Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Zur sozialen Konstruktion von Geschmackswahrnehmung

  • Kartonierter Einband
  • 192 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
1 Erkenntnisinteresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... Weiterlesen
20%
77.00 CHF 61.60
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.

Beschreibung

1 Erkenntnisinteresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1. 1 Warum Konstruktivismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1. 1. 1 Ein emanzipatorisches Paradigma . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1. 1. 2 Konstruktivismus und Ethik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 1. 1. 3 Konstruktivistische Imperative fUr das wissenschaftliche Vorgehen . . . . 8 1. 1. 4 Sozialer Konstruktivismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 1. 2 Warum Wahmehmungspsychologie? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 1. 3 Warum Geschmackswahmehmung? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 1. 3. 1 Zum "Prinzip der undifferenzierten Codierung" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 1. 3. 2 Kultur & Geschmack . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 1. 3. 3 Ein wichtiger Unterschied zwischen "Schmecken" und "Sehen" . . . . . . . . 18 1. 4 Warum Vegetarier? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1. 4. 1 Vegetarier als EBkulturwechsler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1. 4. 2 Uber-Vegetarier . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 2 Geschmackswahmehmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . '" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 2. 1 Anfange der Geschmacksforschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 2. 2 Biologische und genetische Ansiitze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 2. 2. 1 Belege gegen die "traditionellen" Ansiitze '" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 2. 3 Industrielle Geschmacksforschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 2. 4 Geschmack, Geruch, Optik und all die anderen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 2. 5 Die Sprache der Geschmackswahmehmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 2. 6 EinfluB der Kultur und Kulturvergleiche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 3 Konstruktivismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 3. 1 Entfemte Verwandte: Die Strukturalisten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 3. 2 Die Binnenpsyche: Radikal

Autorentext
Michael Borg-Laufs, Dr. phil., Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut. Studium der Psychologie und der Soziologie an der Universität Bochum, Diplom 1989; Abschluss "Psychotherapie mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie der (DGVT) in Koop. mit der Fern-Universität Hagen 1994; Promotion an der Univ. Bremen 1996. Seit 1990 Mitarbeiter in der Erziehungsberatung, seit 1993 als Leiter einer Beratungsstelle. Lehrbeauftragter an der Univ.-GH Wuppertal seit 1995; 1995-1999 Mitglied der Aus- und Weiterbildungskommission der DGVT, dann ein Jahr Weiterbildungsleiter Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie für die DGVT, heute Sprecher der Fachgruppe Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in der DGVT sowie Landesbeauftragter NRW der Bundesvereinigung Verhaltenstherapie im Kindes- Jugendalter (BVKJ). Außerdem tätig als Dozent und Supervisor, Gutachter sowie Leiter der Ausbildung in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie des Ausbildungszentrums der DGVT.

Inhalt

1 Erkenntnisinteresse.- 1.1 Warum Konstruktivismus.- 1.1.1 Ein emanzipatorisches Paradigma.- 1.1.2 Konstruktivismus und Ethik.- 1.1.3 Konstruktivistische Imperative für das wissenschaftliche Vorgehen.- 1.1.4 Sozialer Konstruktivismus.- 1.2 Warum Wahrnehmungspsychologie?.- 1.3 Warum Geschmackswahrnehmung?.- 1.3.1 Zum "Prinzip der undifferenzierten Codierung".- 1.3.2 Kultur & Geschmack.- 1.3.3 Ein wichtiger Unterschied zwischen "Schmecken" und "Sehen".- 1.4 Warum Vegetarier?.- 1.4.1 Vegetarier als Eßkulturwechsler.- 1.4.2 Über Vegetarier.- 2 Geschmackswahrnehmung.- 2.1 Anfänge der Geschmacksforschung.- 2.2 Biologische und genetische Ansätze.- 2.2.1 Belege gegen die "traditionellen" Ansätze.- 2.3 Industrielle Geschmacksforschung.- 2.4 Geschmack, Geruch, Optik und all die anderen.- 2.5 Die Sprache der Geschmackswahrnehmung.- 2.6 Einfluß der Kultur und Kulturvergleiche.- 3 Konstruktivismus.- 3.1 Entfernte Verwandte: Die Strukturalisten.- 3.2 Die Binnenpsyche: Radikaler Konstruktivismus.- 3.2.1 Perspektivenwechsel: Von den Sinnesorganen zum Gehirn.- 3.2.2 Fragen an den Radikalen Konstruktivismus.- 3.2.3 Konstruktivismus und Gestaltpsychologie.- 3.2.4 Autopoiese und Selbstreferentialität.- 3.3 Ein sozial-konstruktivistischer Ansatz.- 3.3.1 Vom Denkkollektiv und den Geschmacksgestalten.- 3.3.2 Unsere Sprache bestimmt unsere Welt.- 3.3.3 Das "Y"-Modell der Wahrnehmung.- 4 Ableitung der Fragestellungen.- 4.1 Die Divergenz - Hypothese.- 4.2 Die Entwicklungs - Hypothese.- 5 Die Untersuchung.- 5.1 Methodologische Überlegungen.- 5.1.1 Konstruktivismus und Methoden.- 5.1.2 Vorüberlegungen zur Untersuchung.- 5.1.3 Das Interview als Mittel der Erkenntnisgewinnung.- 5.2 Der Ablauf der Untersuchung.- 5.2.1 Übersicht über den Ablauf der Datenerhebung.- 5.2.2 Die Versuchspartnerinnen-Auswahl.- 5.2.3 Zum Ablauf der Interviews und Geschmackstests.- 5.2.3.1 Der erste Termin.- 5.2.3.2 Abschluß des ersten Termins und Zischenzeit: "Vegetagebuch".- 5.2.4 Der zweite Interviewtermin.- 5.2.5 Vorbereitung des dritten Termins.- 5.2.6 Der dritte Termin.- 6 Auswertung.- 6.1 Ablauf der Auswertung.- 6.1.1 Erste Aufbereitung der Tonbandprotokolle.- 6.1.2 Inhaltliche Auswertung der kodierten Interviews.- 6.1.3 Auswertung des Geschmackstest.- 6.2 Intraindividuelle Entwicklung.- 6.2.1 Intraindividuelle Entwicklung: Alfons.- 6.2.2 Intraindividuelle Entwicklung: Bettina.- 6.2.3 Intraindividuelle Entwicklung: Charly.- 6.2.4 Intraindividuelle Entwicklung: Daisy.- 6.2.5 Intraindividuelle Entwicklung: Ernst.- 6.2.6 Intraindividuelle Entwicklung: Felix.- 6.3 Interindividuelle Divergenz.- 6.3.1 Drei ausgewählte Themen der Geschmackswahrnehmung.- 6.3.2 Die sechs Vpn im Vergleich.- 6.4 Die Geschmackstests.- 6.4.1 Ausgewählte Betrachtungen einzelner Vpn.- 6.4.2 Ausgewählte Beispiele zur Divergenz.- 6.5 Gesamtinterpretation und Ausblick.- 6.5.1 Die Divergenz-Hypothese.- 6.5.2 Die Entwicklungs-Hypothese.- 6.5.3 Folgerungen für den Konstruktivismus als Wahrnehmungstheorie.- 6.5.4 Folgerungen für die Geschmacksforschung.- 7 Reflexion.- 7.1 Wissenschaft als Konstruktionsarbeit.- 7.1.1 Der aufgegebene Mythos.- 7.1.2 Wissen-Schaffen als sozialer Akt.- 7.1.3 "Die Fabrikation von Erkenntnis".- 7.2 Zur Konstruktion unserer Forschungsarbeit.- 7.2.1 Die Ausgangs-Situation.- 7.2.2 Die Durchführung der Untersuchung.- 7.2.3 Die theoretische Herleitung.- 7.2.4 Die Auswertung.- 7.2.5 Ist "fabrizierte" Erkenntnis unwichtige Erkenntnis?.- 7.3 Konstruktivistische Abschlußbewertung.- 8 Zusammenfassung.- Literatur.

Produktinformationen

Titel: Zur sozialen Konstruktion von Geschmackswahrnehmung
Autor:
EAN: 9783528064174
ISBN: 978-3-528-06417-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Vieweg+Teubner Verlag
Genre: Theoretische Psychologie
Anzahl Seiten: 192
Gewicht: 480g
Größe: H230mm x B165mm x T16mm
Jahr: 1991
Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1991

Bewertungen

Gesamtübersicht

Meine Bewertung

Bewerten Sie diesen Artikel