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Das Pontifikat Erzbischof Boemunds II. von Trier (1354-1362) und das Stiftswesen nach seiner Resignation (1362-1367)

  • Kartonierter Einband
  • 475 Seiten
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Die Untersuchung befasst sich mit der neunjährigen Amtszeit eines Metropoliten und Kurfürsten, der bislang ganz im Schatten seines... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Untersuchung befasst sich mit der neunjährigen Amtszeit eines Metropoliten und Kurfürsten, der bislang ganz im Schatten seines Vorgängers Balduin von Trier stand. Die Arbeit ist konkret politik- und verwaltungsgeschichtlich ausgerichtet, zugleich aber bemüht, am Einzelfall einen Beitrag zur breiteren Diskussion über die Entwicklung der spätmittelalterlichen Herrschafts-Konglomerate zu modernen Territorialstaaten zu leisten. Die Bilanz fällt - neuen Forschungen entsprechend - skeptisch aus. Zugleich zeigt die Arbeit, welch maßgebliche Rolle Boemund bei der Entstehung der "Goldenen Bulle" zukam und wie intensiv er sich für Jahrgedächtnisse einsetzte - konkrete Details für den Nachweis, wie umsichtig er als Politiker und wie fromm als Geistlicher gewesen ist.

Autorentext

Der Autor: Michael Petzold, geboren 1950, studierte von 1975 bis 1980 Theologie, Geschichte und Philosophie in Trier. Nach Ablegen des Zweiten Staatsexamens war er ab 1982 als Studienrat, ab 1989 als Oberstudienrat in Gerolstein tätig. 1997 erfolgte die Promotion an der Fernuniversität - Gesamthochschule Hagen.



Klappentext

Die Untersuchung befasst sich mit der neunjährigen Amtszeit eines Metropoliten und Kurfürsten, der bislang ganz im Schatten seines Vorgängers Balduin von Trier stand. Die Arbeit ist konkret politik- und verwaltungsgeschichtlich ausgerichtet, zugleich aber bemüht, am Einzelfall einen Beitrag zur breiteren Diskussion über die Entwicklung der spätmittelalterlichen Herrschafts-Konglomerate zu modernen Territorialstaaten zu leisten. Die Bilanz fällt - neuen Forschungen entsprechend - skeptisch aus. Zugleich zeigt die Arbeit, welch maßgebliche Rolle Boemund bei der Entstehung der «Goldenen Bulle» zukam und wie intensiv er sich für Jahrgedächtnisse einsetzte - konkrete Details für den Nachweis, wie umsichtig er als Politiker und wie fromm als Geistlicher gewesen ist.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Herausstellung einer noch stärkeren Mitwirkung Boemunds II. bei Formulierungen der «Goldenen Bulle», namentlich im Verhältnis zu Luxemburg - Mehr als 800 zumeist ungedruckte Urkunden mit verschiedenen Gesichtspunkten, Bündnis- und Landfriedensinitiativen, Münz-, Zoll- und Burgenpolitik sowie Ämtern - Rekonstruktion des erzbischöflichen Reiseweg-Itinerars - Bedeutende Funktionsträger - Lehnswesen - Finanzverwaltung - Käufe - Landesstädte - Juden - Bestellung Kunos von Falkenstein zum Koadjutor und Erzbischof - Boemund II. erweitert Stiftungswesen nach seiner Resignation (1362-1367) - Zusätzliche Quellen und die Ergebnisse neuer Forschungen.

Produktinformationen

Titel: Das Pontifikat Erzbischof Boemunds II. von Trier (1354-1362) und das Stiftswesen nach seiner Resignation (1362-1367)
Untertitel: Studien zur Reichs-, Territorial- und Verwaltungsgeschichte
Autor:
EAN: 9783631563496
ISBN: 978-3-631-56349-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Mittelalter
Anzahl Seiten: 475
Gewicht: 856g
Größe: H238mm x B169mm x T30mm
Jahr: 2007
Auflage: 2. Auflage. New

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