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Der Vogel hat keine Flügel mehr

  • Fester Einband
  • 312 Seiten
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Die Briefe Peter Schwieferts, des Bruders von Angelika Schrobsdorff, erweitern ihr Werk auf anrührende Weise."Peter war wie e... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Briefe Peter Schwieferts, des Bruders von Angelika Schrobsdorff, erweitern ihr Werk auf anrührende Weise.

"Peter war wie eine Sternschnuppe in meinem Leben ..." Angelika Schrobsdorff Die Briefe Peter Schwieferts an die Mutter, die mit den Töchtern Angelika und Bettina im bulgarischen Exil lebt, sind ein einzigartiges Dokument: Es sind die Briefe eines jungen Mannes, der mit zärtlicher Sehnsucht an seiner Mutter hängt und nichts mehr erhofft als ein Wiedersehen, während der Krieg die beiden für immer trennt. Peter, der junge einundzwanzigjährige Sohn aus bürgerlichem, assimiliertem Haus, verlässt Deutschland 1938. Er, der 'Halbjude', erklärt sich als Jude und begibt sich auf eine Odyssee durch halb Europa und den Nahen Osten, bevor er schließlich mit den Truppen des Freien Frankreich gegen Hitler kämpft. Ein politischer Kampf, aber auch ein persönlicher - für das, was für ihn größte Bedeutung hat: neben Kunst und Schönheit, Freiheit und Würde. Mit Kommentaren von Claude Lanzmann und Angelika Schrobsdorff. Ein einzigartiges, intimes und zeitgeschichtliches Dokument - mit zahlreichen Photographien und Faksimiles SZ/NDR-Bestenliste Sachbuch Dezember 2012

raquo;Darüber hinaus vermittelt die Sammlung Der Vogel hat keine Flügel mehr vor allem zwei Dinge: Mut und Menschenwürde.«
Madame Mai 2013

Autorentext

Angelika Schrobsdorff wurde am 24. Dezember 1927 in Freiburg im Breisgau geboren.1939 musste sie mit ihrer jüdischen Mutter aus Berlin nach Sofia emigrieren. Ihre Großeltern wurden in Theresienstadt ermordet. 1947 kehrte sie aus Bulgarien nach Deutschland zurück. Ihr erster Roman, 'Die Herren', sorgte 1961 wegen seiner Freizügigkeit für Aufruhr. 1971 heiratete sie in Jerusalem den Filmemacher Claude Lanzmann, wohnte danach in Paris und München und beschloss 1983, nach Israel auszuwandern. 2006 zog sie nach Berlin, wo sie im Juli 2016 verstarb.

Angelika Schrobsdorffs erfolgreichstes Buch ist der Bestseller »Du bist nicht so wie andre Mütter«, der bislang allein im Taschenbuch fast 500.000 mal verkauft und mit Katja Riemann in der Hauptrolle verfilmt wurde. Im Deutschen Taschenbuch Verlag sind zahlreiche ihrer Bücher erschienen, neben »Du bist nicht so wie andre Mütter« u.a. Jericho. Eine Liebesgeschichte und Jerusalem war immer eine schwere Adresse. In Originalausgabe erschienen bei dtv Grandhotel Bulgaria. Heimkehr in die Vergangenheit, das von einer bewegenden Reise der Autorin 1997 nach Bulgarien, dem Land ihres Exils 1939 bis 1947, erzählt, sowie der Erzählungsband Von der Erinnerung geweckt. Ihr Werk wurde in mehrere Sprachen übersetzt.

2007 wurde sie vom Deutschen StaatsbürgerinnenVerband als Frau des Jahres ausgezeichnet. Die Jurybegründung: »Wir ehren Frau Angelika Schrobsdorff für ihr schriftstellerisches Gesamtwerk, in dem sie den Zeitgeist verschiedener Abschnitte der jüngeren Geschichte lebensnah gradlinig darstellt und uns damit und besonders mit ihrem Buch Du bist nicht so wie andre Mütter zeitgeschichtliche Dokumentationen und eine tiefgreifende, berührende Beschreibung ihrer Familiengeschichte und ihres persönlichen Lebensweges präsentiert.«



Klappentext

»Peter war wie eine Sternschnuppe in meinem Leben ...« Angelika Schrobsdorff

Die Briefe Peter Schwieferts an die Mutter, die mit den Töchtern Angelika und Bettina im bulgarischen Exil lebt, sind ein einzigartiges Dokument: Es sind die Briefe eines jungen Mannes, der mit zärtlicher Sehnsucht an seiner Mutter hängt und nichts mehr erhofft als ein Wiedersehen, während der Krieg die beiden für immer trennt.

Peter, der junge einundzwanzigjährige Sohn aus bürgerlichem, assimiliertem Haus, verlässt Deutschland 1938. Er, der ›Halbjude‹, erklärt sich als Jude und begibt sich auf eine Odyssee durch halb Europa und den Nahen Osten, bevor er schließlich mit den Truppen des Freien Frankreich gegen Hitler kämpft. Ein politischer Kampf, aber auch ein persönlicher - für das, was für ihn größte Bedeutung hat: neben Kunst und Schönheit, Freiheit und Würde.

Mit Kommentaren von Claude Lanzmann und Angelika Schrobsdorff.

  • Ein einzigartiges, intimes und zeitgeschichtliches Dokument - mit zahlreichen Photographien und Faksimiles

  • SZ/NDR-Bestenliste Sachbuch Dezember 2012



Zusammenfassung

»Peter war wie eine Sternschnuppe in meinem Leben ...« Angelika Schrobsdorff


Die Briefe Peter Schwieferts an die Mutter, die mit den Töchtern Angelika und Bettina im bulgarischen Exil lebt, sind ein einzigartiges Dokument: Es sind die Briefe eines jungen Mannes, der mit zärtlicher Sehnsucht an seiner Mutter hängt und nichts mehr erhofft als ein Wiedersehen, während der Krieg die beiden für immer trennt.

Peter, der junge einundzwanzigjährige Sohn aus bürgerlichem, assimiliertem Haus, verlässt Deutschland 1938. Er, der ›Halbjude‹, erklärt sich als Jude und begibt sich auf eine Odyssee durch halb Europa und den Nahen Osten, bevor er schließlich mit den Truppen des Freien Frankreich gegen Hitler kämpft. Ein politischer Kampf, aber auch ein persönlicher – für das, was für ihn größte Bedeutung hat: neben Kunst und Schönheit, Freiheit und Würde.

Mit Kommentaren von Claude Lanzmann und Angelika Schrobsdorff.

  • Ein einzigartiges, intimes und zeitgeschichtliches Dokument – mit zahlreichen Photographien und Faksimiles

  • SZ/NDR-Bestenliste Sachbuch Dezember 2012

Produktinformationen

Titel: Der Vogel hat keine Flügel mehr
Untertitel: Briefe meines Bruders Peter Schwiefert an unsere Mutter Mit Kommentaren von Angelika Schrobsdorff und Claude Lanzmann
Autor:
Schöpfer:
Editor:
EAN: 9783423280082
ISBN: 978-3-423-28008-2
Format: Fester Einband
Herausgeber: DTV
Genre: Sonstige Literatur
Anzahl Seiten: 312
Gewicht: 556g
Größe: H217mm x B144mm x T25mm
Veröffentlichung: 22.10.2012
Jahr: 2012
Land: DE
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