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Das medial konstruierte Bild der Frau im Ersten Weltkrieg

  • Kartonierter Einband
  • 132 Seiten
Die Situation der Frau um 1900 war zum Einen dadurch gekennzeichnet, dass sie weitaus weniger Rechte hatte als der Mann. Die Entwi... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Situation der Frau um 1900 war zum Einen dadurch gekennzeichnet, dass sie weitaus weniger Rechte hatte als der Mann. Die Entwicklung des Feminismus begann bereits zu Zeiten der Französischen Revolution, erreichte um 1850 einen weiteren Höhepunkt und gipfelte 1918 in den Erfolgen des europaweit zumindest teilweise zugestandenen Wahlrechts. Zum Anderen zeichnete sich die Situation der Frau auch dadurch aus, dass für sie während des Ersten Weltkriegs eine Doppelbelastung vorherrschte. Sie musste, durch den Kriegsbeginn ganz auf sich allein gestellt, ihre Familie versorgen und sollte gleichzeitig auch noch ihrem Lande dienen entweder als Krankenpflegerin an der Front oder in kriegswirtschaftlich benötigten Industriebetrieben. Umso interessanter ist es, die Gegebenheiten der damaligen Zeit mit Hauptaugenmerk auf die Situation der Frau und ihrem durch Frauenzeitschriften vermittelten Bild zu analysieren.

Autorentext

Mag. Melanie Krammer, BA wurde 1981 in Steyr, Oberösterreich geboren und hat, nach einer zuvor absolvierten Goldschmiede-Ausbildung, Medienmanagement sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaften studiert. Sie lebt in Wien.

Produktinformationen

Titel: Das medial konstruierte Bild der Frau im Ersten Weltkrieg
Untertitel: Österreichische Frauenzeitschriften vermittelten Rechte und Pflichten
Autor:
EAN: 9783639627107
ISBN: 978-3-639-62710-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 132
Gewicht: 213g
Größe: H220mm x B150mm x T8mm
Jahr: 2014
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