

Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Liste der Deutz-Motoren, Hyundai KIA Tau, Elsbett-Motor, Napier Deltic, Motorkennbuchstaben, M541, Albert Roder, Honda D Motor, AJ-V8, Honda B Motor, Ford Duratec, JSC Zvezda M503, EMD 567, Stelzer-Motor, Ford Zetec, Ben...Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Liste der Deutz-Motoren, Hyundai KIA Tau, Elsbett-Motor, Napier Deltic, Motorkennbuchstaben, M541, Albert Roder, Honda D Motor, AJ-V8, Honda B Motor, Ford Duratec, JSC Zvezda M503, EMD 567, Stelzer-Motor, Ford Zetec, Benz Bz III, Twinport, Thielert Centurion 1.7, Fiat Twin-Air, LOM M 332, Hirth HM 515, Asiatech, Iveco Cursor, Puch-Zweitakt-Doppelkolbenmotor, Flugkolbenmotor, Mosquito-Motor, JSC Zvezda M520, Maybach MD 871, PRV-Motor, Thielert Centurion 4.0, Unterölmotor, Megatron, I-CTDi, Fiat Twin-Cam-Motor, D-4D, Volvo B30, Wärtsilä RT-flex96C, Steppke, Iveco Tector, Sachs 503. Auszug: Das ist eine Liste der Deutz-Motoren, also der von dem Kölner Unternehmen Deutz gebauten Motoren. Die Deutz AG ist seit ihrer Gründung ein bedeutender Hersteller von Verbrennungsmotoren. Sie wurde 1864 unter dem Namen N. A. Otto & Cie in Köln gegründet. Daraus entstand 1872 die Gasmotoren-Fabrik Deutz AG. Weitere Umfirmierungen waren 1930 Humboldt-Deutzmotoren AG, 1938 Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD) und schließlich 1997 Deutz AG. Auf dem Motorensektor wurde um 1930 die Motorenfabrik Oberursel übernommen und 1985 die Motorenwerke Mannheim (MWM), wovon allerdings MWM-Brasilien als eigene Firma abgespalten wurde. Oberursel wurde zum Bereich Luftfahrttechnik von KHD, der 1989 von BMW gekauft wurde. Das Mannheimer Werk, in dem Deutz inzwischen die Entwicklung und Herstellung der Gas- und Diesel-Großmotoren konzentriert hatte, wurde 2007 verkauft und firmiert jetzt als Deutz Power Systems GmbH. 2009 hat Deutz Werke in Köln, Ulm und Spanien. Deutz stellte von 1867 bis 1882 sogenannte atmosphärische Gasmotoren her, eine Erfindung der Firmengründer Nicolaus August Otto und Eugen Langen. 1876 erfand Otto unter wesentlicher Mitarbeit von Wilhelm Maybach einen Viertakt-Gas-Ottomotor. Seitdem werden Gasmotoren nach dem Otto-Prinzip von Deutz ständig weiterentwickelt und gebaut, seit 2007 von Deutz Power Systems. Zusätzlich entwickelte und baute Deutz lange Zeit auch Viertakt-Ottomotoren für flüssige Kraftstoffe. Am wichtigsten wurde für Deutz jedoch der Bau von Viertakt-Dieselmotoren. Deren Entwicklung bei Deutz begann 1898, der Serienbau 1907. Zeitweise wurden auch Zweitakt-Dieselmotoren gebaut. Besonders bekannt wurden die luftgekühlten Viertakt-Dieselmotoren von Deutz, die ab 1942 entwickelt und seit 1944 in Serie hergestellt wurden. Nach dem Krieg wurden sie weiterentwickelt und werden bis heute (2009) in großen Stückzahlen produziert. Seit etwa 1995 stehen bei Deutz allerdings wieder mehr flüssigkeitsgekühlte Viertakt-Dieselmotoren im Vordergrund, darunter auch einige mit
Klappentext
Quelle: Wikipedia. Seiten: 557. Nicht dargestellt. Kapitel: Liste der Deutz-Motoren, BMW M88, Mercedes-Benz OM601, Kurbelschlaufenmotor, Mercedes-Benz M111, Elsbett-Motor, Napier Deltic, Schiebermotor, Hyundai KIA Gamma, Mercedes-Benz M110, Motorkennbuchstaben, Liste der Motoren von Mercedes-Benz, Albert Roder, Honda D Motor, Hyundai KIA Beta, Mercedes-Benz OM615, BMW M20, Honda B Motor, Mercedes-Benz OM604, Mederer-Motor, Mercedes-Benz M 100, Mercedes-Benz M120, Mercedes-Benz M271, Mercedes-Benz OM611, Opel CIH, Mercedes-Benz M117, Mercedes-Benz OM651, Ford Duratec, BMW M10, Mercedes-Benz M102, JSC Zvezda M503, Mercedes-Benz OM646, Mercedes-Benz OM617, Mercedes-Benz OM642, Mercedes-Benz M103, EMD 567, Mercedes-Benz M 113, Stelzer-Motor, BMW M57, Mercedes-Benz M123, Mercedes-Benz M273, BMW M30, BMW M60, Mercedes-Benz OM636, Mercedes-Benz M 112, Kugelmotor, BMW S14, Mercedes-Benz OM401, Mercedes-Benz OM628, Mercedes-Benz M272, BMW IIIa, Ford Zetec, Mercedes-Benz M275, BMW M50, Mercedes-Benz M121, BMW N54, Twinport, BMW N45, BMW M52, BMW N43, Mercedes-Benz M 137, BMW M54, BMW N52, BMW S65, Opel X16SZ, Thielert Centurion 1.7, LOM M 332, Mercedes-Benz OM660, Mercedes-Benz M156, BMW N46, BMW S85, Hirth HM 515, Asiatech, Mercedes-Benz OM668, Mercedes-Benz M166, BMW N62, BMW M43, Iveco Cursor, BMW M62, Mercedes-Benz OM640, BMW M70, Puch-Zweitakt-Doppelkolbenmotor, BMW M42, BMW IV, BMW M73, Mercedes-Benz M276, Flugkolbenmotor, Mosquito Motor, BMW N53, BMW N55, JSC Zvezda M520, PRV-Motor, BMW S54, BMW N57, Thielert Centurion 4.0, BMW N42, Mercedes-Benz M119, BMW S38, Mercedes-Benz M104, Schukey, Megatron, Z18XE, Mittenkugelmotor, I-CTDi, Mercedes-Benz M136, BMW N40, BMW M40, BMW M67, Mercedes-Benz M155, BMW N63, D-4D, Volvo B30, Mercedes-Benz M180, Wärtsilä RT-flex96C, BMW N73, Opel X18XE1, BMW M44, Tauchkolbenmotor, Mercedes-Benz M115, Iveco Tector, Sachs 503, Delta-Motor. Auszug: Dies ist eine Liste der Deutz-Motoren, also eine Liste der von dem Kölner Unternehmen Deutz gebauten Motoren. Die Deutz AG ist seit ihrer Gründung ein bedeutender Hersteller von Verbrennungsmotoren. Sie wurde 1864 unter dem Namen N. A. Otto & Cie in Köln gegründet. Daraus entstand 1872 die Gasmotoren-Fabrik Deutz AG. Weitere Umfirmierungen: 1930 Humboldt-Deutzmotoren AG, 1938 Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD) und schließlich 1997 Deutz AG. Auf dem Motorensektor wurde um 1930 die Motorenfabrik Oberursel übernommen und 1985 die Motorenwerke Mannheim (MWM), wovon allerdings MWM-Brasilien als eigene Firma abgespalten wurde. Oberursel wurde zum Bereich Luftfahrttechnik von KHD, der 1989 von BMW gekauft wurde. Das Mannheimer Werk, in dem Deutz inzwischen die Entwicklung und Herstellung der Gas- und Diesel-Großmotoren konzentriert hatte, wurde 2007 verkauft und firmiert jetzt als Deutz Power Systems GmbH. Zurzeit (2009) hat Deutz Werke in Köln, Ulm und Spanien. Deutz stellte von 1867 bis 1882 sogenannte atmosphärische Gasmotoren her, eine Erfindung der Firmengründer Nicolaus August Otto und Eugen Langen. 1876 erfand Otto unter wesentlicher Mitarbeit von Wilhelm Maybach einen Viertakt-Gas-Ottomotor. Seitdem werden Gasmotoren nach dem Otto-Prinzip von Deutz ständig weiterentwickelt und gebaut, seit 2007 von Deutz Power Systems. Zusätzlich entwickelte und baute Deutz lange Zeit auch Viertakt-Ottomotoren für flüssige Kraftstoffe. Am wichtigsten wurde für Deutz jedoch der Bau von Viertakt-Dieselmotoren. Deren Entwicklung bei Deutz begann 1898, der Serienbau 1907. Zeitweise wurden auch Zweitakt-Dieselmotoren gebaut. Besonders bekannt wurden die luftgekühlten Viertakt-Dieselmotoren von Deutz, die ab 1942 entwickelt und seit 1944 in Serie hergestellt wurden. Nach dem Krieg wurden sie weiterentwickelt und werden bis heute (2009) in großen Stückzahlen produziert. Seit etwa 1995 stehen bei Deutz allerdings wieder mehr flüssigkeitsgekühlte Viertakt-Dieselmotoren im Vordergrund, darunte