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Zur Idee des Virtuellen Unternehmens

  • Kartonierter Einband
  • 164 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1, Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhr... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1, Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen (Betriebswirtschaft I), Veranstaltung: Prof. Norbert A. Harlander, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisVIII 1.Exogene und endogene Herausforderungen an die Organisation von Heute1 1.1Wahrnehmung einer veränderten Umwelt.2 1.1.1Zunehmende Komplexität2 1.1.1.1Begriff der Komplexität in der System- und Entscheidungstheorie2 1.1.1.2Wege zum Umgang mit Komplexität4 1.1.2Zunehmende Dynamik7 1.1.2.1Begriff der Dynamik7 1.1.2.2Zeit als kritischer Erfolgsfaktor7 1.2Rolle der I & K - Technologie in der Unternehmung8 1.3Aktuelle Konzepte auf dem Weg zu einer flexibleren Unternehmung10 1.3.1Der japanische Weg des Lean Management10 1.3.2Der amerikanische Weg des Business Reengineering12 1.3.3Benchmarking14 1.3.4Strukturkonzept der Netzwerkorganisation15 2.Das Konzept des virtuellen Unternehmens17 2.1Begriff der Virtualität17 2.1.1Herkunft und Verwendung des Begriffes17 2.1.2Bestehende Virtualitätskonzepte17 2.1.3Verbreitung des Konzeptes virtueller Unternehmen19 2.1.4Bestehende Definitionsansätze20 2.1.5Arbeitsdefinition und Charakteristika25 2.2Entstehung und Aufbau virtueller Unternehmen28 2.2.1Modell der Kernkompetenzen28 2.2.2Modell der Wertschöpfungskette31 2.2.3Virtualisierung durch Business Process Redesign 32 2.2.3.1Business Process Redesign32 2.2.3.2Modell eines virtuellen Unternehmens 34 2.2.4Das 5-Phasen-Modell der Entstehung35 2.2.5Bildung eines virtuellen Unternehmens durch Informationsagenten37 2.2.6Die reaktive Entstehung 40 2.2.7Das 3-Phasen/Dimensionen-Modell40 2.2.8Die 4 Lebensphasen des virtuellen Unternehmens42 2.3Spezifische I & K Technologie als Grundlage virtueller Unternehmen.44 2.3.1Anforderungen an die I&K-Technologie44 2.3.2Bestehende Infrastruktur45 2.3.2.1Elektronischer Datenaustausch45 2.3.2.2Gestaltung der Schnittstellen46 2.3.2.3I&K-Architektur47 2.3.3Prozeßunterstützende Anwendungssysteme und Perspektiven48 2.3.3.1Workflow-Management-Systeme49 2.3.3.2Groupware-Systeme51 2.3.3.3Virtuelles Büro54 2.4Leistungserstellung im virtuellen Unternehmen.56 2.4.1Virtuelles Produkt56 2.4.2Aufbau einer virtuellen Wertschöpfungskette57 2.4.3Virtuelle Produktentwicklung62 2.4.4Virtueller Einkauf64 2.4.5Konzept der virtuellen Bank65 2.4.6Integration des Kunden in die Wertschöpfung67 2.5Netzwerkstrukturen als intraorganisatorische Gestaltungsmuster70 2.5.1Charakteristika des Netzwerkes70 2.5.2Selbstorganisation und Fremdorganisation72 2.5.3Rolle des Managements74 2.5.4Virtuelle Personalabteilung75 2.6Virtueller Arbeitsplatz79 2.6.1Wissensarbeiter und die I&K-Technologie79 2.6.2Telearbeit - Arbeitsverhältnisse in virtuellen Unternehmen 83 2.6.3Gestaltung neuer Rollen86 2.6.3.1Arbeiten in einer grenzenlosen Umgebung 86 2.6.3.2Hierarchiefreiheit und Karriere88 2.6.4Anforderungsprofil des 'virtual employee'89 2.7Neue Form der Unternehmenskooperation91 2.7.1Netzwerk des virtuellen Unternehmens im Spannungsfeld von Markt und Hierarchie91 2.7.2Abgrenzung zu bestehenden Kooperationsformen 93 2.7.3Geschäftsbeziehung im virtuellen Unternehmen 96 2.7.3.1Partnerwahl98 2.7.3.2Vertrauen und gemeinsames Geschäftsverständnis 100 2.7.4Elektronische Märkte als Kooperationsplattform105 2.7.5Transaktionskostentheorie als Erklärungsansatz 110 2.7.6Rechtlicher Rahmen 113 2.7.6.1Bestehende Rechtsnormen in Deutschland113 2.7....

Autorentext
PD Dr. Dr. Michael Scholz studierte an den Universitäten Göttingen, Erlangen und zuletzt in Tübingen, wo er 1997 im Fachbereich Archäobiologie am dortigen Institut für Urgeschichte der Naturwissenschaftlichen Fakultät mit einer Arbeit über molekularbiologische Analysen prähistorischer und fossiler DNA promovierte. Seit 2003 ist er als wissenschaftlicher Assistent am Institut für Anatomie II der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg angestellt. Im Jahr 2007 zählte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins Integrative Wundheilung Erlangen eV und ist zur Zeit amtierender Vizepräsident dieses gemeinnützigen Forscherverbundes. Nach erfolgreicher Prüfung zum Fachanatom durch die Anatomische Gesellschaft im Jahr 2010, habilitierte er im selben Jahr und erhielt die Venia legendi für das Fach Anatomie an der Medizinischen Fakultät der FAU Erlangen-Nürnberg. Seit November 2010 ist Michael Scholz als Akademischer Oberrat am Erlanger Institut für Anatomie II tätig.
Als Leiter der Arbeitsgruppe Neurodegeneration im Auge beschäftigt er sich seit mehreren Jahren intensiv mit neurodegenerativen Veränderungen der Augengewebe bei verschiedenen Glaukomformen in diversen Tiermodellen.

Klappentext

Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisVIII 1.Exogene und endogene Herausforderungen an die Organisation von Heute1 1.1Wahrnehmung einer veränderten Umwelt.2 1.1.1Zunehmende Komplexität2 1.1.1.1Begriff der Komplexität in der System- und Entscheidungstheorie2 1.1.1.2Wege zum Umgang mit Komplexität4 1.1.2Zunehmende Dynamik7 1.1.2.1Begriff der Dynamik7 1.1.2.2Zeit als kritischer Erfolgsfaktor7 1.2Rolle der I & K - Technologie in der Unternehmung8 1.3Aktuelle Konzepte auf dem Weg zu einer flexibleren Unternehmung10 1.3.1Der japanische Weg des Lean Management10 1.3.2Der amerikanische Weg des Business Reengineering12 1.3.3Benchmarking14 1.3.4Strukturkonzept der Netzwerkorganisation15 2.Das Konzept des virtuellen Unternehmens17 2.1Begriff der Virtualität17 2.1.1Herkunft und Verwendung des Begriffes17 2.1.2Bestehende Virtualitätskonzepte17 2.1.3Verbreitung des Konzeptes virtueller Unternehmen19 2.1.4Bestehende Definitionsansätze20 2.1.5Arbeitsdefinition und Charakteristika25 2.2Entstehung und Aufbau virtueller Unternehmen28 2.2.1Modell der Kernkompetenzen28 2.2.2Modell der Wertschöpfungskette31 2.2.3Virtualisierung durch Business Process Redesign 32 2.2.3.1Business Process Redesign32 2.2.3.2Modell eines virtuellen Unternehmens 34 2.2.4Das 5-Phasen-Modell der Entstehung35 2.2.5Bildung eines virtuellen Unternehmens durch Informationsagenten37 2.2.6Die reaktive Entstehung 40 2.2.7Das 3-Phasen/Dimensionen-Modell40 2.2.8Die 4 Lebensphasen des virtuellen Unternehmens42 2.3Spezifische I & K Technologie als Grundlage virtueller Unternehmen.44 2.3.1Anforderungen an die I&K-Technologie44 2.3.2Bestehende Infrastruktur45 2.3.2.1Elektronischer Datenaustausch45 2.3.2.2Gestaltung der Schnittstellen46 2.3.2.3I&K-Architektur47 2.3.3Prozeßunterstützende Anwendungssysteme und Perspektiven48 2.3.3.1Workflow-Management-Systeme49 2.3.3.2Groupware-Systeme51 2.3.3.3Virtuelles Büro54 2.4Leistungserstellung im virtuellen Unternehmen.56 2.4.1Virtuelles Produkt56 2.4.2Aufbau einer virtuellen Wertschöpfungskette57 2.4.3Virtuelle Produktentwicklung62 2.4.4Virtueller Einkauf64 2.4.5Konzept der virtuellen Bank65 2.4.6Integration des Kunden in die Wertschöpfung67 2.5Netzwerkstrukturen als intraorganisatorische Gestaltungsmuster70 2.5.1Charakteristika des Netzwerkes70 2.5.2Selbstorganisation und Fremdorganisation72 2.5.3Rolle des Managements74 2.5.4Virtuelle [...]

Produktinformationen

Titel: Zur Idee des Virtuellen Unternehmens
Autor:
EAN: 9783838636528
ISBN: 978-3-8386-3652-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 164
Gewicht: 245g
Größe: H210mm x B148mm x T11mm
Jahr: 2001

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