

Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 378. Kapitel: Lew Nikolajewitsch Tolstoi, Robert Baden-Powell, Bertrand Russell, Henry David Thoreau, Rudolf Steiner, Jean-Jacques Rousseau, Friedrich Fröbel, Ivan Illich, Ruth Cohn, Paul Geheeb, Eduard Spranger, Theodor Litt, Peter ...Quelle: Wikipedia. Seiten: 378. Kapitel: Lew Nikolajewitsch Tolstoi, Robert Baden-Powell, Bertrand Russell, Henry David Thoreau, Rudolf Steiner, Jean-Jacques Rousseau, Friedrich Fröbel, Ivan Illich, Ruth Cohn, Paul Geheeb, Eduard Spranger, Theodor Litt, Peter Petersen, Liste bekannter Reformpädagogen, Gertrud Bäumer, Nikolai Frederik Severin Grundtvig, Hans Würtz, Johann Amos Comenius, Alexander Sutherland Neill, Janusz Korczak, Jeanne Hersch, Paulo Freire, Berthold Otto, Johann Heinrich Pestalozzi, Herman Nohl, Oskar Negt, Carl Rogers, Erna Stahl, Joachim Heinrich Campe, John Dewey, Maria Montessori, Leonard Nelson, Fritz Wuessing, Gerold Becker, Otto Bernhard Wendler, Wilhelm Flitner, Hugo Gaudig, Rudolf Hildebrand, Hartmut von Hentig, Gustav Wyneken, Fritz Karsen, Max Landsberg, Siegfried Bernfeld, Frieda Stoppenbrink-Buchholz, Georg Kerschensteiner, Joseph Gersbach, Johann Bernhard Basedow, Leo Weismantel, Anton Semjonowitsch Makarenko, Ellen Key, Elisabeth von Thadden, Julius Moses, Frederick Mayer, Adolf Reichwein, Willy Potthoff, Martha von Grot, Max Bondy, Israel Jacobson, Otto Friedrich Bollnow, Friedrich Paulsen, Anna Siemsen, Anna Essinger, Albrecht Wilhelm Thaer, Kurt Hahn, Fritz Wartenweiler, Ralph Waldo Emerson, Rosa Katz, Martin Ehlers, Paula Fürst, Carl Heinrich Becker, Adolph Douai, Bertha von Marenholtz-Bülow, Alfred Lichtwark, Elisabeth Blochmann, Wilhelm Paulsen, Adolph Diesterweg, Max Enderlin, Paul Goodman, Paul Natorp, Otto Glöckel, Wilhelm Jerusalem, Friedrich Wilhelm Foerster, Falko Peschel, Margarete Aurin, Hanns Maria Lux, Fritz Gansberg, Johann Julius Hecker, Heinrich Scharrelmann, Hans Zulliger, Karl Wilker, Johann Peter Hundeiker, Charlotte Müller, Johannes Klöcking, Johann Heinrich Zopf, Clara Grunwald, Erika Hoffmann, Wolf-Dieter Hasenclever, Friedrich Eberhard von Rochow, Kurt Schumann, Hans Brügelmann, Margaret Fuller, Ernst Christian Trapp, Paul Brockhaus, Alfons Simon, Paul Oestreich, Elisabeth Rotten, Heinrich Schulz, Kurt Löwenstein, Makiguchi Tsunesaburo, Nelly Wolffheim, Wolfgang Bergmann, Célestin Freinet, Fritz Redl, Franz Heinrich Ziegenhagen, Kurt Aurin, Wilhelm Wittbrodt, Heinrich Jacoby, Ernst-Michael Kranich, Martin Luserke, Gustav Wirsching, Georg Picht, Otto Herz, Minna Specht, Marie Coppius, Oskar Spiel, Henning Kullak-Ublick, Joseph Anton Sickinger, Edward Flanagan, Hedwig Burgheim, Nikolaus Ehlen, Elsa Köhler, William Heard Kilpatrick, Ludwig Pallat, Waldus Nestler, Bertha von Petersenn, Hans Adolf von Brause, Johann Wilhelm Kuithan, Theodor Rothschild, Georg Hellmuth Neuendorff, Theodor Bäuerle, August Heyn, Hermann Lietz, Monika Seifert, Paul Hildebrandt, Tami Oelfken, Friedrich Gabriel Resewitz, Elisabeth Engels, Gertrud Feiertag, Wilhelm Blume, Franz Hilker, Lili Roubiczek-Peller, Christian Gotthilf Salzmann, Siegfried Kawerau, Emmy Bergmann, Kurt Adams, Fritz Jöde, Karl Haug, Andreas Reyher, Heinz-Joachim Heydorn, Fritz Klatt, Martin Wagenschein, Georg Rosenthal, Hilbert Meyer, Rebeca Wild, John Caldwell Holt, August Aichhorn, Bernhard Uffrecht, Johann Ludwig Ewald, Wilhelm Wetekamp, Ephraim Carlebach, Käthe Heintze, Hanna Mecke, August Siemsen, Siegfried Engelmann, Käthe Draeger, Elisabeth von Grunelius, Ferdinand Birnbaum, Francesc Ferrer i Guàrdia, Ernst Schneider, Fritz Müller, Rudolf Bosselt, Homer Lane, Franz Scharmer, Eva Seligmann, Gustav Kolb, Erich Weniger, Karl Reinhardt, Andreas Petrus Hecker, Hans Alfken, Emil Krause, Ernst Meumann, Gerd-Bodo von Carlsburg, Wilhelm Th...
Klappentext
Quelle: Wikipedia. Seiten: 259. Nicht dargestellt. Kapitel: Robert Baden-Powell, Paul Geheeb, Alexander Sutherland Neill, Janusz Korczak, Berthold Otto, Herman Nohl, Johann Heinrich Pestalozzi, Otto Bernhard Wendler, Maria Montessori, Fritz Karsen, Gustav Wyneken, Anton Semjonowitsch Makarenko, Elisabeth von Thadden, Willy Potthoff, Anna Essinger, Albrecht Wilhelm Thaer, Johannes Klöcking, Adolf Reichwein, Hans Zulliger, Kurt Schumann, Kurt Hahn, Alfons Simon, Paul Brockhaus, Paul Oestreich, Heinrich Jacoby, Johann Wilhelm Kuithan, Georg Hellmuth Neuendorff, August Heyn, Max Bondy, Heinz-Joachim Heydorn, Martin Wagenschein, Wolfgang Bergmann, Oskar Spiel, Wilhelm Wetekamp, Bernhard Uffrecht, Karl Reinhardt, Ernst Schneider, Andreas Pehnke, Horst Rumpf, Karl Justus Blochmann, Hermann Röhrs, Albert Höfer, Ingrid Dietrich, Wilhelm Lamszus, Gerd Radde, Kees Boeke, Wilhelm Fröhlich, Helen Parkhurst, Jürgen Reichen, Tao Xingzhi. Auszug: Paul Geheeb (* 10. Oktober 1870 in Geisa/Rhön; + 1. Mai 1961 in Hasliberg-Goldern/Schweiz) war ein deutscher Reformpädagoge. Als Gründer der Odenwaldschule und der Ecole d'Humanité zählt er zu den wichtigsten Personen der Landerziehungsheimbewegung. Geburtshaus von Geheeb in GeisaPaul Geheeb wurde am 10. Oktober 1870 in Geisa, einem kleinen Städtchen im Westen Thüringens geboren. Er war das zweite von fünf Kindern des Apothekers und Moosforschers Adalbert Geheeb (1842-1909) und seiner Frau Adolphine, geborene Calmberg (1841-1884). Sein Bruder Reinhold Geheeb (1872-1939) war ab 1896 rund 40 Jahre lang Redakteur und Geschäftsführer der im Münchener Albert Langen-Verlag erscheinenden satirischen Zeitschrift Simplicissimus. Seine Schwester Anna Geheeb (1875-1960), welche 1926 das Landschulheim Nordeck mitgründete, gehörte zu den ersten Frauen, die in Deutschland zum Medizinstudium zugelassen wurden. Paul Geheeb besuchte die Gymnasien in Fulda und Eisenach. Als er 14 Jahre alt war starb - für ihn unerwartet - seine Mutter. Als beinahe 90jähriger sagte Geheeb dazu: "Ich hatte eher einen Weltuntergang möglich gehalten als dass der gute, himmlische Vater zu dem ich täglich betete, meine Mutter hätte sterben lassen ... Noch heute muss ich den Tod als die grösste Katastrophe meines katastrophenreichen Lebens bezeichnen. Ich war eine Reihe von Jahren danach gemütskrank, sodass man mich heute in ein Psychopathenheim gesteckt haben würde, und war öfters im Begriff, meinem Leben ein Ende zu machen. Während bis zum Tode meiner Mutter meine Interessen ausschliesslich auf naturwissenschaftlichem, besonders auf botanischem Gebiet gelegen hatten, wandte ich mich nunmehr philosophischen und religiösen Fragen zu und hatte, unter dem Einfluss eines ausgezeichneten Religionslehrers am eisenacher Gymnasium, (er wurde später an die Universität in Tokio berufen) den ersten sehr heftigen Zusammenstoss mit der Persönlichkeit Jesus von Nazareth. Von da an ging meine ganze Sehnsucht darauf, den ar