

Beschreibung
Verblüffende Erkenntnisse und auf den Punkt gebrachte Lebensweisheiten. Die Sprüchebücher von Peter Hohl sind keine Sammlung altbekannter Zitate. Sie enthalten ausschließlich original und originell formulierte neue Aphorismen. Dazu für jeden Wochenspruch eine ...Verblüffende Erkenntnisse und auf den Punkt gebrachte Lebensweisheiten. Die Sprüchebücher von Peter Hohl sind keine Sammlung altbekannter Zitate. Sie enthalten ausschließlich original und originell formulierte neue Aphorismen. Dazu für jeden Wochenspruch eine pfiffige Illustration, die Doppelbödigkeit erkennbar macht und zusätzliche Pointen setzt.
In welche Schublade gehören diese Wochensprüche eigentlich? Sind es Aphorismen mit literarischem Anspruch? Ist es scharfzüngige Gesellschaftskritik oder Unterricht im positiven Denken? Sind es Rezepte für den beruflichen Erfolg oder pointierte Weisheiten für den alltäglichen Umgang mit Menschen? Wer so fragt, wird feststellen, dass er einen ganzen Schrank braucht, wenn er eine Schublade sucht. Es gibt so viele Sammlungen altbekannter Zitate, dass man es immer wieder ausdrücklich betonen muss: Dies hier sind keine Zitate, sondern von einem Autor formulierte und ausgefeilte Erkenntnisse und Pointen. Und sie sind auch nicht mit irgendwelchen beliebigen Bildern kombiniert, sondern die Zeichnungen illustrieren alle gezielt einen einzigen, ganz bestimmten Aphorismus. Auch diesmal gilt: Die Sprüche hören genau da auf, wo die eigenen Gedanken des Lesers einsetzen, für die wieder eigens auf jeder Doppelseite Platz reserviert ist. Und wenn Sie bei Ihren eigenen Überlegungen zu einer ganz anderen Einsicht kommen als der Autor: Betrachten Sie das als den größtmöglichen Erfolg. Denn nun haben Sie Ihre eigene Wahrheit gefunden, an der Sie sonst vielleicht vorbei gelaufen wären.
Autorentext
Peter Hohl, geb. 29.7.1941, ist in der Sicherheitsbranche als Verleger und Herausgeber hochwertiger Sicherheits-literatur bekannt (www.secumedia.de). Für viele weitere Menschen außerhalb der Security-Szene ist er einer der kreativsten Aphoristiker unserer Zeit. Alle von ihm herausgegebenen und geschriebenen Publikationen zusammengenommen kommen auf eine Auflage von über 4 Millionen. Die Titel seiner Bücher - von "Lieber ein Optimist der sich mal irrt" bis "Direkt nach vorn" sind zugleich Lebensmotto und Erfolgsrezept - auch für seinen eigenen Verlag, den er nach dem Ausstieg aus der Fernseharbeit gegründet hat und der aus kleinsten Anfängen zum Millionenunternehmen gewachsen ist. Joaquín Busch, geb. 9.3.1969 in Buenos Aires hat zwei Berufe: Er wäre auf Grund seines Erststudiums in der Lage, mit wissenschaftlichen Methoden einen landwirtschaftlichen Betrieb zu führen. Ein väterliches Erbe hätte ihm ein Leben als Direktor eines Industrieunternehmens ermöglicht. Statt davon Gebrauch zu machen ging er nach Deutschland und studierte in Wiesbaden Kommunikations-Design. Heute lebt er ständig in Deutschland und hat auch die deutsche Staatsbürgerschaft erworben.
Klappentext
Vorwort
Die Geschichte ist voll von Beispielen: Der Schimmelpilz Penicillium notatum, der dem schottischen Wissenschaftler Alexander Fleming seine Bakterienkulturen ruinierte. Der völlig missglückte Superkleber, der heute die gelben Post-it Zettel festhält. Oder die irritierenden Nebenwirkungen, über die sich die männlichen Tester eines neuen Mittels gegen Angina pectoris beschwerten, das später unter dem Namen Viagra herauskam - jedes Mal war es ein schmerzlicher Misserfolg, in dem ein kreativer Geist die Basis für einen grandiosen Erfolg erkannte.
Dieses Buch selbst ist der Beweis für die Richtigkeit der Aussage. Mit ihm haben die "Sprüchebücher" eine für Aphorismen unglaubliche Auflage erreicht - und das nur, weil der Autor nach einem gescheiterten Plan die Vorarbeiten nicht weggeworfen, sondern etwas Neues daraus gemacht hat.
Peter Hohl, der schon als Schüler ein viel beachtetes Theaterstück geschrieben hatte, sah seine schriftstellerische Zukunft eigentlich in der großen Form: Romane, Novellen, Theaterstücke. Diese Pläne wurden wegen der vorrangigen Alltagsarbeit immer wieder verschoben. Was aber entstand, war ein großer Zettelkasten mit pointierten Formulierungen und tiefgründigen Aussagen, die "später einmal" in einen Theaterdialog oder einen Romanabsatz eingebaut werden sollten.
Irgendwann kam die Einsicht: Kein Theaterstück. Kein Roman. Keine Novellen.
Und dann stellte sich die entscheidende Frage, der dieser Band seinen Titel verdankt: "Was mache ich jetzt aus den bereist fertigen Texten?" Als Leser der Wochensprüche kennen Sie die Antwort: "Mach einfach etwas aus den Misserfolgen!". Der Zettelkasten wurde zum ersten Sprücheband. Mittlerweile sind aus den Überbleibseln der gescheiterten Pläne bereits 100.000 Bücher geworden.
Sich nicht mit Misserfolgen abfinden, sondern die Scherben auf ihre Brauchbarkeit für etwas anderes untersuchen - das ist ein Erfolgsrezept mit nachgewiesener Wirkung. Haben Sie auch schon eine solche Erfahrung gemacht? Wir freuen uns auf Ihre persönliche Erfolgsgeschichte und werden sie gern auf einer Sonderseite im Internet (www.wochensprueche.de/erfolg.htm) veröffentlichen!
Peter Hohl und Joaquín Busch
www.wochensprueche.de - peter.hohl@t-online.de