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Grenzerfahrungen durch Psychiatrie

  • Kartonierter Einband
  • 204 Seiten
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Psychisch erkrankte Menschen leiden häufig unter gesellschaftlichen Stig ma ti sie rung en. Hi... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Psychisch erkrankte Menschen leiden häufig unter gesellschaftlichen Stig ma ti sie rung en. Hinzu kommt, dass die Grenze zwischen normal und nicht normal nicht ein deutig feststellbar ist, sondern nur durch gesellschaftliche Definitionen festgelegt wird. Insbesondere können negative Reaktionen auf Psychiatrieaufenthalte zu Auswirkungen auf die Identitätsentwicklung führen. Wie kann dem durch sozialpsychiatrische Maß nahmen vorgebeugt werden? Die Autorin Nadine Voigt gibt einführend einen Überblick über die bekannten Iden ti tätsmodelle von Mead, Goffmann, Krappmann und Keupp. Hierauf Bezug nehmend werden die Labeling-Perspektive sowie die Stigma-Identitäts-These in Anwendung auf psychisch erkrankte Menschen näher erläutert. Darauf aufbauend gibt Nadine Voigt ei nen Überblick über wissenschaftliche Arbeiten, in welchen die Situation psy chi atri scher Patienten mittels verschiedener Erhebungsmethoden erforscht worden ist. Hier aus lassen sich schließlich sozialpsychiatrische Konsequenzen ziehen, die auch po si ti ve Auswirkungen auf die Identitätsentwicklung psychiatrischer Patienten haben kön nen. Der zweite Teil der Arbeit umfasst eine Analyse eines narrativen Interviews einer psychiatrieerfahrenen Frau, welches ein Beispiel zur Evidenz von Psychiatrieerfahrung darstellen soll.

Autorentext

Patrizia Rupprechter-Kaufmann, Master of Arts, Studium "Systemisches Management - Leiten und Entwickeln in Sozial- und Bildungseinrichtungen und anderen Organisationen" an der Karl-Franzens-Universität Graz, Freiwilligenmanagerin® und Leiterin eines überregionalen sozialen Projektes mit Ehrenamtlichen.



Klappentext

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Psychisch erkrankte Menschen leiden häufig unter gesellschaftlichen Stig­ma­ti­sie­rung­en. Hinzu kommt, dass die Grenze zwischen "normal" und "nicht normal" nicht ein­deutig feststellbar ist, sondern nur durch gesellschaftliche Definitionen festgelegt wird. Insbesondere können negative Reaktionen auf Psychiatrieaufenthalte zu Auswirkungen auf die Identitätsentwicklung führen. Wie kann dem durch sozialpsychiatrische Maß­nahmen vorgebeugt werden? Die Autorin Nadine Voigt gibt einführend einen Überblick über die bekannten Iden­ti­tätsmodelle von Mead, Goffmann, Krappmann und Keupp. Hierauf Bezug nehmend werden die Labeling-Perspektive sowie die Stigma-Identitäts-These in Anwendung auf psychisch erkrankte Menschen näher erläutert. Darauf aufbauend gibt Nadine Voigt ei­nen Überblick über wissenschaftliche Arbeiten, in welchen die Situation psy­chi­atri­scher Patienten mittels verschiedener Erhebungsmethoden erforscht worden ist. Hier­aus lassen sich schließlich sozialpsychiatrische Konsequenzen ziehen, die auch po­si­ti­ve Auswirkungen auf die Identitätsentwicklung psychiatrischer Patienten haben kön­nen. Der zweite Teil der Arbeit umfasst eine Analyse eines narrativen Interviews einer psychiatrieerfahrenen Frau, welches ein Beispiel zur Evidenz von Psychiatrieerfahrung darstellen soll.

Produktinformationen

Titel: Grenzerfahrungen durch Psychiatrie
Untertitel: Sozialpsychiatrische Perspektive
Autor:
EAN: 9783639400496
ISBN: 978-3-639-40049-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 204
Gewicht: 321g
Größe: H221mm x B149mm x T20mm
Jahr: 2013
Auflage: Aufl.