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Musik (Nationalsozialismus)

  • Kartonierter Einband
  • 72 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 71. Kapitel: Horst-Wessel-Lied, Hans Pfitzner, Elly Ney, Herbert von Karajan, Karl Höller, Lili Marleen, Paul Graener, Musik im Nationalsozialismus, Reichsmusikkammer, Werner Egk, O Deutschland hoch in Ehren, Insel der Träume, Hermann Blume, Norbert Schultze, Heinz Tietjen, Deutsches Tanz- und Unterhaltungsorchester, Reichsmusiktage, Herbert Windt, Der kleine Trompeter, Hans-Otto Borgmann, Adolf Strube, Musikwissenschaftliche Tagung 1938, Lotar Olias, Männerorchester von Auschwitz, Charlie and His Orchestra, Horst Dreßler-Andreß, Gottfried Müller, Gustav Bosse Verlag, Walter Girnatis, Gottfried Wolters, Herms Niel, Entartete Musik, Von Finnland bis zum Schwarzen Meer, Karl Vötterle, Edgar Rabsch, Hohe Nacht der klaren Sterne, Die Goldene Sieben, Otto Wartisch, Karl Marx, Helmut Wobisch, Adolf Vogl, Es geht eine helle Flöte, Gauausschuss Volksmusik im Gau Oberdonau, Vorwärts! Vorwärts! schmettern die hellen Fanfaren. Auszug: Das Horst-Wessel-Lied ist ein politisches Lied, das zunächst (seit etwa 1929) ein Kampflied der SA war und etwas später zur Parteihymne der NSDAP avancierte. Es trägt seinen Namen nach dem SA-Mann Horst Wessel, der den Text zu einem nicht genau geklärten Zeitpunkt zwischen 1927 und 1929 auf eine vermutlich aus dem 19. Jahrhundert stammende Melodie verfasste. Nach der Machtübernahme Adolf Hitlers 1933 fungierte das Lied nach dem Vorbild der Giovinezza im faschistischen Italien de facto als zweite deutsche Nationalhymne. Der Alliierte Kontrollrat verbot 1945 nach der Niederlage Deutschlands im Zweiten Weltkrieg das Lied. Dieses Verbot ist aufgrund StGB in Deutschland bis heute in Kraft. In Österreich gelten aufgrund § 3 des Verbotsgesetzes 1947 vergleichbare Bestimmungen. Das Horst-Wessel-Lied war im August 1929 vom SA-Organ Der Angriff mit dem Titel Die Fahne hoch! als Gedicht abgedruckt worden. Wessel hat, wie George Broderick glaubhaft vermittelt, als Textvorlage das von den Reservisten des deutschen Kriegsschiffes "Königsberg" zur selben Melodie gesungene "Königsberg-Lied" benutzt. Dieses war in Freikorps- und Marinekreisen wie dem Bund Wiking oder der Marine-Brigade Ehrhardt, in denen Wessel Mitglied war, verbreitet. Es begann mit dem Vers Vorbei, vorbei sind all die schönen Stunden und enthält Wendungen wie diese: Zur Abfahrt steht die Mannschaft schon bereit (von Wessel geändert in Zum Kampfe stehn wir alle schon bereit). Einige Formeln, die Wessel benutzte, erinnern an Modelle aus sozialistischen und kommunistischen Arbeiterliedern, etwa an das "letzte Gefecht" der Internationale. Der Musikwissenschaftler und nationalsozialistische Kulturfunktionär Joseph Müller-Blattau schrieb dazu 1934 in einer musikwissenschaftlichen Zeitschrift: "Hier war die Melodie, die dem feschen Schwung der ,Internationale' urtümlich Deutsches gegenüberstellen konnte." Kurz nachdem Wessel am 23. Februar 1930 an den Folgen einer Schussverletzung gestorben war, die ihm Albrecht Höhler,

Produktinformationen

Titel: Musik (Nationalsozialismus)
Untertitel: Horst-Wessel-Lied, Hans Pfitzner, Elly Ney, Herbert von Karajan, Karl Höller, Lili Marleen, Paul Graener, Musik im Nationalsozialismus, Reichsmusikkammer, Werner Egk, O Deutschland hoch in Ehren, Insel der Träume, Hermann Blume
Editor:
EAN: 9781233230556
ISBN: 978-1-233-23055-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Übrige Sachbücher & Sonstiges
Anzahl Seiten: 72
Gewicht: 157g
Größe: H246mm x B189mm x T7mm
Jahr: 2011