Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Das Flirten zwischen einem Kellner und seinem Gast

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Universität Bielef... Weiterlesen
20%
22.90 CHF 18.30
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Empirische / Theoretische Zugänge zu Interaktion in Organisationen, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Soziologische Werke zum Thema Flirt finden sich selten. "Nur die spröde Schöne Soziologie verweigert sich standhaft dem Gegenstand", wurde es einmal in der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie beschrieben (1993). Die existierenden Ausarbeitungen fanden zumeist nur wenig Beachtung, wurden erst gar nicht veröffentlicht oder entstanden als Nebenprodukte. Im Rahmen der folgenden Arbeit werden daher die bisherigen Erkenntnisse zusammengeführt und im Hinblick auf die Wirkungsmöglichkeiten von Organisationen erweitert. Bisherige Ausarbeitungen gehen nämlich i.d.R. von einem zweiseitigen Initiativrecht beim Beginn mit intimer Kommunikation aus. D.h.: Beide Flirtbeteiligten können den ersten Schritt machen. Dies ist allerdings gar nicht immer der Fall. So kommt es auch vor, dass dieses Verhältnis einseitig liegt, also nur einer der Flirtenden den ersten Schritt tun kann. Dieses einseitige Initiativrecht wird vorrangig durch Organisationen geschaffen (wenn es denn geschaffen wird). Sie können die Möglichkeiten ihrer Mitglieder durch formale Regeln beschränken und somit auch in das Flirtgeschehen eingreifen. Besonders gut lässt sich dies vor allem an Gastronomiebetrieben beobachten. Während sich bei der Annäherung, sowohl zwischen Bekannten als auch zwischen Unbekannten, das Problem der Initiative (also welcher von beiden den ersten Schritt wagt) auf beiden Seiten einstellt (beide können die Initiative ergreifen) liegt die Möglichkeit zur Initiative in diesem Sonderfall nur beim Gast. Geflirtet wird zwischen Kellnern und Gästen aber trotzdem, auch wenn es verboten sein sollte. Der Kellner verfügt immer noch indirekte Mitteilungsmöglichkeiten. Abschließend wird daher noch auf die Möglichkeiten eines Gastronomiebetriebes eingegangen, auch auf diese Formen des indirekten Flirts einzuwirken.

Produktinformationen

Titel: Das Flirten zwischen einem Kellner und seinem Gast
Untertitel: Das Problem des organisational erzeugten einseitigen Initiativrechts am Beispiel Gastronomie
Autor:
EAN: 9783638924016
ISBN: 978-3-638-92401-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 63g
Größe: H211mm x B148mm x T5mm
Jahr: 2008
Auflage: 2. Auflage

Bewertungen

Gesamtübersicht

Meine Bewertung

Bewerten Sie diesen Artikel