

Beschreibung
JEDER VON UNS LEBT NUR FÜR EINE SEHR BEGRENZTE ZEIT. Aber warum eigentlich? Was wäre, wenn wir nicht nur ein Jahrhundert, sondern Jahrtausende lang leben könnten? Was wäre, wenn wir niemals sterben würden? Ist so etwas auch nur annähernd möglich? Es ist nicht ...JEDER VON UNS LEBT NUR FÜR EINE SEHR BEGRENZTE ZEIT. Aber warum eigentlich? Was wäre, wenn wir nicht nur ein Jahrhundert, sondern Jahrtausende lang leben könnten? Was wäre, wenn wir niemals sterben würden? Ist so etwas auch nur annähernd möglich? Es ist nicht nur denkbar, sondern kann sehr wohl in der Vergangenheit bereits erreicht worden sein. Prähistorische Außerirdische haben möglicherweise die Geheimnisse entdeckt, die hinter der Verjüngung und letztlich der vollständigen Aufhebung des Alterungsprozesses stehen. Und sie haben dieses Wissen an ausgewählte Personen und Gruppen weitergegeben. Die Geschichtsschreibung ist voll mit Berichten über fantastische Wesen, mächtige Götter und halb menschliche/halb außerirdische Wesen, die eine außerordentlich lange Lebensdauer besaßen. Viele dieser Geschichten werden heute größtenteils als Legende, Folklore und Mythologie abgetan. Der Autor weist nach, dass sie durchaus real sein könnten. Einige der Höhepunkte in DER SCHLÜSSEL ZUM EWIGEN LEBEN: - Die Geschichte der legendären Anunnaki, wie sie das ewige Leben erlangten und warum sie ihre Geheimnisse mit Noah, Methusalem und anderen biblischen Figuren teilten. - Die Saga von Gilgamesch, einem langlebigen, teils menschlichen, teils außerirdischen sumerischen Herrscher, der seine Erfolge bei der Suche nach Unsterblichkeit sehr konkret beschrieb. - Eine Untersuchung der Behauptungen, wonach einer der Gründe für den Einmarsch der USA in den Irak 2003 darin bestand, die jahrtausendealten Geheimnisse des weißen Goldpulvers aufzudecken, einer mannaähnlichen Substanz, die angeblich Zellen und Gewebe verjüngt. Und das ist nur ein kleiner Teil der zahlreichen Ansätze, die es in der Geschichte der Menschheit gab, die Unsterblichkeit zu erreichen - und von deren Erfolgen Nick Redfern in seinem neuesten Werk berichtet. Hervorragend recherchiert! Das einzige Buch zum Thema! Vom Bestsellerautor, der uns "Das Blut von Aliens" brachte.
Vorwort
EINLEITUNG Unsterblichkeit ist vielleicht das, wonach wir uns alle mehr sehnen als nach irgendetwas anderem. Jeder von uns hat ein Zeitlimit, und dessen sind wir uns nur zu sehr bewusst. Heute beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung in den Vereinigten Staaten 78,7 Jahre. Im Vereinigten Königreich sind es 81. Japans Bürger können erwarten, 83 Jahre alt zu werden. Im Januar 2015 berichtete die britische Zeitung Telegraph über folgendes: »Laut Schätzungen des Amtes für nationale Statistiken steigt die durchschnittliche Lebenserwartung neugeborener Mädchen in Großbritannien in etwas mehr als zwei Jahrzehnten auf knapp unter 97 Jahre und vier Monate« (Bingham, 2015). In Anbetracht all dessen wird es sehr wahrscheinlich nicht allzu lange dauern, bis es für Menschen völlig normal sein wird, ein Jahrhundert und vielleicht sogar noch mehr als das zu erreichen. So eindrucksvoll dies klingt was ist mit der Möglichkeit, nicht nur ein Jahrhundert, sondern sogar mehr als einige Jahrtausende lang zu leben? Noch unglaublicher: Versuchen Sie sich vorzustellen, niemals zu sterben, und zwar für immer. Ist solch eine scheinbar unglaubliche Sache wirklich möglich? Sie könnte aber nicht nur machbar, sondern sehr wohl in ferner Vergangenheit schon erreicht worden sein. Die Rede ist hier von der Entdeckung prähistorischer Außerirdischer, die die Geheimnisse hinter der Verlangsamung des Alterungsprozesses aufgedeckt und ihn schließlich vollständig gestoppt haben. Zweifellos ist die Geschichtsschreibung voll von Berichten über fantastische Wesen, legendäre Götter und halb menschliche/halb fremdartige Wesen wie Halbgötter, die angeblich eine außergewöhnlich lange Lebensdauer hatten. Heute werden Erzählungen von solchen altbekannten Erscheinungen weitgehend als Stoff von Legenden, volkstümlichen Überlieferungen und Mythen abgetan und nichts weiter. Doch was ist, wenn diese Interpretation überhaupt nicht stimmt? Was ist, wenn die Berichte erstaunlich echt sind? Wenn das so gewesen ist, wer waren dann die allmächtigen Außerirdischen, die sich die Geheimnisse der Unsterblichkeit nutzbar gemacht haben? Haben sie vor Tausenden von Jahren beschlossen, dieselben Geheimnisse mit bestimmten ausgewählten Menschen zu teilen, denen es im Ergebnis spektakulärerweise gelang, den Sensenmann mit seinen eigenen Waffen zu schlagen? Diese Fragen und viele mehr werden in "Der Schlüssel zum ewigen Leben" beantwortet. (...)
Autorentext
NICK REDFERN ist Autor, Redner und Journalist und schreibt über ein breites Themengebiet ungelöster Rätsel der Welt, darunter Bigfoot, UFOs, das Monster von Loch Ness, Begegnungen mit Außerirdischen und Regierungsverschwörungen. Zu seinen früheren Büchern zählen "Close Encounters of the Fatal Kind", For Nobody's Eyes Only", "The World's Weirdest Places", "The Pyramids and the Pentagon", "The Real Men in Black", "The NASA Conspiracies" und "Contactees". Im AMRA Verlag erschien zuvor sein Buch "Das Blut von Aliens - Was der Rhesus-Faktor uns über unsere außerirdische Herkunft sagt". Redfern ist in zahlreichen TV-Shows und Sendungen aufgetreten, darunter Fox News; The History Channel's Ancient Aliens, Monster Quest und UFO Hunters; VH1's Legend Hunters; National Geographic Channel's The Truth About UFOs and Paranatural; BBC's Out of this World; MSNBC's Countdown; and SyFy Channel's Proof Positive.
Leseprobe
KAPITEL 9: IRLANDS UNSTERBLICHER »GOTT« Innerhalb der umstrittenen Geschichte von prähistorischen Außerirdischen und ewig währendem Leben betrifft eine der faszinierendsten Sagen einen legendären und machtvollen irischen Herrscher. Sein Name war Manannán mac Lir. Er war eine berühmte Gestalt einer geheimnisvollen Rasse von übernatürlichen Wesen, die als Túatha Dé Danann bekannt waren. In der Hochphase der Bronzezeit, die in Europa von 3.200 bis 600 v. Chr. dauerte, herrschte er über das Land. Für die Menschen jener besonderen Zeit war mac Lir eine mächtige, möglicherweise sogar magische Gottheit. Aufgrund dessen, was wir mittlerweile über Außerirdische und die Unsterblichkeit wissen, kann als sicher gelten, dass er ein Wesen von überirdischen Ausmaßen war. Es gibt eindeutig Parallelen zwischen Manannán mac Lir und der sagenumwobenen skandinavischen Gottheit Odin: Beide waren eindrucksvolle Gestalten und absolut erbarmungslos auf dem Schlachtfeld. Sie konnten aus unserer Realität in das Reich der Götter und wieder zurück reisen. Und beide hatten Ehefrauen und zahlreiche Geliebte. »Auf einer stärker fantastischen Ebene besitzen beide Pferde, die über Land und See zu galoppieren vermögen, und einen Eber oder Schweine, die sich selbst erneuern, nachdem sie gegessen wurden« (»Manannán mac Lir and some Norse Connections«, 2015). In der frühen Geschichte und dem alten Brauchtum Irlands gab es Götter, die über das Land regierten, über die darüber liegenden Himmelssphären und die finstere Unterwelt, die der christlichen Hölle nicht unähnlich war. Dann gab es noch die Götter der Meere. Und diese Horde von Göttern, die über die Wasser geboten, wurde von Manannán mac Lir angeführt, dem Sohn eines anderen sagenhaften Meeresgottes: Ler. Bemerkenswerterweise bedeutet »mac Lir« im Irischen »Sohn des Meeres.« Er wurde von den frühen Bewohnern Irlands sowohl verehrt als auch gefürchtet, wie es bei den meisten Göttern im Großen und Ganzen der Fall ist, unabhängig von ihrem geografischen Ort. Mary Jones, eine Expertin für diese Persönlichkeit aus alten Zeiten, sagt, dass bislang »niemand eine Etymologie des Namens Manannán vorgelegt habe, abgesehen davon, dass es Der von der Isle of Man bedeutet. Entweder ist der Gott nach der Isle of Man benannt oder umgekehrt. Sein Beiname mac Lir zeigt allerdings an, dass er der Sohn des Meeres ist« (Jones, 2003). Manannán mac Lir ist ein seltsames und fast magisches Wesen. Er hütet ein zauberisches Reich, das als die Ebene der Äpfel bekannt ist, die im Rückblick durchaus an den biblischen Garten Eden erinnert. Außerdem besitzt er einen Speer Crann Buide, um dessen besonderen Namen zu nennen , der…
