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Theater als Ort der Utopie

  • Kartonierter Einband
  • 456 Seiten
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Leseprobe
Hartnäckig hält sich innerhalb der Theaterwissenschaft die Rede von der utopischen Funktion der Künste, die in der Regel mit dem k... Weiterlesen
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Beschreibung

Hartnäckig hält sich innerhalb der Theaterwissenschaft die Rede von der utopischen Funktion der Künste, die in der Regel mit dem kulturkritischen Topos der Negation jeglicher repräsentationaler Ästhetik einhergeht. Trotz eingehender Kritik am Avantgarde-Begriff werden auch das postdramatische Theater und seine Theorie weitgehend linear auf die historische Avantgarde bezogen. Miriam Drewes hinterfragt diese impliziten geschichtsphilosophischen Denkmuster, die mit den Begriffen "Ereignis" und "Präsenz" verbunden werden und die, ideengeschichtlich betrachtet, analog zur mystischen Absolutheitserfahrung konstruiert sind.Sie plädiert demgegenüber für ein Verständnis von "ästhetischer Erfahrung", das einem pragmatisch kontextbezogenen Ereignis-Begriff verpflichtet ist.

Autorentext

Miriam Drewes (Dr. phil.) studierte Theaterwissenschaft, Neuere deutsche Literatur und Politische Wissenschaft in Wien und München. Sie arbeitet als Filmdramaturgin und lehrt am Institut für Theaterwissenschaft in München.

Produktinformationen

Titel: Theater als Ort der Utopie
Untertitel: Zur Ästhetik von Ereignis und Präsenz
Autor:
EAN: 9783837612066
ISBN: 978-3-8376-1206-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Transcript Verlag
Genre: Architektur
Anzahl Seiten: 456
Gewicht: 637g
Größe: H226mm x B139mm x T33mm
Jahr: 2010
Auflage: 1. Aufl. 05.2010
Land: DE