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Das Viable System Model als Grundlage für Organisationsarchitektur

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Hochschule Karlsruh... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Damit sich Unternehmen an ein dynamisches Umfeld anpassen können, muss die Organisationsstruktur flexibel sein. Das Potential für Flexibilität und Anpassung kann mit dem Begriff der Lebensfähigkeit umschrieben werden. Diese Fähigkeit ist ein wichtiger Erfolgsparameter beim Umgang mit Komplexität, jedoch kein integraler Bestandteil der vorherrschenden ökonomisch geprägten Organisationstheorie. Das Management kann mit herkömmlichen Methoden und Organisationsstrukturen den Herausforderungen des Unternehmens scheinbar nicht mehr begegnen. Im Mittelpunkt der systemtheoretisch-kybernetischen Managementlehre steht deshalb die Idee der Lebensfähigkeit. Die Erkenntnisse dieser Disziplin können herangezogen werden, um zu erläutern wie die Organisationsarchitektur von Unternehmen als Reaktion auf die Komplexitätsentwicklung effizient gestaltet werden kann. Das Viable System Model (VSM, dt. Model lebensfähiger Systeme) von Stafford Beer ist dem ähnlichen Modell Autpoiesis oder der Viability-Theorie als Grundlage dieser Arbeit vorzuziehen. Ein Vergleich zeigt, dass das VSM einen größeren Gültigkeitsbereich hat und genauer ist. Zunächst werden in Kapitel 2 die notwendigen theoretischen und begrifflichen Grundlagen vermittelt, bevor in Kapitel 3 das Viable System Model erklärt wird. Anschließend wird in Kapitel 4 das VSM auf Anwendungsmöglichkeiten im Projekt- und Prozessmanagement sowie auf Kritikpunkte untersucht.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Damit sich Unternehmen an ein dynamisches Umfeld anpassen können, muss die Organisationsstruktur flexibel sein. Das Potential für Flexibilität und Anpassung kann mit dem Begriff der Lebensfähigkeit umschrieben werden. Diese Fähigkeit ist ein wichtiger Erfolgsparameter beim Umgang mit Komplexität, jedoch kein integraler Bestandteil der vorherrschenden ökonomisch geprägten Organisationstheorie. Das Management kann mit herkömmlichen Methoden und Organisationsstrukturen den Herausforderungen des Unternehmens scheinbar nicht mehr begegnen. Im Mittelpunkt der systemtheoretisch-kybernetischen Managementlehre steht deshalb die Idee der Lebensfähigkeit. Die Erkenntnisse dieser Disziplin können herangezogen werden, um zu erläutern wie die Organisationsarchitektur von Unternehmen als Reaktion auf die Komplexitätsentwicklung effizient gestaltet werden kann. Das Viable System Model (VSM, dt. Model lebensfähiger Systeme) von Stafford Beer ist dem ähnlichen Modell Autpoiesis oder der Viability-Theorie als Grundlage dieser Arbeit vorzuziehen. Ein Vergleich zeigt, dass das VSM einen größeren Gültigkeitsbereich hat und genauer ist. Zunächst werden in Kapitel 2 die notwendigen theoretischen und begrifflichen Grundlagen vermittelt, bevor in Kapitel 3 das Viable System Model erklärt wird. Anschließend wird in Kapitel 4 das VSM auf Anwendungsmöglichkeiten im Projekt- und Prozessmanagement sowie auf Kritikpunkte untersucht.

Produktinformationen

Titel: Das Viable System Model als Grundlage für Organisationsarchitektur
Autor:
EAN: 9783668358614
ISBN: 978-3-668-35861-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Management
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 71g
Größe: H209mm x B149mm x T13mm
Jahr: 2016
Auflage: 1. Auflage