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Partikularsynoden im späten Mittelalter

  • Fester Einband
  • 402 Seiten
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Seit dem 3. Jahrhundert ist die Synode als Versammlungsform und als kollegiales Element der kirchlichen Verfassung bekannt. Im Spä... Weiterlesen
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Beschreibung

Seit dem 3. Jahrhundert ist die Synode als Versammlungsform und als kollegiales Element der kirchlichen Verfassung bekannt. Im Spätmittelalter erfolgte eine Belebung des Synodalwesens, das eines der grundlegenden Elemente der Kirchenreform dieser Zeit darstellt. Die daraus resultierende Partikulargesetzgebung spiegelt die für die jeweilige Kirchenprovinz wichtigen Probleme wider und zeigt die tatsächlichen Verhältnisse, die in den Lokalkirchen herrschten. Die Beiträge beschäftigen sich mit dem Problem der Partikularsynoden im heutigen Deutschland, Polen und Tschechien. Dabei geben sie einerseits einen Überblick über einzelne Regionen wie Franken oder auch Altbayern, nehmen andererseits aber auch die Synodaltätigkeit in einzelnen Diözesen näher in Augenschein.

Autorentext

Dr. Nathalie Kruppa ist Wissenschaftliche Leiterin der Germania Sacra am Max-Planck-Institut für Geschichte in Göttingen. Dr. Dr. Leszek Zygner ist Leiter der Polnischen Historischen Mission am Max-Planck-Institut für Geschichte in Göttingen.

Produktinformationen

Titel: Partikularsynoden im späten Mittelalter
Editor:
EAN: 9783525358733
ISBN: 978-3-525-35873-3
Format: Fester Einband
Herausgeber: Vandenhoeck + Ruprecht
Genre: Mittelalter
Anzahl Seiten: 402
Gewicht: 930g
Größe: H251mm x B177mm x T37mm
Jahr: 2006
Auflage: 1. Aufl. 11.04.2006
Land: DE