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Natürliche Theologie

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 51. Kapitel: Isaac Newton, Theodizee, Pantheismus, Gottesbeweis, Deismus, Christian Wolff, Teilhard de ... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 51. Kapitel: Isaac Newton, Theodizee, Pantheismus, Gottesbeweis, Deismus, Christian Wolff, Teilhard de Chardin - Die Entwicklung seines Denkens, Teleologie, De docta ignorantia, Allmacht, Natürliche Religion, Philosophische Theologie im Zeitalter des Nihilismus, Panentheismus, Samuel Clarke, Creatio ex nihilo, Gifford Lectures, Das Übel, Anthropodizee, Gottvater, Actus purus, Interner Dualismus, Concursus dei, Consensus gentium, Erste Ursache, Aseität, Ontotheologie. Auszug: Theodizee (frz. , altgriech. Gott und Gerechtigkeit ) heißt Rechtfertigung Gottes . Gemeint sind verschiedene Antwortversuche auf die Frage, wie das Leiden in der Welt mit der Allmacht und der Güte Gottes vereinbar sein könnte. Der Begriff 'Theodizee' geht auf den Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz zurück, die Fragestellung selbst existierte aber schon in der Antike. Leibniz unterscheidet drei Arten des Übels: Aus der Existenz des Leides in der Welt ergibt sich das Theodizeeproblem, nämlich die Frage, wie man an einen Gott glauben kann, der sowohl allmächtig, allwissend, allgütig und verstehbar sein kann in Anbetracht des Leides. Der Hinweis auf das Leid als religiöse oder religionskritische Frage ist bereits in Kulturen der Antike, z. B. im alten China, Indien, Iran, in Sumer, Babylonien, Ägypten, Israel zu finden. Ein bekanntes Beispiel aus dem Alten Testament ist das Buch Hiob. Skeptische Philosophen der griechischen Antike argumentierten, dass Gott (wenn er existierte) in der Tat Übel verhindern müsste, und führten teils weitere Argumente zugunsten eines Agnostizismus oder Atheismus an. Die Frage nach der Rechtfertigung Gottes stellte sich erneut und in besonderer Weise nach den Schrecken des Holocaust (vgl. auch Theologie nach Auschwitz). Eine prägnante, oft zitierte Formulierung des Problems lautet: Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht:Dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft,Oder er kann es und will es nicht:Dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist,Oder er will es nicht und kann es nicht:Dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott,Oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt:Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht hinweg?Diese Argumentation wurde von dem lateinisch-afrikanischen Rhetoriklehrer und christlichen Apologeten Lactantius (ca. 250 bis nach 317) überliefert, der sie dem Philosophen Epikur zuschrieb; allerdings zu Unrecht, denn sie ist nicht epikureisch, sondern stammt

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 162. Nicht dargestellt. Kapitel: Isaac Newton, Theodizee, Pantheismus, Gottesbeweis, Deismus, Christian Wolff, Das Böse, Teleologie, Panentheismus, De docta ignorantia, Allmacht, Philosophische Theologie im Zeitalter des Nihilismus, Natürliche Religion, Samuel Clarke, Creatio ex nihilo, Gifford Lectures, Anthropodizee, Gottvater, Consensus gentium, Concursus dei, Erste Ursache, Das Übel, Ontotheologie, Interner Dualismus, Aseität. Auszug: Theodizee (frz. , v. altgriech. "Gott" und "Gerechtigkeit") heißt "Rechtfertigung Gottes". Gemeint sind verschiedene Antwortversuche auf die Frage, wie das Leiden in der Welt mit der Allmacht und der Güte Gottes vereinbar sein könnte. Der Begriff 'Theodizee' geht auf den Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz zurück, die Fragestellung selber existiert aber schon in der Antike. Leibniz argumentierte, dass zwar Übel in der aktualen Welt existieren, diese aber immer noch "die beste aller möglichen Welten" sei, weshalb Gott nichts anzulasten sei. Eine weithin bekannte Antwort auf Leibniz' Lösungsvorschlag ist Voltaires satirischer Roman Candide oder der Optimismus. Der Hinweis auf das Leid als religiöse oder religionskritische Frage ist bereits in schriftlosen Kulturen, im alten China, Indien, Iran, in Sumer, Babylonien, Ägypten, Israel usw. zu finden. Ein bekanntes Beispiel aus dem Alten Testament ist das Buch Hiob. Skeptische Philosophen der griechischen Antike argumentierten, dass Gott (wenn er existierte) in der Tat Übel verhindern müsste, und führen teils weitere Argumente zugunsten eines Agnostizismus oder Atheismus an. Die Frage nach der Rechtfertigung Gottes stellte sich erneut und in besonderer Weise nach den Schrecken des Holocaust (vgl. auch "Theologie nach Auschwitz"). Eine prägnante, oft zitierte Formulierung des Problems lautet: Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht:Dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft,Oder er kann es und will es nicht:Dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist,Oder er will es nicht und kann es nicht:Dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott,Oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt:Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht hinweg?Diese Argumentation wurde von dem lateinisch-afrikanischen Rhetoriklehrer und christlichen Apologeten Lactantius (ca. 250 bis nach 317) überliefert, der sie dem Philosophen Epikur zuschrieb, allerdings zu Unrecht, denn sie ist nicht e

Produktinformationen

Titel: Natürliche Theologie
Untertitel: Isaac Newton, Theodizee, Pantheismus, Gottesbeweis, Deismus, Christian Wolff, Teilhard de Chardin - Die Entwicklung seines Denkens, Teleologie, De docta ignorantia, Allmacht, Natürliche Religion
Editor:
EAN: 9781159197247
ISBN: 978-1-159-19724-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 119g
Größe: H253mm x B195mm x T10mm
Jahr: 2012