsproblem.- 1. Das Wesen des Koordinationsproblems.- 2. Das Problem der Nachfrageerfassung.- a) Die zur Verfügung stehenden Verfahren einer Erfassung der Nachfrage.- b) Informationsprobleme hinsichtlich der zu erfassenden Nachfrage..- 3. Bestimmung des Rahmensortiments bei einem gegebenen Betriebstyp.- a) Das Rahmensortiment der Mehrbranchengeschäfte.- b) Das Rahmensortiment der Branchengeschäfte.- 4. Die Bestimmung des Rahmensortimentes bei gleichzeitiger Wahl des Betriebstyps.- a) Die angestrebte Gewinnhöhe.- b) Die Art des betriebstypischen Risikos.- c) Quantität und Qualität der zur Verfügung stehenden Produktivfaktoren.- F. Bestimmungsfaktoren für die Auswahl der Artikel als den Grundeinheiten des Sortiments (Detailplanung von Sortimenten).- I. Ertragswirtschaftliche Grundsätze der Auswahl von Grundeinheiten des Sortiments.- 1. Grad und Art der Nachfragekonkretisierung.- 2. Verbundenheit der Nachfrage und der Nachfragerealisierung.- 3. Die Nachfrageentwicklung im Zeitverlauf.- 4. Die Preislagenabstufung.- II. Kostenwirtschaftliche Grundsätze der Auswahl von Grundeinheiten des Sortiments.- 1. Die Bedeutung der Warenkosten.- a) Die Bedeutung der warenkostenbedingten Elastizität der Sortimentspolitik.- b) Die kostenwirtschaftliche Bedeutung der Restbestandshöhe.- c) Die Bedeutung der Einstandspreise.- 2. Die Bedeutung der Handlungskosten.- a) Der Einfluß der Personalkosten.- b) Der Einfluß der Raumkosten.- c) Der Einfluß der Werbekosten.- d) Der Einfluß der Anlagekosten.- e) Der Einfluß der Finanzierungskosten.- 3. Kalkulatorischer Ausgleich.- a) Begriffliche Abgrenzung.- b) Determinanten der Ausgleichsnehmer.- c) Determinanten der Ausgleichsträger.- d) Das Verhältnis von Ausgleichsnehmern und Ausgleichsträgern einerseits zum sogenannten "Zugartikel" andererseits.- III. Finanzwirtschaftlich orientierte Grundsätze für die Auswahl der Grundeinheiten des Sortiments.- 1. Beeinflussung der Höhe des einem Einzelhandelsbetrieb zur Verfügung stehenden Kapitals durch die Sortimentspolitik.- 2. Beeinflussung der Vermögensbindung durch die Sortimentspolitik.- 3. Kurzfristige ausgabenerzwingende Kosten und deren sortimentspolitische Beeinflussung.- 4. Zusammenfassung.- G. Die Sortimentspolitik als konkurrenzwirtscha flliches Problem.- I. Problemstellung.- II. Ansätze zu einer Analyse des sortimentspolitischen Konkurrentenverhaltens in der Literatur.- III. Katalog der sortimentspolitischen Verhaltensweisen.- 1. Die Kennzeichnung sortimentspolitischer Verhaltensweisen in bezug auf das Ausgangssortiment des Einzelhandelsbetriebes.- 2. Die Kennzeichnung sortimentspolitischer Verhaltensweisen in bezug auf die Sortimente der Konkurrenten.- IV. Ursachen und Bedingungen der sortimentspolitischen Verhaltensweisen.- 1. Bestimmungsfaktoren der Initialaktionen.- 2. Die Berücksichtigung der Konkurrentenreaktionen bei der Disposition einer Initialaktion.- a) Problemstellung.- b) Die Struktur der Nachfrageseite auf dem Absatzmarkt von Einzelhandelsbetrieben.- c) Die Struktur der Anbieterseite auf dem Absatzmarkt von Einzelhandelsbetrieben.- d) Die Bestimmung des reaktionsfreien Bereichs.- e) Die Verknüpfung von Initialaktionen und Reaktionen.- f) Die Ungewißheit der Reaktionserwartung.- H. Die Bedeutung wirtschaftlicher Datenänderungen für die Sortimentspolitik.- I. Die Ansätze von Bürgi und Sandig.- II. Katalog der Datenänderungen.- 1. Nachfragedaten.- 2. Beschaffungsmarktdaten.- 3. Die Art der Veränderung von Daten.- III. Art und Umfang der Information über Datenänderungen.- IV. Die Bedrohung der Zielsetzung als Ausgangspunkt der Reaktion auf Datenänderungen.- V. Determinanten der Anpassung der Sortimentspolitik an Datenänderungen.- 1. Die ertragswirtschaftliche Elastizität der Sortimentspolitik.- 2. Die kostenwirtschaftliche Elastizität der Sortimentspolitik.- 3. Die finanzwirtschaftliche Elastizität der Sortimentspolitik.- J. Die Gestaltung der Willensbildung im Rahmen der Sortimentspolitik.- I. Die Formen der Willensbildung.- II. Informatorische Grundlagen für die sortimentspolitische Willensbildung.- 1. Die ertragswirtschaftlich orientierte Kontrolle der Sortimentspolitik.- 2. Die kostenwirtschaftlich orientierte Kontrolle der Sortimentspolitik.- 3. Die zusammengefaßte kosten- und ertragswirtschaftliche (Erfolgs-)Kontrolle der Sortimentspolitik.- 4. Die finanzwirtschaftlich orientierte Kontrolle der Sortimentspolitik.- 5. Zusammenfassung.- Schluß.- Abkürzungsverzeichnis.

Produktinformationen

Titel: Die Sortimentspolitik in den Betrieben des Wareneinzelhandels
Autor:
EAN: 9783663003199
ISBN: 978-3-663-00319-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Genre: Management
Anzahl Seiten: 332
Gewicht: 575g
Größe: H244mm x B170mm x T17mm
Jahr: 1963
Auflage: 1963

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