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Struktur und kollektiver Eigensinn

  • Fester Einband
  • 513 Seiten
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Frühneuzeitliche Laienbruderschaften wurden bislang vor allem in ihren religiösen Aktivitäten wahrgenommen. Dabei existierte ein b... Weiterlesen
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Beschreibung

Frühneuzeitliche Laienbruderschaften wurden bislang vor allem in ihren religiösen Aktivitäten wahrgenommen. Dabei existierte ein breites Spektrum unterschiedlichster Vereinigungen, die in ihrer sozialen Zusammensetzung und Zielsetzung längst nicht immer den Vorstellungen der Reformorden und der römischen Kurie entsprachen. Durch die Verknüpfung religions- und sozialhistorischer Analysen charakterisiert die Autorin am Beispiel Kölns die frühneuzeitlichen Bruderschaften erstmals nicht nur in ihrem spirituellen Profil, sondern auch in ihrer sozialen Reichweite und Verflechtung mit anderen kirchlichen und städtischen Institutionen. Konfraternitäten waren neben der Familie, der Nachbarschaft und der Zunft gerade in ihrer unterschiedlichen Reichweite und gerade in ihren personellen Überschneidungen der soziale Kitt, der die frühneuzeitliche städtische Gesellschaft über Standesgrenzen hinweg zusammenhielt.

Autorentext

Dr. Rebekka von Mallinckrodt ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Geschichte in Göttingen.

Produktinformationen

Titel: Struktur und kollektiver Eigensinn
Untertitel: Kölner Laienbruderschaften im Zeitalter der Konfessionalisierung
Autor:
EAN: 9783525358610
ISBN: 978-3-525-35861-0
Format: Fester Einband
Herausgeber: Vandenhoeck + Ruprecht
Genre: Neuzeit bis 1918
Anzahl Seiten: 513
Gewicht: 984g
Größe: H252mm x B177mm x T40mm
Jahr: 2005
Auflage: 1. Aufl. 18.01.2005
Land: DE

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